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Post soll Briefe von Arbeitslosen öffnen.

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Post soll Briefe von Arbeitslosen öffnen.

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Die Post soll laut einem Bericht der „Bild“-Zeitung künftig Briefe von Arbeitslosen- und Kindergeldempfängern an die Arbeitsagenturen öffnen, verarbeiten und an die Agenturen weiterleiten. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) wolle das Verfahren zunächst in einem Pilotversuch sechs Monate lang in Sachsen-Anhalt und Thüringen testen, schreibt die Zeitu

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2 Kommentare

Kommentare zu Post soll Briefe von Arbeitslosen öffnen.

 

writingmailwritingmailam 25.06.10


Wie ich hörte, tun sich diese "Arbeitsämter" ansonsten jedoch ziemlich schwer mit der Entgegenahme, Kenntnisnahme, Verarbeitung oder gar Beantwortung mit den von armen "Kunden" elektronisch eingereichter Unterlagen (eben aus Kostenersparnis für die total verarmte "Kundschaft") der gleichen Leute, die jetzt nach Elektronik rufen!
Das muß man sich mal vorstellen. Da sitzen Tausende von menschlichen Brieföffnern, scannen und versenden jedes Stück Papier, das dann möglicherweise aus rechtlichen Gründen beim Arbeitsamt wieder in Papierform ausgedruckt werden muß! Abgesehen von der enormen Verlängerung der gesamt schon langen Bearbeitungszeit!
Sind die alle in der Schildbürger-Schule gewesen?

MrMalwasMrMalwasam 25.06.10


Das hatten wir doch schon einmal, dass Briefe durch besondere "Truppen" geöffnet und gelesen wurden.
Und da krakeelen noch immer welche gegen das "Spitzelsystem der DDR"...
Wer sichert denn zu, dass die "Leute von der Post" ihrer Geheimhaltungspflicht nachkommen?


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