Durchbruch für Anleger bei DG-Fonds Nr. 30, 34, 36 und 39
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Kommentare zu Durchbruch für Anleger bei DG-Fonds Nr. 30, 34, 36 und 39
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Man lese, um sich über die "Vorgänge" bei vielen Volksbanken, Raiffeisenbanken, Südwestbanken zu informieren:
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er-urlaubsfreude/#more-322
Artikel und Kommtare zu "Ohrfeigen für die Bankberatung"
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Offensichtlich melden sich immer mehr auch Berater der Volksbanken zu Wort..
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Kann den Kommentaren vom 1. und 2.7.2010 nur zustimmen!
Leider ist meine "Volksbank" Schwarzwald-Neckar in Schramberg nicht einmal in der Lage, ein Entschädigungsangebot den mindestens 40 DG-Geschädigten aus dem Raum Schramberg zu unterbreiten!!
Auch Nachfragen schriftlicher Art werden gar nicht beantwortet, das sagt doch alles aus!!
Ich würde es begrüßen, wenn jetzt endlich die DZ-Bank und ihre Aktionäre, die Volks- und Raiffeisenbanken einsehen würden, dass ihre Blockadepolitik endgültig gescheitert ist.
Schadensbegrenzung kann nur noch dadurch geschehen, wenn nunmehr unverzüglich eine Entschädigung der geprellten Anleger erfolgt.
Denn die Prozesswelle rollt schon an. Ohne Einlenken der Verursacher wird das ein Tsunami werden.
Dem Pressebüro kann ich nur zustimmen. Es duldet keinen Aufschub mehr, jetzt allen DG-Anlage-Geschädigten ihr Geld zurückzugeben, das sich diese fürs Alter zurückgelegt haben!
Was moralisch schon lange klar ist, wird nun endlich auch juristisch untermauert. Zu lange haben die genossenschaftlichen Banken geglaubt, sie könnten mit juristischen Tricksereien die Gerichte "kaufen".
Das Schulze-Urteil von Celle wird zu einer Klagewelle führen, denn immer mehr Anleger erkennen, dass sie von den Banken ihres Vertrauens an der Nase herumgeführt wurden. Und immer noch werden: Seit kurzem werden plötzlich Entschädigungsangebote im 50-Prozent-Bereich unterbreitet, die sich bei genauem Hinsehen als Mogelpackung erweisen.
Dass die Volks- und Raiffeisenbanken nach jahrelanger Ignoranz nun auf einmal von sich aus auf die Geschädigten zu gehen, macht deutlich, wie prekär die Lage ist.
Doch Anleger haben es jetzt nicht mehr nötig, sich mitlächerlichen Entschädigungsngeboten zu beschäftigen. Die juristische Lage ist klar und eindeutig: 100 % + Zinsen stehen jedem Geschädigten zu. Da führt für die Banken kein Weg mehr dran vorbei.