Liberal islamisch modern - Islam ohne Dogmen
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7 KommentareKommentare zu Liberal islamisch modern - Islam ohne Dogmen
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RKarow
dieser Beitrag stellt widerum ganz genau ins Licht, wieviel du vom Islam wirklich weißt. Nämlich fast gar nichts. Nur.. das die Frauen Burkas und Köpftücher tragen MÜSSEN. Das ist dir bekannt.
Alleine deine Aussage "Absage an die Sharia" zeugt von deinem Kenntnisstand. Weißt du eigentlich das ca 85% aller Moslime gar nichts mit einer Sharia zu tun haben? Nur 15% der Moslime weltweit sind Schiiten und leben somit nach der Scharia. Mach dich doch mal schlau und poltere dann.
RKarow - verstehst Du Deine Aussage, ich nicht! Besonders nicht im Zusammenhang mit Deinen anderen Ergüssen, es sei denn, Du hast selbst NICHTS verstanden!
1. Grundsätzlich darf niemanjd seinen Islam leben wie er will. Dass es getan wird, ist eine andere Sache!
2. Die Frage stellt sich nicht anders. Liberaler Islam gilt bzgl. dieses Vereins eben nicht für Iran, Kenia, Iskenderun oder sonstwo, sondern für Deutschland und die hier lebenden Muslime! Und damit muss ich Freiheitsliebe nicht wiederholen!
3. Im Gegensatz zu Dir bin ich bei der Sache und konfabuliere nicht rum!
typisch zero100.000 Volt....
es kann doch jeder seinen Islam Leben, wie er will. Das Themsa war jedoch "liberaler Islam" Und da stelle sich die Frage halt anders. Also, lieber Freund. bleib bei der Sache und komme auf den Punkt!
RKarow - liest Du keine Artiel, die nicht von Dir stammen?
Primäre Ausrichtung ist wohl richtig! Denn hier geht es darum, wie die Muslime den "Islam" in Deutschland leben sollen und nicht in Kenia! Also geht es um eine Art "deutscher Islam". Wenn Du Dich ein wenig auskennen würdest, wüsstest Du, dass der Islam in jedem Land anders gelebt wird! In Algerien zB. wird die Art in den Emirates abgelehnt, in Tunesien die algerische und in Marokko genauso!
Deine Aufzählung ist ermüdend - schon weil mantraartig immer dasselbe von Dir gesagt wird. Aber - genau diese Forderung wird von diesem Verein gestellt! (Im übrigen wurde heute vor 16 Jahren in Deutschland der §175 aus dem StGb gestrichen, also tu mal nicht so weltoffen!) Er wird hoffentlich zu einem echten Gegenstück zu Ditib.
Und Deine Forderung - Anerkennung Gastland etc - weißt Du eigentlich, was Du wann sagst: Wie kann denn ein Muslim eine Verfassung anerkennen, die es bei uns nicht gibt, ein Staat, der unrechtmäßig ist, also sind wir auch nicht?
Freiheitsliebe hat Recht - das solltest Du mal einsehen!
Schon die primäre Ausrichtung ist eine falsche Ausrichtung. Denn darum geht es nicht. Akzeptanz kann es nur geben, wenn es sich um eine islamische Ausrichtung für den islamischen Raum handelt. Dann kan der Verein auch Unterstüztung erfahren. Unter dem Oberbegriff "Reformation und Absage an die "Sharia", Schlagerlaubnis gegen Frauen, Burkas, religiös-ideolgosiche Kopftuchsysteme, Abschwörung der Feindschaft und Mordauftrag gegen Andersgläubige, Anerkennung der Menschenrechte inkl. der Gleichstellung von Mann und Frau, Trennung von Religion und Staat und Anerkennung und Unterordnung jeglicher Verfassung und Rechtsordnung jeglichen Gaststaates, wie Anerkennung, Schutzgarantie jeglicher Glaubensrichtungen, also Glaubensfreiheiten, im eigenen Land sowie Tollerierung Jeglicher! Aufhebung der Strafverfolgung von Schwulen, Lesben und anderer biologisch bedingter Andersartigkeiten als Geschenck Gottes, der uns alle erschaffen hat. Also auch die Ausnahme!
Mit deutschem Islam ist hier nur gemeint, dass es sich um einen Verein handelt der Primär auf Deutschland ausgerichtet. Es gibt ähnliche Verbände auch in anderen Staaten z.B. dem Libanon, Palästina oder Syrien. Dort gibt es verschiedene liberale und weltoffene Verbände. Die konservativen Strömungen kommen wegen ihrer extremen Haltung nur häufiger in die Medien
Diese Gründung und Richtung ist grundsätzlich zu begrüßen. Was ein wenig irritiert ist, daß von einem "deutschen Islam" gesprochen wird. Das ist abzulehnen. Es kann nur von einer überfälligen Reformationsbewegung für den Islam gesprochen werden. Denn es geht nicht darum, ob der Islam in Deutschland hoffähig wird, sondern ob die islamische Welt in der heutigen Welt auf den islamischen Raum bezogen, ankommen möchte.