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Artikel Wirtschaftsdetektive in Hamburg Detektei TUDOR weist Werksspionage nach!

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Wirtschaftsdetektive in Hamburg Detektei TUDOR weist Werksspionage nach!

Fallbeispiel Teil I




Industrie Detektive TUDOR überführen Täterin mittels
akribischer Observation.


 


Samstags Nachmittag - Anruf bei Detektei Hamburg TUDOR, Verbindungsbüro des bekannten norddeutschen Detektivdienstleisters in der Metropole an der Elbe (http://www.detektiv-tudor.com/EINSATZORTE/detektei-hamburg.php). Am Apparat der Bereitschaftsleitung der Berufsermittler ist Wolfgang Jansen, Geschäftsführender Gesellschafter der Jansen & Jansen Entwicklungen GmbH aus Hamburg Altona. (Namen, Orte und Firmenbezeichnungen geändert) „Wir benötigen ihre Unterstützung in einer brisanten betriebsinternen Angelegenheit – nähere Details bei einem persönlichen Treff – wir sitzen gerade im engsten Kreis der Geschäftsleitung bei einem außerordentlichen Meeting – wäre es möglich, dass sie uns noch heute beraten? - Unser Hausanwalt hat ihre Detektivkanzlei ausdrücklich empfohlen!“ - fragt W. Jansen bei Detektei Tudor an. „Selbstverständlich stehen wir ihnen gern umgehend und umfassend zur Verfügung – die Geschäftsleitung der europaweit bekannten Premium Detektei wird persönlich in Begleitung unserer langjährig erfahrenen Chefermittlerin zum gewünschten Zeitpunkt bei ihnen eintreffen!“ - erläutert der Dienst habende Dispatcher.
Noch am gleichen Tag kommt in den Räumlichkeiten der Rechtsanwaltskanzlei in Hamburg der Treff zustande. Dem Hamburger Anwalt für Wirtschaftsrecht sind die bekannten Privatdetektive und Wirtschaftsdetektive keine Unbekannten, denn als einer der Marktführer norddeutscher Detekteien für Beobachtungen und Ermittlungen, war die TUDOR-Detektei in den zurückliegenden Jahren regelmäßig bei zivilrechtlichen und strafrechtlichen Bedürftigkeiten im Auftrag der renommierten Kanzlei tätig. Diese komplexen Fälle wurden stets zur vollsten Zufriedenheit der Klienten, in gewohnt höchster Qualität erledigt.
Wolfgang Jansen ist mit seinem Mitgesellschafter anwesend:
Meine Damen und Herren, es sind insgesamt nur drei Personen aus dem Unternehmen Jansen & Jansen involviert, dass wir uns hier und heute mit ihnen beraten – dies ist mein Bruder, unser Mitgesellschafter Herr Bremer und ich selbst – wir bitten um höchste Diskretion und absolute Konspiration in der Angelegenheit – bitte, vielleicht stellen sie sich noch kurz vor, unser verehrter Herr Rechtsanwalt hat ihr Unternehmen bereits in höchsten Tönen gelobt!“. Detektiv Tudor:
Herr Jansen, Herr Bremer, es freut uns sie kennen zu lernen – ich darf ihnen mitteilen, dass Berufsdetektive des Hauses Tudor die gleich hohen Verpflichtungen an Diskretion und Verschwiegenheit als Mindestmaßstab an sich legen, wie sie auch bei deutschen Rechtsanwaltskanzleien die Norm sind. Unser Unternehmen ist auf die Sachgebiete




  • Observation

  • Ermittlung

  • Lauschabwehr

  • operative Sicherheitskonzepte

  • bewaffneten Personenschutz und Transportschutz



hoch spezialisiert – zum Einsatz bringen wir dabei unsere stets fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die beste Referenzen aus Jahrzehnten internationaler Einsatztätigkeit vorweisen. Hervorragende Kontakte der Tudor-Ermittler, im Privat- und Wirtschaftsbereich, zählen zum so genannten „Old Boys Network“ deutscher Detekteien – technisch ist unser Team immer „up to date“ – wir wenden Hypertech-Methoden und beispielsweise bei der Lauschabwehr ultrasensitive Detektoren an. Neben Qualifikationslehrgängen, Fremdsprachentraining und den Besuchen von Fachmessen und Foren, ist mehrmals pro Woche Dienstsport in Verbindung mit meditativem Ausgleich Pflicht. Dies gibt unseren Berufsdetektiven die Fähigkeiten, außergewöhnlich lange bewegungslos dazusitzen und der Langeweile und Nervosität zu trotzen – weitere Talente sind das unauffällige und geschickte Anbringen von Überwachungstechnik, das verdeckte Fotografieren und die Verfolgung über große Distanzen sowie die Spezialisierung auf Beschattungen mit Geschlechter- gemischten Teams im operativen Einsatz, die viel harmloser wirken und deshalb als Beobachter nicht erkannt werden. Klienten von Detekteien nehmen oftmals erst- und dann auch letztmalig deren Dienstleistungen in Anspruch, weil der Gegenstand einer Beobachtung oder Ermittlung nun mal nicht alle Tage im Privatbereich wie auch im Wirtschaftsleben vorkommt. Entsprechend groß ist die Verunsicherung, dass bei der Wahl geeigneter Detektive, Fehler gemacht werden könnten. Meist geht es um viel. Oft um Zukunfts entscheidende Ergebnisse, sei es für die Familie, Firma oder gar den Konzern. Saubere, gerichtsverwertbare Ergebnisse zu erarbeiten, verlangt ein Höchstmaß an Erfahrung und Professionalität. Bei der Beauftragung einer Detektei oder Auskunftei an der falschen zu Stelle zu sparen, kann dramatische, nicht wieder gut zu machende Auswirkungen haben. Zumal bedacht werden sollte, dass Detektivkosten im Zivilverfahren wieder eingeklagt werden. Die Chancen, einen Großteil des Aufwandes erstattet zu bekommen, sind bei Berücksichtigung der Verhältnismäßigkeit groß!“.
Jansen & Jansen Entwicklungen GmbH zeigt sich von der Leistungsfähigkeit der Firma Detektiv Tudor® absolut überzeugt. Herr Bremer weißt die Wirtschaftsdetektive umgehend in den Sachverhalt ein.
Das Auftraggeberunternehmen entwickelt Programme für logistische Prozesse. Jansen & Jansen ist Partner im Großraum Hamburg, Norddeutschland http://www.detektiv-tudor.com/EINSATZORTE/Niedersachsen.php), bundes- und europaweit für beispielsweise




  • Lebensmittelindustrie

  • Hafenwirtschaft

  • Luftfahrt/Luftfracht

  • Containertransporte

  • Kommunale Einrichtungen

  • Handel- und Verkehr



Susan Nielson, Absolventin der Universität Kopenhagen (København), als Ingenieur für Informatik, bewarb sich vor zwei Jahren im Hamburger Unternehmen. Die Konjunktur war auf ihrem Zenit und qualifizierte Fachkräfte gefragt. Jansen & Jansen Entwicklungen GmbH stellte die sympathische junge Dame aus dem Nachbarland Dänemark (Kongeriget Danmark) gern ein. Deutsch spricht Susan Nielson absolut perfekt, denn neben Englisch war die deutsche Sprache während der gesamten Schulzeit, die sie in ihrem Heimatort Nakskov auf der dänischen Insel Lolland (viertgrößte dänische Insel, gelegen in der Ostsee, südlich von Seeland und westlich von Falster) verbrachte, ihre zweite Wunsch-Fremdsprache. Es wurde im beiderseitigen Einvernehmen ein befristeter Arbeitsvertrag über drei Jahre abgeschlossen. Frau Nielson machte keinen Hehl daraus, dass sie womöglich ihren beruflichen Werdegang danach in der USA oder der Schweiz fortzusetzen gedenke. Mit ihren neuesten akademischen Erkenntnissen aus der Studienzeit in der dänischen Universität und ihrer Praktikumszeit im südschwedischen Malmö (Malmø ist nach Stockholm und Göteborg die drittgrößte Stadt in Schweden), bereicherte sie zweifellos das Entwicklerteam des Softwareherstellers aus Hamburg. Die Vertragszeit mit der innovativen Dänin nähert sich nun langsam seinem Ende. Wie geplant, werde sie ihren beruflichen Werdegang in den USA weiterführen, denn sie hat bereits die feste Zusage eines Unternehmens mit Sitz im Silicon Valley (San Francisco).  In der Zeit ihrer Tätigkeit bei Jansen & Jansen arbeitete Susan Nielson in einer Projektgruppe, die mit der Entwicklung eines zum Patent anstehenden Softwareprodukts beauftragt war.
Noch vor einem Monat nahm deshalb Frau Nielson, als einer der Repräsentanten der Jansen & Jansen Entwicklungen GmbH, an der Messe - Internationale Software-Messe - im ostchinesischen Nanjing (Nanking China) teil. Der Entwicklungsleiter des Hauses Jansen & Jansen, Herr Winsen, in ihrer Begleitung, registrierte eine Situation am Messestand der GmbH aus Hamburg, als Frau Nielson glaubte allein zu sein, weil Herr Winsen und der Netzwerkadministrator Herr Bracke dem Stand eines Partnerunternehmens einen Besuch abstatteten. Während dieser Zeit erschienen bei Susan Nielson zwei Mitarbeiter eines amerikanischen Konkurrenzunternehmens. Im Normalfall meiden beide Firmen jedwede Kontakte, eben weil sie sich auf dem gleichen, sehr spezifischen Markt, bewegen. Was Frau Nielson nicht bemerkte war, dass zwischenzeitlich Herr Winsen zum Stand zurück kam, um einige neue Prospekte und etwas Werbematerial an die Partnerfirma zu überreichen, die er versehentlich vergessen hatte. Er staunte nicht schlecht als er Bruchstücke der Konversation zwischen Susan Nielson und den amerikanischen Konkurrenten vernahm.
Sie werden bei uns einen leichten Start haben, wenn es ihnen gelingen könnte, sagen wir ein kleines Andenken aus der Jansen & Jansen GmbH mit zu bringen – am besten in Form einer Daten-CD! – sie verstehen? - warten sie damit aber bis zu den letzten Tagen ihrer Beschäftigung in Hamburg – wir wollen kein unnötiges Risiko eingehen!“.
Danach verschwanden die Herren im Nadelstreifenanzug aus Übersee so schnell wie sie gekommen waren. Das ihr unmittelbarer Vorgesetzter Herr Winsen dabei hinter dem Vorhang stand, hatten weder Susan Nielson noch die Amerikaner registriert. Auch später ließ sich Herr Winsen nichts anmerken. Selbst seinem Begleiter Herrn Bracke, erzählte er bei der Rückkehr zum Partnerstand nichts von dem brisanten Ereignis. Erst in der Hauptniederlassung Hamburg, bat Winsen dringend um ein hoch vertrauliches Gespräch mit dem Geschäftsführenden Gesellschafter Herrn Jansen.
Ich denke, wir haben einen Maulwurf in der Firma – stellen sie sich vor, was ich beobachtet habe!“. - „So weit darf es auf keinen Fall kommen – für eine Strafanzeige wird allein der Verdacht nicht ausreichen – wir werden uns selbst helfen müssen – die Konsultation unseres Rechtsanwalt in Hamburg leite ich sofort in die Wege – wahren sie bitte auch weiter absolutes Stillschweigen in der Sache Herr Winsen!“. - erläuterte Herr Jansen und wendet sich schließlich über den Volljurist Hamburg an die Berufsdetektive Tudor -
So meine Dame, mein Herr der Geschäftsleitung der renommierte Detektei Hamburg, sie kennen nun die Details, der für uns Existenz bedrohenden Angelegenheit – bitte ihre konstruktiven Vorschläge zur detektivischen Lösung des Falls!“.
Detektiv Tudor: „Wir werden noch an diesem Wochenende den Arbeitsplatz der Zielperson, Frau Susan Nielson, mittels technischem Equipment präparieren, um diesen dann ab Montag, in der letzten Woche ihres Beschäftigungsverhältnisses bei Ihnen, permanent zu überwachen – falls es nicht schon zu spät ist!“.
Der Auftraggeber Herr Jansen, wie auch sein Rechtsanwalt, halten diesen Lösungsansatz für realisierbar. Aus juristischer Sicht ist die außergewöhnliche Verletzung der Persönlichkeitsrechte am Arbeitsplatz der Zielperson durch die eindeutigen Verdachtsmomente gerechtfertigt (Gefahr ist in Verzug), um zu erwartenden existenzgefährdenden Schaden vom Unternehmen abzuwenden. Jansen & Jansen Entwicklungen GmbH gibt den Auftrag per sofort frei.
Im Einsatz werden sich gleichzeitig fünf Privatfahnder der Firma Detektiv Tudor befinden. Während zwei Berufsermittler zeitgleich das Geschehen via installierter Überwachungskamera observieren, halten sich zwei weitere Kundschafter verdeckt in der Tiefgarage der Jansen & Jansen Entwicklungen GmbH auf, um zum Zugriff zu kommen, sollte die Zielperson relevantes Material in ihren Privat-PKW verbringen. Dabei ist das Einsatzteam über Funk und W-LAN miteinander vernetzt.


 


weiter Fallbeispiel Hamburg Teil II


 



Detektiv Tudor® Inhaber Ulf Armin Hoppe


Rothschildallee 4 (Hauptniederlassung)


60389 Frankfurt am Main


Telefon: +49 (0) 800 29 45 95 0


Telefax: +49 (0) 69 469 24 88


E-Mail: info@detektiv-tudor.com


Internet: http://www.detektiv-tudor.com/tudorflash/index.html



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