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Lehrerverband diskriminiert arme Familien

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Lehrerverband diskriminiert arme Familien

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Jetzt mischt sich der Lehrerverband schon in Fragen der Gesundheitspolitik ein und verdreht dabei auch noch die Tatsachen. Arme Familien werden indirekt diskriminiert, Pädagogen werden zu Politikern.

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6 Kommentare

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Kommentare zu Lehrerverband diskriminiert arme Familien

 

spaceman1spaceman1am 07.06.10


wo fängt hier eigentlich unsere Freiheit an und wo hört sie auf ?? Unverschämtheit,Lehrer dürfen natürlich mit Eltern reden und beratend funktionieren, mehr seht ihnen aber nicht zu, denke ich. Außnahme : kinder haben ständig blaue Flecken, verdacht auf Mißhandlung.ansonsten sage, ich das diese kinder zu ihren Eltern gehören und Einmischungen ernsthafte Bedenken auslösen. denke da ans dritte Reich ,wo Kinder ihre Eltern anzeigten u.s.w. bei Lehrern verpfiffen wurden, die für den Staat als Propagandaapparat und Spionagesystem funktionierten.Ebenso im ehemaligem Ostblock....

kalmarkalmaram 07.06.10


zero, ich denke, wir hatten einfach mehr Bewegung, Stubenhocker gab es fast gar nicht. Kein Fernsehen, kein Computer, warum also sollte man zu Hause hocken? Mein Schulweg war 14 km, das wurde bei jedem Wetter mit dem Fahrrad erledigt, in den Ferien waren Radtouren um 500 km normal, keine Super-Mountain-Bikes, mit denen niemand auf Mountains fährt. Konservenessen kam nie auf den Tisch, mit Zucker wurde gespart, wir waren weitaus ärmer als die heutige Durchschnittsgeneration der Jugendlichen, aber körperlich fitter.

zero1000zero1000am 07.06.10


kalmar - das war bei uns genauso - Lebertran war Erziehungsmittel Nr. 1. Dann gabs noch Buerlecithin-Wachs-Zylinder, Eidotter mit Zitronensaft und ähnliche gaumen- und zungen-unfreundlicheGrausamkeiten. Dennoch hatten auch wir Klopse in der Klasse!

Meinst Du wirklich, dass McDuck et al. schuld daran sind? Ich glaube nicht - außer ich fresse 30 Dinger am Tag. Und ein Döner macht auch nicht fett. Gilt auch für pommes - es macht überall die Masse!

kalmarkalmaram 07.06.10


zero, in meiner Schulzeit wurden wir zweimal pro Jahr gewogen und gemessen, denn die meisten von uns hatten Untergewicht. Viele wurden zu regelrechten Mastkuren verschickt mir vier Mahlzeiten am Tag, Lebertran, Mineraltabletten und Sport. Fast-food gab es nirgendwo, bei der Schulentlassung hatten wir alle unser Idealgewicht. Und dann kamen Pommes, Mayo, Ketschup, Burger, Hot dogs, Döner und niemand reagierte. Es wäre allmählich mal Zeit.

zero1000zero1000am 07.06.10


Dieser circulus vitiosus ließe sich durchbrechen, wenn man alle wichtigen Stellen des zitierten Kreislaufs einen fähigen Pädagogen hinstellen würde.
Dies allerdings könnte dazu führen, dass die Leerkörtper sich ihrer tatsächlichen Aufgabe bewusst werden könnten - Gott bewahre, wenn die anfangen, ihrer pädagogischen Pflicht nachzukommen! Es wäre denkbar, dass dann ruchbar würde, wie sehr sie bisher versagt haben!

kalmarkalmaram 07.06.10


Toller Artikel! Armut macht krank, dumm und erzeugt Übergewicht. So einfach ist das also. Wer arm ist, muss Fast-food essen und das macht dick. Wer dick ist, wird träge und lernt schlechter. Wer schlechter Lernt, hat keine Chancen im Beruf und bleibt arm. Und muss dann wieder Fast-food essen usw. bis in alle Ewigkeit. Die Rätsel der Welt sind gelöst!


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