Geisel Rudolf B. weiterhin in Gefangenschaft: Berlin hält an Stategie fest
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Als die ersten Videobolder von Rudolf B. gezeigt wurden war deutlich zu sehen, dass er unter enormem Bluthochdruck und Diabetes leidet.
Er hat auch später in seiner Mitteilung angedeutet, dass dem so ist.
Meine Vermutung: Er würde wahrscheinlich nicht mehr leben, wenn die Bundesregierung nicht dafür gesorgt hätte, dass er wenigstens die lebenswichtigsten Medikamente bekommt.
Es ist schon schlimm genug, dass diese schäbigen Entführer mit der Gesundheit ihres Entführungsopfer taktieren.
Ich finde es klug von der deutschen Regierung, dass sie zumindest seine medizinische Grundversorgung sichergestellt hat.
Die Verhandlungsposition stellt sich jetzt auch anders dar - so schlimm das auch für den Betroffenen und seine Angehörigen momentan aussieht.
Wen jemand tagtäglich Medikament gegen Bluthochdruck und diabetes braucht überlebt er eine Aussetzung der Dosis über eine Woche nicht.
@memo4all
Ach so: Frau Merkel soll mehr Druck auf den Afghanischen Präsidenten Karsai ausüben.
Zum Glück sind Sie nicht deutscher Außenminister oder Kanzler.
Ich krieg' die Krise.
Soll man den Taliban gegenüber vielleicht nachgeben?
Hoffentlich überlebt der Mann überhaupt die Strapazen. Der ist ja total geschwächt! Wenn der nicht bald nach Hause kommt, dann nimmt das noch ein böses Ende!
So komisch ist das auch. Wenn Frau Merkel weiter so wenig Druck auf den Afghanischen Präsidenten Karsai setzt, dann dauert noch länger bis der entführte Rudolf B. frei kommt
Komisch, dass es so schnell ging mit den anderen Geiseln und so lange dauert mit Rudolf B. Villeicht sollte die Regierung wirklich mal die Strategie überdenken.