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Diskriminierung: Eltern dicker Kinder Notfalls Kindergeld und Hartz IV kürz

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Diskriminierung: Eltern dicker Kinder Notfalls Kindergeld und Hartz IV kürz

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Eingestellt vonam 05.06.10in Politik via rp-online.de

Der Deutsche Lehrerverband fordet regelmäßige Zwangsberatungen mit Gewichtskontrolle durch Schulärzte. Die Eltern von auffälligen Kindern müssten gewarnt werden können. Lehrerpräsident Josef Kraus fordert weiter, man müsse gegebenenfalls das Kindergeld oder Hartz IV kürzen, sollten Eltern den Warnungen nicht nachkommen.

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13 Kommentare

Kommentare zu Diskriminierung: Eltern dicker Kinder Notfalls Kindergeld und Hartz IV kürz

 

RenePrueferRenePrueferam 06.06.10


stimmt zero,und der rechte Blinker von meinem Auto hat auch nichts mit der Mückenplage zu tun.

lunapiena41lunapiena41am 06.06.10


Schwabi

nicht zu blöd oder zu faul, sondern zu blöd und zu faul.

lunapiena41lunapiena41am 06.06.10


Nele

du meinst sicherlich den dicken Bauch der Biafrakinder die durch zu wenig Aufnahme von Nahrung entsteht oder?

Im übrigen, bzgl. Fastfood. Es ist bekannt dass Fastfood immer teurer ist, als Selbstgekochtes. Wahrscheinlich liegt es nicht an der Armut sondern an der Faulheit der Eltern sich nicht um das Essverhalten ihrer Kidys zu kümmern oder sich gar die Mühe zu machen, den Kochlöffel zu schwingen.

zero1000zero1000am 06.06.10


Die Ampelkennzeichnung hat mit der Gewichtszunahme NICHTS zu tun!

GauseGauseam 05.06.10


Man könnte ja Lebensmittel auf ihre Gesundheit mit Farben makieren. War alles schon geplant, aber dann stoppte das "Verbraucherschutzministerium" aka "Industrieschutzministerium" diese Idee. Horst Seehofer ist dafür verantwortlich. Und die Aigner hetzt nur gegen Google und Co. .

Elterngeld kürzen wäre nicht fair, aber was ist das schon in dieser Bananenrepublik.

RenePrueferRenePrueferam 05.06.10


Du hast ja recht. Es gibt eben Regionen und Familien, die ernähren sich nun mal von Fertigprodukten und da wäre die Ampelkennzeichnung sinnvoll. Wie ich so mitbekomme, kochst du viel selbst. Meine Mutter wohnt bei mir, seit Vater tot ist und ich kenne seit meiner Kindheit keine Fertiggerichte. Es ist aber auch in der Schulküche und im Kindergarten toll. Dort wird regionale Küche gekocht. Da gibt es auch Pellkartoffeln, Quark und Leinöl. Pizza und ähnliches gibt es nicht. Und meine Kinder(fast5 und fast 9 Jahre alt) waren noch nie bei Mc Donald. Der nächste ist fast 25km weg und das ist gut so.

Schwabenteufel1Schwabenteufel1am 05.06.10


Ja Rene,wieder die bösen Politiker,wer ist denn wirklich schuld an den fetten Kindern ? Es sind die Eltern,die zu blöd oder/und zu faul zum kochen sind,so stimmt es schon eher.

derThorderThoram 05.06.10


Morgen, Bild am Sonntag. Da stehts dann..

zero1000zero1000am 05.06.10


Dieser Unsinn steht ja noch nicht mal in der BILD!

NeleinloveNeleinloveam 05.06.10


Dicke Bäuche sind Krankheit der Armen. Diese kommt von schlechter Ernährung, da sollte man ansetzen. Solange Fastfoot billig ist, gut schmeckt u. an jeder Ecke zu haben ist, der Frust in einem Land zusätzlich aufgebaut wird, werden die Menschen immer dicker, nicht nur die Kinder, sonder ALLE!

nansynansyam 05.06.10


Richtig! Der Body-Mass-Index wird völlig überschätzt. Der Body-Mass-Index, kurz BMI, teilt die Menschheit ein: in Normalgewichtige, in Unter- und Übergewichtige sowie in Fettsüchtige.
Die Weltgesundheitsorganisation nennt den BMI seit mehr als einem Jahrzehnt als wichtigste Referenz in Sachen Körpergewicht. Eine Studie von Medizinern der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität kommt zum Ergebnis, dass der BMI für die Abschätzung von Krankheitsgefahren schlicht nicht taugt. Er ist daher nicht als Indikator für Krankheitsrisiken geeignet, die mit Übergewicht verknüpft sind. Treffsicherer mit Blick auf das Krankheitsrisiko ist daher statt des BMI ein anderes Maß: der Taillenumfang, geteilt durch die Körpergröße in Zentimetern - kurz: WHtR ("waist-to-height-ratio").

Die Hysterie um die angeblichen Folgen von Übergewicht und Adipositas hat bedenkliche Ausmaße angenommen.
Bedenkenswert ist ein Zitat des Bremer Soziologen Friedrich Schorb: "Die Weltgesundheitsorganisation hat Ende der neunziger Jahre, nicht zuletzt auf Drängen von Lobbyorganisationen der Pharmaindustrie, Übergewicht zur Epidemie erklärt. Dabei hat man sich verschiedener statistischer Tricks bedient. Zum einen hat man die Grenzwerte für Übergewicht und Adipositas so niedrig angesetzt, dass in allen Industrieländern die Bevölkerungsmehrheit als zu dick gilt. In den USA, die vorher eigene nationale Grenzwerte hatten, wurden so über Nacht mehr als 35 Millionen Menschen übergewichtig, und das, ohne ein Gramm zugelegt zu haben."
und: "...Einen Anstieg gab es in den Industrieländern, auch in Deutschland. Allerdings ist er in vielen Ländern nicht so dramatisch verlaufen, wie häufig unterstellt wird. Selbst in den USA, wo statistische Erhebungen einen starken Anstieg zwischen 1980 und 2000 zweifelsfrei nachweisen, steigt die Zahl der Übergewichtigen und Adipösen seit der Jahrtausendwende nicht weiter an."

Aufklärung ist nicht mehr modern, Zwangsmaßnahmen sind offenbar angesagt.

zero1000zero1000am 05.06.10


Langsam beginne ich am Verstand einiger Leute zu zweifeln!

1. Lehrer haben andere Aufgaben, als Gewicht zu kontrollieren! Diesen sollten sie nachkommen und nicht von ihrer pädagogischen, didaktischen Unfähigkeit ablenken.
2. Wann ist ein Mensch dick? Etwa nach BMI?
3. Wer entscheidet, was dick ist? Rösler? Gabriel ist auch fett! Also Twiggy-Format?
4. Die Kürzung von Hartz/Kindergeld ist ja wohl die größte Frechheit!
5. Die Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln hat damit nichts zu tun, ebensowenig wie McDuck oder BürgerKönig. Auch bei Schokolade macht es die Masse!
6. Die Einschaltung von Jugendämtern ist ebenso bescheuert, wie 4. Die Kameraden kommen ihren eigentlichen Aufgaben kaum nach, sollen sie jetzt auch noch Fettpolster ausmessen?
7. Untersuchung durch Ärzte, Aufklärung über gesunde, ausgewogene Ernährung ist ok! Beginnt schon im Babyalter!!Gespräch mit Eltern auch - UND mit den Kindern, die sich nämlich nicht sehr wohlfühlen in ihrer verhänselten Domglockenfigur!
Hilfen geben, Unterstützung - das fängt schon im Kindergarten an!!

RenePrueferRenePrueferam 05.06.10


Das ist ja alles schön und gut. Als erstes sollten die Lehrer ihre Halbtagsverwöhnarbeitszeiten aufgeben und alles daran setzen, effektiver Lehrstoff zu vermitteln. Was übergewichtige Kinder betrifft, so ist es sicher ein Problem. Aber solange Politiker die Ampelkennzeichnung von mit Chemie vollgepumpten Nahrungsmitteln verweigern, weil die Nahrungsmittelindustrie ein toller "Partei-Spender" ist, soll die Politik ihr dummes Mundwerk halten. Hier sind Ärzte gefragt die regelmäßig in den Schulen untersuchen. War in der DDR gut eingerichtet, mußte jedoch weg, weil ja alles so "grausam schlecht" und "Menschenverachtend" war.


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