4.59EU stösst Beitrittstür für Türkei wieder auf
Eingestellt vonam 01.07.10in Politik via 20min.ch Ankara rückte jüngst näher an die muslimische Welt. Die EU bemüht sich deshalb um die Gunst der Türkei. Sie eröffnet ein neues Kapitel in den Verhandlungen. Die EU hat der Türkei die Beitrittstür am Mittwoch nach langem Zögern einen Spalt weiter aufgestossen: Alle 27 Mitgliedsstaaten gaben grünes Licht für die Eröffnung eines neuen VerhandlungskapiAuf 20min.ch weiterlesen
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Kommentare zu EU stösst Beitrittstür für Türkei wieder auf
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Hallo Herr Zero, ist mal ein Land nicht beigetreten? Wer hat denn mal von sich gegeben: "Danke, aber solch einer EU wollen wir nicht beitreten" und die Konsequenzen gezogen?
Die Realität sieht doch ein wenig anders aus. Nicht zuletzt wegen der ungebremsten Zahlungsbereitschaft einiger EU-Länder. Oder?
Dann sollten alle Christen, Evangelisten und was sonst noch so alles unter uns ist, sofort ebenfalls aus der EU geschmissen werden.
Die Evolutionstheorie wird nicht von den Kreationisten im Islam abgelehnt, sondern von christlichen Fundamentalisten ebenso und nicht nur von diesen.
Die Türkei ist nicht gleich Türkei. Der Westen der Türkei ist europäischer als einige hier im Forum! Das Wirtschaftswachstzum liegt derzeit bei 11,7%. Dre Export stieg im Mai 2010um 34,5%. Der Hauptabnhemer ist Deutschland.
Man sollte das ganze nicht immer nur unter dem Blickwinkel der Kultur und Religion sehen. Auch hier ist Türkei nicht gleich Türkei.
Sicher spielt das eine große Rolle, kann aber nicht allein ausschlaggebend sein.
Dass wir hier ein Kurdenproblem bekommen, mehr als wir es schon haben, ist dem Bereich der Märchenstunde entnommen und wenig politisch realistisch.
Nicht nur die Türkei muss sich noch ändern, auch die EU!
"Bis zu einem Beitritt muss sich die EU ebenso stark reformieren wie die Türkei", sagt Tüsiad-Chef Ömer Sabanci. "Es sollte niemand vergessen, dass auch die Türkei am Ende der Beitrittsverhandlungen sagen kann: Danke, aber solch einer EU wollen wir nicht beitreten."
Es ist also doch differenzierter zu betrachten - bei allem was gegen einen sofortigen Beitritt spricht - totale Ablehnung mit fadenscheinigen Argumenten bringt nichts!
Wir freuen uns, dass nun "unser" Erdogan irgendwann mal die Ratspräsidentschaft übernehmen kann.
Und dass wieder eine wirtschaftlich starke Industrienation beitreten darf. Den EURO müssen die gleich mit dazu bekommen!
Und dass wir dann möglicherweise etwas Abwechslung in das langweilige Europäische Leben bekommen. Weil nämlich die Türken und die Kurden ihren Rabbatz dann möglicherweise in den Alpen oder dem Schwarzwald austragen.
Oder im Harz. Wäre dann Touristenattraktion.
Von einer Tribüne aus zusehen dürfen, wie denen gegenseitig die Mumpeln um die Ohren pfeifen. Gegen ein Entgelt, versteht sich.
Oooch, wird das schön. Wir gehen Zeiten entgegen, die so herrlich werden wie nie zuvor!
Eine Erdogan-Türkei wird nicht beitragsfähig sein.
Im übrigen zeugen Pauschalurteile von mangelnder
Kenntnis des Landes.
Dieses Land ist ideologisch und kulturell viel zu weit weg von Europa.
Die Türkei sollte sich lieber an seinesgleichen halten.
Dann brauchen die den Erdogan auch nicht immer rüber schicken, damit der Idiot nicht noch mehr Unfrieden stiften kann.
Ein Land in dem sich Lehrer nicht trauen, die Evolutionstheorie im Unterricht zu behandeln (weil sie dem Islam widerspricht), gehört nicht in die EU!