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Regierung will ermäßigten Steuersatz streichen

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Regierung will ermäßigten Steuersatz streichen

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Wegen der leeren Staatskassen muss die Regierung sparen. Dabei gibt es nur wenige Tabus. Das Regierungsbündnis will die ermäßigte Mehrwertsteuer von sieben statt 19 Prozent streichen. Das würde vor allem Lebensmittel erheblich verteuern – und damit Hartz-IV-Empfänger und Rentner besonders treffen.

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14 Kommentare

Kommentare zu Regierung will ermäßigten Steuersatz streichen

 

volkergvolkergam 30.05.10


Und wieder der Beweis dafür, dass nur das Volk für die dämliche Witschaftspolitik der Regierung dieser OMF-BRD gerade stehen soll. Senkung der Diäten, Senkung der Einkommen der der Regierung, der Minister, und anhängenden Regierungsriege. Das Ende des Krieges in AG, die Halbierung der Staatsausgaben für Rüstung. Austritt aus der EU, um nicht mehr 785 Abgeordnete a´18.000 € (14.130.000 €) monatlich mit zu finanzieren um denen noch mehr Macht in die Hand zu geben den Vlökern dieser Welt eine undemokratische diktatorische Machtmaschine zu installieren. www.jahrhundertlüge.de

NeleinloveNeleinloveam 30.05.10


Hebt doch die Hotelsteuer wieder an.

HonnyleinHonnyleinam 29.05.10


Ja lieber Karl Weber. Solche Einfaltspinsel sind die meisten denn doch nicht,das wir alles von Herrn K.W. denn so einfach hinnehmen,wie z. B.die Behauptung das die allermeisten überhaupt keine Steuern zahlen. Ich würde gerne mal einen kennenlernen.
Kleine Frage. Wo hast du dein Praktikum gemacht. Bei der ehemaligen Sekketärin für Agiditation und Propaganda.oder bei Karl Eduard von Schnitzler,volkstümlich genannt auch als SUDEL EDE??

underauchunderaucham 28.05.10


Eine solche Erhöhung schafft Arbeitslose,in vielen Bereichen und bringt das System nur schneller zum kollabieren.

Den Euro,den man hat,kann man nur einmal ausgeben und der wird zuerst für Nahrung verwendet,denn die ist lebenswichtig.

Dafür schlage ich etwas anderes vor,schafft die Abschreibung ab,mit Ausnahme den tatsächlichen Produktionsanlagen.
Autos über 20000.- sind Privatsache,Anzüge über 100.- sind Privatsache,Wohnungen über 100 qm pro Kopf sind Privatsache,die Zinslast für sehr teure Privathäuser sind Privatsache,dass sind nur wenige Beispiele.
Denn warum soll der Normal Bürger für die Großkotzigkeit dieser Menschen aufkommen,die zudem noch sinnlos Resourcen verschwenden.

Ein solcher Einschnitt würde aber Milliarden bringen.

Weg mit dem Urwald der Abschreibungen.

RenePrueferRenePrueferam 28.05.10


Es wird Zeit, dass die neu entstandene Mauer fällt! Nämlich die zwischen den Wirtschaftsmarionetten(Regierung) und dem "normalen" Volk. Wir sind das Volk und nicht die Ganoven an der Spitze der Staatsmafia! Es wird Zeit, dass der Bundestag mit Menschen aus dem Volk besetzt wird und nicht mit erfolglosen Rechtsanwälten, lustlosen Lehrern, Beamten und sonstigen Faultieren! Die brauchen ein gesammtdeutsches 89!

ottikleinottikleinam 28.05.10


Die aber besonders.

ottikleinottikleinam 28.05.10


BW wieder nach Deutschland,keine Gelder für Kriegseinsätze,Zentralrat der Juden,die Geschenke an die Wirtschaft usw.da käme schon einiges zusammen.

qualtingerqualtingeram 28.05.10


Charly,
bleib logger.
Ja! Wir müssen alle darauf achten, dass uns keiner was klaut!
Aber! Du musst keine Angst haben. Du bist so reich, so vermögend, so zugeschüttet mit Euronen ... du merkst das doch gar nicht. Alberne Mehrwertsteuererhöhungen gehen dir doch am Arsch vorbei.
Du musst dich doch nicht um Menschen besorgen, die vom "Geld aus ihrer Arbeit" leben.
Also! Mach dir halt keine öffentlichen Gedanken um die Gerchtigkeit/Verhätlnismäsigkeit von Konsumsteuererhöhungen.
50 Euro im Monat? Mehr oder weniger? Albern!
Gell?

HonnyleinHonnyleinam 28.05.10


Fangen wir doch erst mal mit der Tabakshinterziehersteuer
für Nichtraucher an. Würde jede Menge Kohle bringen.
Dann den grössten Teil der 25 Milliarden der an die Kirchen
überwiesen wird,wo insbesonders die katholische ihren Pomp und Protz,sich von den Steuernzahlern finanzieren lässt. Oder ist ist dieser faule Zauber etwa staatstragend? Dann,der Ausdruck stammt von RP,die Privilegien in den Faultierfarmen mal an die Realwirtschaft anpassen..
Dann die ganzen Leckerlies die sich unsere Volkszertreter im Laufe der Jahre sich gemeinschaftlich unter den Nagel gerissen haben. Da würden nicht nur Pea Nuts rauskommen,sondern richtige Kohle. Das ist erst mal nur der Anfang. Die geneigten User hier würde ich gerne um weitere Sparvorschläge bitten.---

RKarowRKarowam 28.05.10


Days ist erst der Anfang. Und der falsche Weg. Das es anders geht: siehe hierzu www.internet-magazin-les-art.eu

HonnyleinHonnyleinam 28.05.10


Dämlicher Kommentar!! Herr Regierungssprecher.

Alter_SackAlter_Sackam 28.05.10


"Das würde vor allem Lebensmittel erheblich verteuern – und damit Hartz-IV-Empfänger und Rentner BESONDERS treffen." - kein Wort von "nur", Dummschwätzer.

karlweberkarlweberam 28.05.10


Die Aufhebung des ermäßigten Steuersatzes würde durchaus
nicht nur Hartz-IV- Empfänger und Rentner treffen. Wer
dies behauptet, lebt außerhalb der realen Welt.
Auch andere müssen sparsam mit dem ihnen zur Verfügung
stehenden Geld aus ihrer Arbeit umgehen.

NeleinloveNeleinloveam 28.05.10


Ich höre garnichts mehr von unserem Außenminister oder ist er gerade außen vor?


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