Arbeitgeber wollen Praxisgebühr bei jedem Arztbesuch
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8 KommentareKommentare zu Arbeitgeber wollen Praxisgebühr bei jedem Arztbesuch
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Die Arbeitgeber sehen ihre Chance darain, den Krankenstand zu verringern, und die Pharmas darin, das ihr Geld nicht unnötig den Ärzten zufließt, und die dafür Verantwortlichen Politiker sitzen in den Aufsichtsräten der Pharmas und kassieren ein 2. oder 3. Gehalt.
Ist doch supi, oder?
Die demaskieren sich selbst, und zunehmend mehr Leute blicken das.
Gruß Joe
Geld wird ja genug eingezahlt,
aber grade in Deutschland zahlen wir die höchsten Preise für Medikamente, die zu einem großen Teil sogar mehr schaden als nutzen.
Und dieses Geld soll weiterhin den Pharmas zugeschanzt werden.
Zudem sollen die Bürger die Gehaltserhöhung für die Ärzte selbst bezahlen, damit ja vom Geld für die Pharmas nichts abgezwackt wird.
Also ein abolut durchschaubares Scenario.
So geht man doch schon lange bei uns vor.
Hassförderung: Die geldgeilen Ärzte, etc... und die Pharmas weitestgehend aus dem Brennpunkt halten, und deren Pfründe sichern.
Mal ehrlich, wer würde heute noch Medizin studieren wollen, wo die Verdienstmöglichkeiten zunehmend beschissener werden?
Da kann man doch als Pharmareferent viel leichter und mehr Geld verdienen, indem man die Ärzte zu Medikamentendealern macht.
Gruß Joe
Nelly: Irgendwie scheinst du den Durchblick verloren zu haben. Nullrunden bei Ärzten total angebracht. Es trifft keine Geringverdiener,und das bei der fast höchsten Ärztedichte in Europa. Und wenn die dann alle ins Ausland abhauen wollen,bitte schön. Die dann eintreffende Konkurrenz wird wohl nicht immer mit offenen Armen empfangen wären.
Ausserdem es gibt genug gut deutsch sprechende hochmotivierte ausländische Ärtzte,die liebend gerne bei deutscher Bezahlung und Arbeitsbedingungen hier arbeiten würden.
Nullrunden bei den Ärzten ist schamlos. Die Pharma u. Apotheken sind die wahren Kostentreiber. Wir haben die teuersten Preise bei Medikamenten weltweit.
Wer gesund ist oder gemacht wird,kann nicht abkassiert werden. Das ist das Hauptproblem!
Das Problem ist ein anderes, ein inhumanes, denn damit werden die armen Bürger gehindert gesund zu werden. Dann stellt sich mir die Frage, will man vielleicht, dass Bürgern nicht mehr gesund werden?
Denn schon jetzt können manche wirklich Kranke nicht mehr zum Arzt gehen, weil das Geld nicht vorhanden ist für Eintritt u. Zuzahlung und das ist für mich unverständlich u. mehr. Ich habe in der DDR wesentlich besser gelebt.
Dein Wort in Gottes Ohr,und nen fetten Punkt.
Nur wegen Kleinigkeiten wird sich doch heutzutage wohl keiner mehr krank melden. Es sei denn,man gehört der Kaste des ÖD an. Meine Nachbarin,auch ÖD, beglückt ihren Arbeitgeber mehrmals im Jahr damit,währenddessen sie ihren wunderschönen Schrebergarten hegt und pflegt.
Ich würd sogar noch weiter gehen. Bei Absenkung der KK Beiträge, die Praxisgebühr drastisch raufsetzen.18 maliger
Besuch des Doctore per annum mit 5 minütiger,, Behandlungsdauer" kann wohl nicht der Weisheit letzter Schluss sein.
Oder befürchten die Damen und Herren dann,das sie ihre neuen schönen Medizinapperate nicht mehr ausgelastet bekommen?
Der Hintergedanke der Arbeitgeber ist wohl kaum die Kassen zu entlasten. Die Arbeitgeber wollen dadurch die "Gefahr" minimieren das der Arbeitnehmer sich wegen "Kleinigkeiten" krank meldet und dadurch dem Arbeitgeber nichts einbringt. Grundsätzlich verständlich. Nur wenn den Arbeitgebern die Krankenstände zu hoch sind, sollten sie überlegen woran das liegt und DAS ändern.