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Brutaler Angriff: Polizist in Hamburg lebensgefährlich verletzt

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Eingestellt von
alf
am 28.06.10in Wissen via t-online.de

Erst schien es wie ein Routineeinsatz der Polizei, dann wurde es ein brutaler Kampf gegen Gewalttäter: Fünf Beamte sind am Samstagabend bei einer Auseinandersetzung mit jungen Schlägern in Hamburg zum Teil schwer verletzt worden. Ein 46-jähriger

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47 Kommentare

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Kommentare zu Brutaler Angriff: Polizist in Hamburg lebensgefährlich verletzt

 

NeleinloveNeleinloveam 09.07.10


Deshalb wird jetzt den Asylanten auch mehr Freiheit gewährt.

GruanzlGruanzlam 08.07.10


Abwarten irgedwan kommt bestimmt ein Gesetz wo es Polizisten erlaubt ist härter durchzugreifen. Wer ein bisschen auf Youtube sucht findet bestimmt ein Video aus den USA wo ein sogenannter Mob versucht einen Streifenwagen anzugreifen. Die bekommen nicht nur die volle Härte eines Rechtsstaates zu spüren. Von daher, den Polizisten mehr Durchgriffsrecht geben und nicht erst nach dem Angriff mit höheren Gefängnisstrafen drohen. Wäre ja nicht so, dass die deutsche Polizei zu schwach oder dumm wäre sich da durchzusetzen, siehe WM Spiel Deutschland - England in Stuttgart gegen gewaltätige Englandfans.

MrMalwasMrMalwasam 07.07.10


Tja, großzügige Zuwanderungsbestimmungen, ebenso großzügige Eingliederungshilfen, keine Abschiebung, gezwungenermaßen lasche oder besser Politisch-Korrekt im Sinne der linksextremen Bündnisgrünen Gutmenschen-Politik handelnde Richter, immer mehr Wegschauer in Deutschland oder besser feige Typen, oder besser vorsichtige Typen. Denn wer will schon beim möglicherweise mutigen Auftreten gegenüber "lieben dringend benötigten Zuwnaderern aus Osteuropa, die wir als Fachkräfte brauchen" als Nazi eingeordnet werden.
Die Nazi-Keule funktioniert doch in diesem Land als Unterdrückungsinstrument hinsichtlich einer kritischen Meinungsbildung bestens.
Man muss sich doch hierzulande über die Kriminalitätsentwicklung speziell aus Osteuropa Zugewnderter nicht mehr wundern. Die finden hier ein bestens aufbereitetes Terrain vor.

NeleinloveNeleinloveam 07.07.10


27-jährigen Pjotr R. und 16 Bandenmitglieder. Da gibt es nichts hinzuzufügen.

MrMalwasMrMalwasam 04.07.10


Man sucht eine Berliner Jugendrichterin, die mal sehr konsequent versucht hat, der Jugendkriminalität zu begegnen.
Aber mit Claudia Roth, Renate Künast, Jürgen Tritti(h)n und anderen GrasGrünenGutmenschen ist diesbezüglich wenig Änderung zu erwarten. Man jagt lieber politische Gegner, da kommt man mit den Feindbildern besser hin...

rehserehseam 04.07.10


Na hoffentlich eine Reaktion aus der Polizeiorganisation.

rehserehseam 04.07.10


Nein, das sind nur die "Sahnehäubchen". Wir haben schon genügend eigene Verbrecher.

rehserehseam 04.07.10


Natürlich dürfen sie sich wsehren. Aber oft sind sie ja in der Minderheit und Chaoten kennen da keine Gnade. Es ist nur so, dass das Ansehen der Polizei immer mehr sinkt. Kommen öfter zu spät oder gar nicht, sind unfreundlich undb teilweise wohl auch überlastet mit Schreibtischarbeit. Das muss anders organisiert werden. Die Kriminalität spielt sich nicht (oder sehr selten) auf der Polizeiwache ab, sondern an bestimmten Brennpunkten auf der Straße. Nur durch das Tragen einer Uniform ist noch keine Ordnung geregelt worden.

Shaolin77Shaolin77am 04.07.10


snake662, das Qualtinger ist vermutlich der Angetraute von Mawe. Gleicher geistiger Dünnpfiff und strotzend vor Arroganz. Gut im austeilen und beim einstecken zu Mamis Kittel laufen. Immer das gleiche mit solchen Leuten die im real Life niemanden haben, respektive immer kuschen , kriechen und schleimen und dann hinter einem Pseudonym in den Foren die Sau raus lassen. Armes Würstchen das.
Und jetzt geh dich beim ZdJ ausheulen Qualtinger, alias hotchemao.

FischerfritzeFischerfritzeam 04.07.10


Warum gehen diese Leute eigentlich auf Polizisten los - es sind doch genug andere Leute da und Häuser, Autos, Parkanlagen, Geschäfte, Bahnhöfe und und und...
Fanatiker egal aus welcher Richtung waren schon immer kaput im Kopf.
Welch ein Polizist geht freiwillig auf Kaoten los. Diese Leute würden auch lieber am Strand liegen und sich nicht mit diesen Leuten rumschlagen. Warum tauschen wir nicht mal mit den Rollen. Es scheint ein neues Hoby in Deutschland zu sein auf die Jagt nach Polizisten zu gehen die dürfen sich nicht wehren.

FischerfritzeFischerfritzeam 04.07.10


Der Polizist nimmt seine Wattebäuschen aus der Tasche und droht ganz deutlich. erst dann dart der Polizist werfen um den Täter nicht zu verlätzen.

derThorderThoram 03.07.10


qualtinger, für Dich ist es Humor wenn Du Andere primitiv beleidigst (scheint auch das einzige zu sein was Du kannst). Hat auch nicht viel mit Intelligenz zu tun.

snake662snake662am 03.07.10


Aber für dich, was Qualtinger?

derThorderThoram 03.07.10


DER DEUTSCHE POLIZIST:
(Informationsanalyse)...
- Könnte sein Messer ein kulturelles Ritualgerät sein?
- Bevorzugt er, in Deutsch, Englisch oder in einer anderen Sprache angesprochen zu
werden?
- Wird meine Reaktion einen Einfluss auf meine Beförderungschancen haben?
- Ist sein Handeln nur seine Art auszudrücken, dass er meinen Lohn bezahlt
und er gerne meine Stelle hätte?
- Werden die Medien anschliessend sein Lebensprofil nachzeichnen und zum
Schluss kommen, dass alle ihn gern hatten; sogar sein Hund?
- Ist er vielleicht Mitglied einer Strassengang, die einfach von der Gesellschaft
nicht richtig verstanden wird?
- Ist er ein kürzlich Eingewanderter, der noch nicht weiss, wie man sich der
Polizei nähert?
- Ist er ein vorzeitig Entlassener, der nur ungenügend auf seine
gesellschaftliche Wiedereingliederung vorbereitet worden ist?
- Wird meine Reaktion als Ausdruck einer rassistischen Grundeinstellung
gewertet werden und mich die Stelle kosten?
- Ist er Opfer des Alco-Foetal-Syndroms und versteht deswegen einfach nicht, was er
da tut?
Also werde ich ihn höflich auffordern – falls ich noch dazu Zeit habe - seine Waffe doch auf
den Boden zu legen während er auf mich losgeht!


DER AUSTRALISCHE POLIZIST:
- PENG



DER AMERIKANISCHE POLIZIST :

- PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG
PENG PENG PENG PENG PENG klick

Nachladen

- PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG
PENG PENG PENG PENG PENG klick klick klick klick klick

derThorderThoram 03.07.10


Frage:

Wie erkennt man den Unterschied zwischen der Einsatzdoktrin eines Polizisten
in der BRD, in Australien und in Amerika?

Szenario:
Sie gehen mit Ihrer Frau und Ihren zwei Kindern durch eine verlassene Strasse.
Plötzlich taucht ein gefährlich wirkender Typ mit einem langen Messer vor Ihnen
auf, schaut Ihnen scharf in die Augen und beginnt Sie mit vulgären Ausdrücken
anzuschreien.
Dann zieht er das Messer hoch und stürzt in Ihre Richtung. Sie tragen Ihre 9
mm-Dienstwaffe bei sich und sind ein ausgezeichneter Schütze. Es bleiben
Ihnen ein paar Sekunden, bevor er Sie und Ihre Familie erreicht.

Wie reagieren Sie?

snake662snake662am 03.07.10


qualtinger, du bist das beste - oder besser schlechteste - Beispiel für das, was ich meinte. Jeder zieht halt den Schuh an, der ihm passt. Wenn du dich angesprochen fühlst...- deine Sache!
Wo habe ich denn zu Gewalt aufgefordert? Wenn du Satire und Ironie nicht von Meinung trennen kannst - wiederum dein Pech!
Und der Einzige, der sich hier aufbläst bist doch du! Armes Würstchen!

rehserehseam 02.07.10


Ja, aber vielleicht sollten die sich auf solche Aufgaben trainieren und nicht die Muskeln am Schreibtisch verkümmern lassen. Da sind sie wenig gefordert und es können auch Nicht-Beamte den Schreibkram erledigen.

rehserehseam 02.07.10


Ja, aber fahren die Streifenwagen jetzt schon ferngesteuert? Sonst kann die Anzahl der Polizisten nicht stimmen. Im übrigenn wurde schon vor Jahren angeregt, die Polizei sollen wieder mehr Streife gegen. Aber dagegen haben sich die Beamten gewehrt. Jetzt wissen sie offenbar nicht mehr, was auf den Straßen alles los ist.
Die Feigheit bei Schlägern, am stärksten in der Menge, nimmt weiter zu.

lena2201lena2201am 02.07.10


und Richter die das alles nicht gut finden, werden einfach um die Ecke gebracht...

das ist da neue Deutschland

gatewaygatewayam 02.07.10


Scheinbar kommt die Gewalt überdurchschnittlich häufig als kulturelle Bereicherung daher.


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