3.95Ehrenmord ist Männersache
Eingestellt vonam 29.08.07in Politik via zeit.de Mangelnde Integration führt dazu, dass bundesweit Mädchen zwangsverheiratet werden, oder wenn sie sich dem entziehen (wollen) werden sie notfalls auch umgebracht. Wegen der sog. Familienehre, was nichts anderes bedeutet, als dass der Vater bestimmt, was die Töchter (Frauen) zu tun und zu denken haben.Auf zeit.de weiterlesen
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Kommentare zu Ehrenmord ist Männersache
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Meiner Meinung nach, werden einfach die Augen verschlossen und denen (Muslimen) schon in gewisser Weise freien Lauf gelassen. Religionsfreiheit...etc(ich weiß nicht womit folgendes sonst begründet wird..)!? So sehe ich das zumindest.
Als ich in der 7 Klasse war, ich geben zu es ist schon etwas her..., hatte ich eine tunesische Mitschülerin, ihre Zwillingsschwester war in der Parallelklasse. Sie haben Dinge getan wie jeder andere Teenie, heimlich geraucht usw. Wenn sie gegen die Schuldordnung verstoßen hatten, wurde dies den Eltern natürlich mitgeteilt. Meine Klassenkameradin/beste Freundin und ihre Schwester haben dermaßen Prügel bezogen, dass die beiden, ungelogen(!!!!) grün und blau geschlagen in die Schule kamen. Striemen im Gesicht, offene, für jeder Mann sichtbare, Wunden usw. Sie wurden, so erzählten sie, wegen jeder Kleinigkeit schwer Misshandelt. Und man konnte es sehen. Es wusste jeder.
Ich, mit 12 Jahren, wollte den Vater der beiden Anzeigen!! Was ich aus Freundschaft, da sie mich angefleht und angebettelt hat, ich solle es nicht tun, gelassen habe....!
Den Lehern..., der Schule war das Alles bekannt, was mit ihnen zuhause geschieht.
Es hat geheissen, das sind dessen Erziehungmethoden...!! So ist das bei denen...! Man könne nichts dagegen unternehmen, da es nur noch schlimmer würde...!
Das alles ist mir bis heute absolut unverständlich und ein Rätsel! Denn selbst damals war es schon verboten, Kinder zu schlagen/misshandeln! Warum wird wegen der Relligion ein Unterschied in den Erziehungsmethoden gemacht? Ist Kind nicht Kind?
Ich verstehe so vieles nicht.. vorallem viel, was mit Kulturen und Religion zutun hat...hier in Deutschland....
Es ist bestimmt nicht leicht, Intigration etc.. aber ist es ok, bei so etwas weg zu sehen? ... Ich glaube, wer sowas tut, und frei agieren kann/darf ist auch zu mehr in der Lage.., wenn aus Glaube geschieht..
@jensemann
Sie haben es m.E. auf den Punkt gebracht:
Ich zitiere Sie:
"Und wenn als deutscher etwas gegen die Misstände sagt, heißt es doch, wir würden sie nicht verstehen, und dass es in deren Kultur normal ist... im schlimmsten Fall wird man als Nazi tituliert."
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Ich kann Ihren Standpunkt sehr gut nachvollziehen, weil es nämlich auch seitens der islamisch sozialisierten (tradierten) Jugendlichen immer deutlicher zutage tritt, dass sie mit unserem Rechtsstaat nichts "am Hut" haben wollen.
Als ehemaliger Lehrer wwiß ich, wovon ich rede, wenn mir weibliche Kolleginnen sagten, wie sie schier zusammengebrochen sind ob der Verletzungen, die ihnen verbal von muslimischen Jugendlichen zugefügt worden sind. Die Schimpfworte sind zu hässlich, um sie hier aufzuzählern.
...Nach dem Koran zählt die Frau nur die Hälte eines Mannes - auch vor Gericht.
Niemand zwingt diese Menschen, unsere freiheitliche Demoktatie anzunehmen - dann sollen sie doch gehen.
Richtig.
Man sollte der islamischen Ursache auf den Grund gehen und das nicht als traditionelles Verhalten verharmlosen.
Es wir langsam Zeit, dass wir die Dinge beim Namen benennen.
Ja da hast du Recht. Jedoch ist es nicht immer so. Ich hatte zum Beispiel viele ausländische Mitschüler und nun Kommilitonen. Ich denke, sie haben die gleichen Chancen, wie deutsche Jugendliche. Aber es liegt auch irgendwo in der Verantwortung der Eltern, ihren Kindern noch vor der Schulzeit genug deutsch-Kenntnisse zu vermitteln.
ich gebe Dir Recht, gerade in den Großstädten gibt es regelrechte ethnische Ghettos, Berlin-Wedding gehört den Arabern und Kreuzberg den Türken! Ich habe selbst mal in Kreuzberg gelebt, ist aber schon länger her. Die Integration kann meiner Meinung nach nur über zwei Wege laufen:
1. höherwertige Bildung und 2. intensive Gespräche und Kontakte zwischen Deutschen und Ausländern. Leider sind beides Knackpunkte und Problemfälle, denn die Schulen tendieren dazu, Ausländer in Haupt- und höchstens Realschulen zu "empfehlen". Gerne wird hier immer auf "mangelnde Deutschkenntnisse" der Ausländer hingewiesen. Das ist völlige Quatsch. Ich kenne viele Deutsche Jugendliche mit Realabschluss die können keine zwei Sätze fehlerfrei schreiben und kriegen trotzdem ganz andere Chancen. Selbst beim Abitur gibt es genug Kids, die der deutschen Sprache kaum mächtig sind. Im zweiten Fall ist das Problem der Kommunikationsebenen in Deutschland allgemein. Die sind eh schlecht und funktionieren nicht.
Aber wie sollen wir das anstellen? In vielen Großstädten existieren nun einmal Parallelgesellschaften, die von diesen Gruppen selbst gewollt sind. Soll man sie etwa zwangsumsiedeln, um damit die "Ghetto"-Bildung zu vermeiden? Und wenn als deutscher etwas gegen die Misstände sagt, heißt es doch, wir würden sie nicht verstehen, und dass es in deren Kultur normal ist... im schlimmsten Fall wird man als Nazi tituliert. Ich finde, dass die Opfer hier gut aufgehoben sind, soblad sie den Mut aufbringen den Mund zu öffnen. Es gibt Frauenhäuser und ich meine sogar, dass sie unter Polizeischutz gestellt werden. Aber die suchen trotzdem immer wieder Kontakt zu ihren Familien... insofern kann man ihn nicht von außen helfen, solange sie es selbst nicht zulassen. Integration muss von beiden Seiten gewollt sein - und ich wüßte nicht, wie man dieses Problem lösen könnte. oder hast du da konkrete Vorschläge?
@jensemann
Muss da leider widersprechen, ich meinte nicht IntegrationsPOLITIK sondern Integration, so wie es da steht. Nach den Ursachen und Gründen brauchen wir nicht lange forschen, die sind klar, da stimme ich zu. Aber der Weg für die deutsche Gesellschaft sollte sein, solche Missstände auch auf/oder anzuzeigen, denn es geht hier um die Verletzung von Menschenrechten! Der Mord ist dabei nur die Spitze des Eisberges der Gruppe der misshandelten Frauen von falsch denkenden Macho-Muslimen.
Die Frau anscheinend schon, aber ihre Eltern und Brüder nicht - doch ich finde nicht, dass man die Integrationspolitik dafür verantwortlich machen kann. Es wird meiner Meinung nach viel unternommen, um die Ausländer (egal welcher Herkunft) in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Doch wo kein Wille ist, ist auch kein Weg! Und den Islam kann man ja auch nicht verbieten! Es ist eine Auslegung des islamischen Glaubens, da gibt es kein Richtig oder Falsch und daran wird keine Integration auch etwas ändern können.
Und doch ist es eine Frage der Integration. Denn sie sind hier geboren und aufgewachsen und sind doch nicht in unserem Menschenbild angekommen.
So etwas ist wirklich schrecklich - doch es ist keine Frage der Integration, sondern eine Frage des Islams und des Frauenbildes im islamischen Glauben. Ich finde man sollte, die verantwortlichen stärker bestrafen.