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Schuldenkrise - Schäuble will bei der sozialen Sicherung sparen

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Schuldenkrise - Schäuble will bei der sozialen Sicherung sparen

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Wie soll der Staat von seinen Rekordschulden wieder herunterkommen? Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) will auch die Bundesagentur für Arbeit nicht ausnehmen. SPD-Chef Sigmar Gabriel und der Sozialverband VdK halten dagegen. Und die Wirtschaft nimmt die Rentner als Sparziele ins Visier.

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6 Kommentare

Kommentare zu Schuldenkrise - Schäuble will bei der sozialen Sicherung sparen

 

writingmailwritingmailam 24.05.10


Solcherart Kuppeln haben eben rein gar nichts etwa mit einer Aura oder gar einem Heiligenschein zu tun. Eher mit einem Schutzschirm für alltägliche Scheinheiligkeit.
Und die vielen Scheinwerfer dienen nicht etwa zu irgendeiner Erhellung, sondern einem Werfen von Schein, dorthin wo eigentlich viel zu viel Dunkelheit herrscht.
Man bemüht sich natürlich dennoch, das Dunkelheitsprinzip nicht zu sehr zu strapazieren oder gar zu durchbrechen.

SilberrueckenSilberrueckenam 24.05.10


Dafür hat er sich krank gemeldet, wenn er irgend wo eine Richtung vorgeben sollte. Klar hat AS recht. Vor den Wahlen war schon alles in Sack und Tüten. Nur ließ sich halt nicht alles unter den Teppich kehren. Sonst hätte die CDU wieder gloreich gewonnen und die Spaßpartei hätte sich wieder bestätigt gefühlt. Deshalb hatten sich ja auch die Abgeordneten der parteilichen Versorgungseinrichtung mit der Glaskuppel über den Häuptern der Parteivertretern schnell noch eine Diätenerhöhnung genehmígt. Eine Erleuchtung hat die Glaskuppel bisher aber auch nicht gebracht.

gegenwehrgegenwehram 24.05.10


Schäuble hat schon als Bundesinnenminister versagt und durch seine abnorme fremdenliebe diesem Land erheblichen Schaden zu gefügt.

Alter_SackAlter_Sackam 24.05.10


Ich denke, diese Richtung war schon vor wenigstens einem halben Jahr so angedacht. Nur hat sich damit vor der Wahl in NRW niemand an die Öffentlichkeit getraut. Und das sicher nicht unberechtigt. Nur scheinen in NRW viele Wähler nicht kapiert zu haben, warum Schäuble vor ihrer Landtagswahl nie konkret wurde, als es um's Sparen ging.

volkergvolkergam 24.05.10


Man wird sie alle dafür noch jagen, da ist gut geschmiert nicht unpraktisch.

writingmailwritingmailam 24.05.10


Ja natürlich, den Ärmsten das Letzte wegnehmen, ist die scheinbar einfachste Methode zur Regulierung von Unten nach Oben!
Wie lange das allerdings "gutgehen" soll, hat er nicht dazu gesagt, vermutlich, weil es ihn nicht interessiert. Dazu ist sein Stuhl zu gut geschmiert.


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