4.71

Bundestrainer Löw tobt wie nie - und ist verwirrt

x 60
 
 
Bundestrainer Löw tobt wie nie - und ist verwirrt

Beitrag melden


Die überraschende 0:1-Niederlage der deutschen Nationalmannschaft gegen Serbien im zweiten WM-Vorrundenspiel und das verpasste vorzeitige Erreichen des Achtelfinales war offenbar zu viel für Joachim Löw. Er tobte während der Partie seiner Elf im Nelson Mandela Bay Stadion an der Seitenlinie. So aufgebracht und wild gestikulierend hat man den sonst

Auf t-online.de weiterlesen

4 Kommentare

Kommentare zu Bundestrainer Löw tobt wie nie - und ist verwirrt

 

SilberrueckenSilberrueckenam 20.06.10


Der Löw kann doch toben wie er will, 50% gehen auf seine Kappe. Wenn ich schon so einen Versager wie Klose aufstelle und der bei diesem Schiri nach einer Gelben rotgefährtet ist, muss ich ihn auswechseln. Haben schon mehrer Trainer im Turnier gemacht. Nur unser Superschlauer hat davon nichts mitbekommen. Danach sind wieder die Schiedsricher schuld.

PR1940EPR1940Eam 19.06.10


Vielleicht hats geholfen und die Truppe wacht auf!

writingmailwritingmailam 19.06.10


Aber die Hauptzeichen hat wiederum ein stark verwirrter Schiedsrichter gesetzt, denen offensichtlich keine Grenzen gesetzt werden! Warum eigentlich nicht?
Jeder andere "normale Richter" muß mit Berufung und Revision rechnen und das u.a. auch bei straffälligen Tätern. Offensichtliche persönliche Befindlichkeiten solcher Sportdompteure sollten nicht geduldet werden, weil einfach auch der Sport selbst und sein Ruf auf dem Spiel steht. Fehlurteile sollten durch eine maßgebliche Jury mit mehreren unparteiischen Personen unter Zuziehung technischer Hilfsmittel augenblicklich kassiert werden können, ohne ganze Mannschaften und Nationen zu verunsichern!
Es wird allerhöchste Zeit, daß sich Profis einmal über diese wichtige Frage Gedanken machen, möglichst noch während der WM!

BlaueseeBlaueseeam 19.06.10


Der verwirrte Löw nach dem Spiel gegen Ghana: "Man muss sagen, dass man in der Platzhälfte von Nigeria nicht so reingehen muss. Ich hatte das Gefühl, dass die Südafrikaner auch noch ein paar Möglichkeiten hatten."


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren