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Die GEZ ausnahmsweise mal zu Unrecht im Kreuzfeuer der Kritik?

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Die GEZ ausnahmsweise mal zu Unrecht im Kreuzfeuer der Kritik?

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Eingestellt vonam 25.08.07in Unterhaltung via kreativrauschen.de

In der bisherigen Berichterstattung über die GEZ-Abmahnung gegen akademie.de geht eines unter: Bekannt ist nur ein kleiner Teil der 29-seitigen Abmahnung aus. Worum es in den anderen Punkten geht, ist unbekannt. Da die abgemahnte Seite selbst nicht näher darauf eingeht, vermute ich, dass diese nicht ganz so absurd sind.

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2 Kommentare

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Kommentare zu Die GEZ ausnahmsweise mal zu Unrecht im Kreuzfeuer der Kritik?

 

LobbyistLobbyistam 29.08.07


Ich kann dir da nur zustimmen! Es ist so eine Unverschämtheit von der GEZ Gebühremn einzutreiebn - ich meine die öffentlich rechtlichen sind auch nicht mehr so frei. Auch ZDF und Co schlaten mittlerweile Werbung, wenn auch nicht so viel und so offensichtlich wie die privaten - Wozu sollen wir dann bitte noch zahlen? Und auch die Begründung, dass wenn man ein Gerät und damit die Möglichkeit hat, die Dienste zu nutzen, auch wenn man sie nicht nutzt, trotzdem zahlen muss. Es ist schlicht und einfach eine Unverschämtheit!

kuerbispyramidekuerbispyramideam 28.08.07


Hoffentlich gibt es bald wieder ein freies Internet ohne Rundfunkgebühren.
Ich suche einen Provider, der alle Seiten der öffentlich-rechtlichen Anstalten herausfiltert. Leider auch alle anderen Live-Steams, sonst müsste ich ja dennoch zahlen.
Doch in diesen Anstalten sitzen Leute, die anderswo sitzen sollten.
So prägten ARD.DE & Co. die Begriffe wie "GEZ-Gebühr" und "PC-Gebühr" selber und wollten uns Usern erklären, dass sich für die meisten bzgl. "PC-Gebühr" nichts ändert. Doch als eine Gruppe den Mut hatte, diese Begriffe genauer zu erklären, wurde sie jetzt von der GEZ abgemahnt!
Ich halte diese Vorgehen als äußerst unseriös und hinterhältig:
Hat die GEZ auch ARD.DE, ZDF.DE, ... abgemahnt? Doch die Bezeichnung RundfunkANSTALT ist wohl die richtige Bezeichnung. Es lebe das freie Internet ohne weGEZölle! Diese Medieninzucht sollte selbst 4% des Einkommens für die Rundfunkgebühren ausgeben.


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