Deutsche Bank - Schäuble attackiert Ackermanns Renditeziel
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Die Eigenkapitalrendite der Deutschen Bank betrug 2009
15,6 Prozent nach Steuern.
Totale Wirtschaftslaien wissen so etwas natürlich nicht.
Der Bundesfinanzminister offensichtlich auch nicht.
Bei ihm wird es bedenklich. Bei den anderen kommt es
darauf nicht an.
Der erste und strammste Mitläufer hat sich auch prompt zu Wort gemeldet! War nicht anders zu erwarten.
Es kann auch ein Strohdummer sein, der auf Ackermann
unbegründet und in vollem Nichtwissen herumhackt.
Unter den momentanen Überlebenstrainingsbedingungen in Deutschland kann man einen Ackermann nur als maßlosen Despoten einschätzen und in voller Folgerichtigkeit, wie es Schäuble dargelegt hat.
Jeder, der etwas anderes behauptet, ist entweder ein Lügner oder ein geldgieriger Mitläufer solcher Volks-Ausbeuter.
Schäuble wie seine Kanzlerin, beide auf der Brüsseler
Konferenz ganz abwesend oder zum Teil in Moskau weilend,
haben eine sachdienliche Lösung der Euroschwäche versemmelt
und den deutschen Bürgern gigantische Risiken aufgebürdet.
Jetzt würden sie wohl am liebsten Denk-und Äußerungssperren
gegenüber denjenigen verhängen, die nüchtern die Risiken und
das bisherige Scheitern der beiden Repräsentanten Deutschlands analysieren. Wobei die Vertreter vieler anderer
Staaten der EU über die beiden lächeln und sie isoliert
dastehen.
Zur Ablenkung müssen nun Schuldige gesucht werden.
Zur Zeit ist es Ackermann, der international hohes Ansehen
genießt und der sich nicht vorwerfen lassen muss, daß ihm
irgendjemand eine größere Summe zur Weiterleitung zugesteckt hätte. Seine Bank hat auch nie Steuergelder
zur Rettung erhalten müssen. Wofür er nicht gelobt,
sondern eher gescholten wurde. Ein Finanzminister, der
eine Rendite vor und nach Steuern offenbar nicht zu
unterscheiden weiß, ist "auffällig". Wenn ein Finanzminister nicht weiß, das die Rendite im verarbeitenden Gewerbe über 32 Prozent liegt, verwundert.
Ein Finanzminister, der in einer Nacht-und Nebelaktion
ungedeckte Leerverkäufe anordnet und wenige Stunden danach
mit seinem unabgestimmten Aktionismus kläglich gescheitert ist, muss sich die Frage gefallen lassen, ob er der
richtige Mann gerade in einer äußerst schwierigen Situation
ist.
Er soll ja selbst bereits daran gedacht haben, sein
Amt aufzugeben.