Einladung als bürokratischer Teil des Russland-Visums
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Kommentare zu Einladung als bürokratischer Teil des Russland-Visums
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Hallo, Spreeathen!
Da kann ich Dir nur beipflichten - die Regelungen sind meist bilateral - also nach dem Motto "Wie Du mir so ich Dir". Wäre doch viel schöner, wenn das Reisen auch ohne komplizierter Regelungen klappen könnte. Oder?
Auch Russen haben mit bürokratischen Aufwand zu kämpfen, wenn sie individuell nach Europa (Deutschland) reisen wollen. Da sind auch viele Angaben zum Einkommen zu machen. Das wissen viele Russlandreisende gar nicht und so entsteht ein schiefes Bild von russischer Bürokratie. Es ist schon legitim, wenn Russland hier eine Politik der Gegenseitigkeit verfolgt (wie Du mir - so ich dir) und sich damit Verhandlungsmasse vorbehält, um Erleichterungen für seine eigenen Bürger und Geschäftsleute zu erreichen.
Eine Einladung zu bekommen, ist gar kein Problem. Dazu sind Reisebüros und Reiseveranstalter ja schließlich da, so wie Rechtsanwälte, um z.B. Ansprüche gegen die eigene Versicherung durchzusetzen. Man braucht eben etwas Zeit. Die kennen die Abläufe und erklären sie dem Russlandtouristen auch.
Man möchte den Flug am besten erst dann buchen, wenn man das Visum schon hat. Lieber den Flug früher buchen und mehr sparen, als eine Versicherung für den Fall der notwendigen Stornierung kostet, falls man dann doch kein Visum bekommen sollte.
Ob das Visum hier eines der umfangreichsten der Welt ist, wage ich zu bezweifeln. Das düfte eine Mutmaßung sein.
Aber der Artikel erinnert daran, dass man rechtzeitig beginnt mit der Vorbereitung einer Russlandreise. Dazu gehört die Suche und Wahl des Russland-Spezialisten. Dann ist alles halb so wild.