Jobwunder: Arbeitsmarkt wird zur Geldmaschine

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Jobwunder: Arbeitsmarkt wird zur Geldmaschine

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Das Jobwunder erleichtert der Bundesregierung die Sanierung der Staatsfinanzen. De facto verschiebt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble die Haushaltsprobleme aus seinem Etat an die Arbeitsagentur. Doch nur wenn die Arbeitslosigkeit weiter sinkt, geht das Sparkonzept auf.

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1 Kommentar

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Kommentare zu Jobwunder: Arbeitsmarkt wird zur Geldmaschine

 

Alter_SackAlter_Sackam 05.07.10


"Vergangene Woche hatte die BA die niedrigste Arbeitslosenzahl in einem Juni seit 1992 gemeldet." Bei dieser Aussage handelt es sich um eine glatte Lüge. Insgesamt waren im Juni 2010 4,73 Mio Menschen arbeitslos. Genausoviel wie z.B. im Juni 2008.


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