4.05SPD uneins über »freiwillige Wehrpflicht«
Eingestellt vonam 20.08.07in Politik via waz.de In der SPD gibt es unterschiedliche Interpretationen zur Bedeutung der geplanten »freiwilligen Wehrpflicht«. »Wer das Wehrpflicht-Konzept liest, wird feststellen, dass dies kein Schritt zur Abschaffung der Wehrpflicht ist, sondern ein Schritt zur Schaffung von mehr Akzeptanz für diese Wehrform«, sagte der Sprecher des konservativen Seeheimer Kreis.Auf waz.de weiterlesen
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Kommentare zu SPD uneins über »freiwillige Wehrpflicht«
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Wollen das mal im kleinen sehen,mein Nachbar macht es nicht so wie ich es will,also rüste ich mich auf,dann kann ich besser Drohen oder? Deswegen bin ich gegen Soldaten und Krieg.Ich bin 1949 geboren habe meinen Vater genug erzählen hören vom Krieg und das hat mir gelangt.Und eine Armee sollte nur zur Verteidigung des eigenen Landes da sein und nicht das eigene Land in Afrika oder Asien verteidigen. Deutschland mit seinen Armeen haben schon genug,in der Vergangenheit,angerichtet.So wie jetzt USA.Eine europäische Armee wäre flexibel genug da sie nicht an einem Standort ist.
Übrigens @Bomba ... Kritik geht nicht gegen dich!
Tja, ich wusste nicht wie "mächtig" wir doch sind! Nun ist mir auch bewusst geworden, warum Deutschland sich in alles einmischt! Und andererseits so dumm ist, den Krieg noch hier her zu holen. Zwar nicht in diesem ausmaße wie derzeit in den Kriegzonen ... doch mit Drohungen von Terroranschlägen sollte genugtuhung geschaffen sein. Davon abgesehen ... es gibt freiwillige die sich für diesen Krieg gemeldet haben und nun unser Mitleid suchen ... weil sie der Psyche wohl nicht stand halten konnten. Also keine Popelgruppen?? (Ich redete von freiwilligen die sich meldeten - nicht von derem Kriegsspielzeugen) Da ich jetzt aber weiß das wir erschreckend sind ... fühle ich mich gleich viel sicherer ;)
@Litarius
Die Bundeswehr ist eine der modernsten Armeen der Welt! Die Leistungsfähigkeit der Bundeswehr wurde glücklicherweise noch nie unter realen Bedingungen abgefragt! Was meinst du denn, warum die Amerikaner z. b. immer bei der Bundeswehr um Hilfe betteln wenn Sie einen Luftschlag auf ein Land planen??? Richtig, sie benötigen die Tornados gegen Radarstellungen! Die Patriotraketen, die im ersten Irakkrieg in Israel stationiert waren um die Scuds abzufangen, waren eigentlich gar nicht für das Raketenabfangen geeignet, die Bundeswehringenieure haben das System erweitert und so das Abfangen von Raketen erst ermöglicht!
Wie du siehst ist die Bundeswehr mit Sicherheit keine Popelgruppe!!! Und sollte die Bundeswehr wirklich einmal, (was ich nicht hoffe) in Kampfhandlungen verwickelt werden und Sie haben freie Hand, dann wird sich jede angreifende Armee der Welt ganz schön erschrecken!
Alleine der Leopard A5 Kampfpanzer ist schon sämtlichen anderen Panzern der Welt überlegen!
Eine europäische Armee wird sich nicht realisieren lassen, dafür sind die Auffassungen der einzelnen Staaten viel zu verschieden! Die Einsatz- Flexibilität wäre viel zu träge! Wenn es irgendwo anfängt zu brodeln, müssten die Verteidigungsstreitkräfte über sehr lange Wege zusammengeführt werden. Das jedes Land seine eigene Armee hat ist schon in Ordnung, im Notfall können die ja langfristig doch noch zusammen arbeiten! Abgesehen davon sind Frankreich und Großbritanien Atommächte, aber die meisten europäischen Staaten haben den Atomwaffensperrvertrag unterschrieben, so das man die Armeen sowieso nicht zusammenlegen könnte!
Wer im Krieg übeleben will - muss selbst zum Krieg werden. Die heutige Bundeswehr hingegen der ehemals NVA ist nur eine Popelgruppe der neuen Generation ... KINDERGARTEN!
Wozu eigentlich freiwillige ... Bush zeigt uns doch wie man einen Krieg gewinnt ... ! Einfach ne Bombe dort hin wos uns nicht passt - Sand drüber und nen Perkplatz darauf ... bis man ein Einkaufszentrum erichten könnte ;)
*tztz - *LOL*
Wir schreiben Europa aber jedes Land soll seine eigenen Soldaten haben ( erhöht die Kriegsgefahr)warum haben wir nicht eine Europäische Armee,ohne Amerikanisches sagen,vielleicht bleibt dann Europa mal ohne Krieg
jeder der die chance hat, sich in irgend einem Krieg erschiessen zu lassen, sollte auch gelegenheit haben
sich für Krieg spielen freiwillig zu melden. denn wenn man tot ist kann man sich nicht mehr beschweren.
Ich halte es für kompletten Blödsinn, immer mehr Standorte der Bundeswehr werden geschlossen, es werden immer weniger Soldaten, so das heute aus gewissen Jahrgängen kaum noch jemand überhaupt zur Bundeswehr gezogen wird. Dann wird ständig die Wehrdienstzeit verkürzt, und so weiter, und so weiter, und trotzdem fehlt es den Sodaten an vernüntigen Unterkünften, und dem richtigen Gerät, wegen Geldmangels aus dem Bundeshaushalt !!!
Also ist das alles nur dummes Gerde von Politikern, die sich wichtig machen wollen, aber auf keinen Fall was Bewirken !!!!!!
Soziale Einrichtungen sind auf die Zivis angewiesen, weil es überall an Kräften fehlt. Und die, die zum Bund gehn, tun das ebenso aus Überzeugung und werden schon wissen, warum sie es tun. Der Bund braucht jene, die mit Begeisterung dabei sind und sich im Anschluss auch direkt für den Bund verpflichten möchten, eventuell dort studieren oder eine Laufbahn starten wollen. Daher verstehe ich auch keinesfalls, warum es überhaupt eine Wahl zwischen den zwei Wegen gibt.
Wieso ist denn der Zivildienst wichtiger??? Die mesiten Zivis werden nur ausgebeutet oder haben nichts zu tun... Ich kenne noch keinen Zivi, der behauptet sinnvolle Arbeit gemacht zu haben... Ok, ich kenne auch keinen Wehrdienstleistenden, der das behauptet - jedoch finde ich, dass jedes Land ein Militär haben sollte! Und jeder Mann sollte auch einmal gedient haben. Schließlich lernt man beim Bund nicht nur, wie man "schwere Geschütze" zusammenbaut, sondern auch in schwierigen Situation mit wenigen Mittel zu Recht zu kommen. Die Einsätze der Bundeswehr beschränken sich ja auch nicht nur auf militärische Einsätze, wie man bei der Flut in Dresden gesehen hat - was hätten schmächtige Zivis da schon ausrichten können??? Ich finde sogar, dass die Bundeswehr noch strenger werden sollte!
Zum Bund gehen ist doch heutzutage mehr oder weniger freiwillig, wer Zivi machen will der macht halt Zivi. Ob die das jetzt nun offiziel machen oder nicht, spielt doch letztlich keine Rolle.
Über die Notwendigkeit der Wehrpflicht sollte jeder für sich entscheiden, die Obrigkeit hat da eigentlich kein Recht zu, über andere derart zu verfügen. Der Zivildienst ist weitaus wichtiger für unsere Gesellschaft, weil dort moralische Inhalte vermittelt werden anstelle von Anleitungen zum Zusammenbauen schwerer Geschütze.