Das Killer-Wetter wird immer schlimmer. Wetter brutal auf unserer Erde.
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Extrem-Klima und Stürme foltern die Erde...
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Hallo Senior-Gut das du diesen Artikel reingestellt hast.Ich sag dir mal warum es langsam ungemütlich auf dieser Erde wird.Jesus sagt in seiner Endzeitrede, dass wir auf Naturkatastrophen wie Erdbeben, Überschwemmungen,
Hungersnöte und Seuchen achten sollen. Jetzt werden viele sagen, dass
es immer Naturkatastrophen gegeben hat und dass diese Ereignisse nichts mit der Endzeit
zu tun haben. Dabei gilt es aber folgendes zu beachten: Jesus sagt, dass diese Zeichen wie
Geburtswehen sind (Matt. 24:8). Das heisst, dass die Ereignisse an Häufigkeit und Intensität
zunehmen, je näher die Rückkehr von Jesus rückt. Mit anderen Worten ausgedrückt bedeutet
das, dass in der Endzeit die Naturkatastrophen in immer kürzeren Abständen auftreten,
und dass viele dieser Naturkatastrophen eine grössere Auswirkung haben als früher. Diese
Tendenz ist heute klar erkennbar und statistisch nachweisbar.Tagtäglich treten Dutzende von Erdbeben auf. In letzter Zeit auch häufig an Orten, die bisher
von Erdbeben solcher Stärke verschont blieben. Die meisten dieser Beben werden in
den Nachrichten gar nicht erwähnt. Nur von den wirklich starken Beben, die viele Menschenleben
fordern, wird in den Nachrichten berichtet. Und diese starken Erdbeben werden immer
häufiger. Durch das Erdbeben, das den Tsunami im Jahr 2004 in Asien verursacht hat, kamen
etwa 300’000 Menschen ums Leben; Millionen verloren ihr Zuhause. Die Zerstörungen
und Folgen sind noch heute sichtbar. Das Erdbeben in China im Mai 2008 forderte etwa
80'000 Menschenleben; Millionen von Häusern wurden zerstört, viele Menschen verloren
ihre Existenzgrundlage.Auf der ganzen Welt gibt es unaufhörlich Stürme und Überschwemmungen, die viele Menschenleben
fordern und grossen Schaden anrichten. Der Hurrikane „Katrina“ zerstörte im
Jahr 2005 eine amerikanische Grossstadt, brachte etwa 1'800 Menschen den Tod und verursachte
Schäden in Höhe von 80 Milliarden Dollar. Der Wirbelsturm in Burma im Frühjahr
2008 forderte über 100'000 Todesopfer. Die MenschenDie Zeichen der Natur sind heute ganz deutlich sichtbar und trotzdem wird diesen Zeichen
wenig Bedeutung beigemessen. Viele sehen die Naturkatastrophen gar nicht als Endzeitzeichen
an. Das liegt daran, dass viele Menschen zu rational denken und nicht an das Übernatürliche
glauben. Sie glauben, dass die Naturkatastrophen natürliche Ursachen haben. Sie
können nicht verstehen, dass Gott durch Zeichen der Natur zu den Menschen spricht. Und
doch spricht die ganze Bibel vom Anfang bis zum Ende von solchen Zeichen der Natur. Gott
hat zum Beispiel zu Noahs Zeiten Regen geschickt, der die ganze Erde bedeckte und zerstörte.
Das Reich Israel wollte Gott zur Umkehr bewegen, indem er ihnen Trockenheit, Hungersnöte,
Seuchen und Getreidekrankheiten schickte (Amos 4,6-10). Die Geburt von Jesus
wurde mit einem speziellen Himmelszeichen angezeigt und an dem Tag, als Jesus gekreuzigt
wurde, war es drei Stunden lang dunkel und die Erde bebte (Matt. 27,45-51). Gott hat zu
den Menschen immer durch Naturzeichen gesprochen und er tut es auch weiterhin. Darum
sollten wir solchen Naturereignissen grosse Aufmerksamkeit schenken und sie nicht bloss
als Folge der Erderwärmung abtun. Der Hype der globalen Erwärmung hat in den letzten
Jahren dazu geführt, dass die zahlreichen Naturkatastrophen nicht als Zeichen Gottes erkannt
wurden.
Fazit: Alle Endzeitzeichen der Natur erfüllen sich heute!