GESUNDHEITSSYSTEM: Zwei Krankenkassen vor der Pleite
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6 KommentareKommentare zu GESUNDHEITSSYSTEM: Zwei Krankenkassen vor der Pleite
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@Eodan
auch wenn ich deine verlinkungen nicht so mag, aber hier gebe ich dir recht.
zumindest reduzieren könnte man diese drecks abzocker-krankenkassen.
von mir aus können noch mehr pleite gehen.
Der künftige Chef des "IQWIG", einer Art "Siftung Warentest"
des Gesundheitswesen, hat eben festgestellt, dass von
50.000 Medikamenten hierzulande 40.000 überflüssig sind
und von der Erstattungspflicht der GKV ausgenommen gehörten.
Dies würde zu Einsparungen in zweistelliger Milliardenhöhe
führen. Es kann also nicht nur über die Kassen und ihre
Organisation geschimpft werden. Sie müssen auch vom
Gesetzgeber von überflüssigen Kosten befreit werden.
Dass "Weltmeister bei Arztbesuchen" deutsche Kassen besonders belasten, kann auch nicht unerwähnt bleiben.
Da fehlt derzeit jede Steuerungsmöglichkeit.
Eodan - das ist doch wohl nicht Dein Ernst!
Eine KK und der Pharma eins auf die Finger desgleichen eine kontrolle der Ärzte/Krankenhäuser wegen Abrechnung und schon sind die nötigen Gelder da.Nicht zu vergessen die Gehälter der Manager/Vorstände.
Es sollte wieder die Konkurrenz der Kassen über die
Beitragshöhe zugelassen werden. Dann wird sich zeigen, welche
Kasse gut wirtschaften kann. Die anderen gehen dann pleite.
Richtig so. Die "steigenden Gesundheitskosten" sind nur ein
Vorwand für Misswirtschaft.
Ist doch kein Ding, Alle Kassen in einer Zusammenfassen alle andere Vorstände kündigen keine Pensionen und schon hat man Zig Milliarden Euros gespart die man für das Gesundheitssystem ausgeben kann.