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Gesundheitsreform: "Ein System zum Abkassieren"

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Gesundheitsreform: 'Ein System zum Abkassieren'

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Die Erhöhung der Kassenbeiträge für Millionen Bürger sorgt für Zündstoff. Gewerkschafter, Arbeitgeber und Opposition kritisierten die Beschlüsse als sozial unausgewogen, die wie das Sparpaket die Schwachen zu stark belasten. "Die FDP entlarvt sich erneut als Partei der Besserverdiener, und Merkel macht sich zu deren Handlanger

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52 Kommentare

Kommentare zu Gesundheitsreform: "Ein System zum Abkassieren"

 

NeleinloveNeleinloveam 14.07.10


Die FDP wird es schaffen, alles was sozial ist, restlos zu vernichten.

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Es werden die Armen leiden.

Und die Krankenkassen erwirtschaften Überschuß.

"Nach neuen Berechnungen des Bundesgesundheitsministeriums hätten die Kassen einen Überschuss von mehr als 1,4 Milliarden Euro erwirtschaftet, schreibt die «Frankfurter Allgemeine Zeitung»."

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lunapiena41lunapiena41am 14.07.10


MrMalwas

um das zu tun was die Italiener und Franzosen tun muß ein Volk erst mal Einigkeit erlangen. Das ist bei uns nicht der Fall. Noch immer gibt es eine Ost-Westklufft (die wahrscheinlich politisch auch gewollt ist)und das lässt das Aufstehen und sich in Wehren nicht zu. Logisch sind die Wenigstens bereit sich durch irgendwelche links- oder rechtslastigen Radikale in deren Sog ziehen zu lassen. Genau das sind die Gründe warum es in D nicht funktioneren wird.

MrMalwasMrMalwasam 13.07.10


Wir machen es nicht wie die Griechen oder die Franzosen, weil wir gutgläubige und obrigkeitshörige Deutsche sind. Wir scheißen uns lieber gegenseitig an, als uns mal gegen die Politische Klasse aufzulehnen.
Der Kopf bleibt im Sand, beim guten demokratischen Bundesbürger,und der Arsch zum Hineintreten draußen.
Ich hatte es an anderer Stelle schon einmal gesagt: Auf die Barrikade geht der "demokratisch ausgerichtete" Bundesbürger erst, wenn sie ein Anderer für ihn gebaut hat. Und dann nur, um die Statik zu prüfen und nachzusehen, ob die Grenzbebauung eingehalten ist...

RKarowRKarowam 12.07.10


Das ganze Gequatsche um soziale Gerechtigkeit etc. ist alles Augenwischerei. Das System ist nicht zu reformieren und die Kassenbeitragserhöhungen etc., können nur durch Verweigerung beantwortet werden! Also leistet Widerstand, mit Euren Arbeitgebern und jagd die BRD davon! Wenn der gesamte untere Mittelstand das endlich geschlossen durchführen würde, wäre die BRD am Ende und es könnte endlich eine Kernsanierung erfolgen und das Staatsrecht und die Legalität wieder hergestellt werden!
Siehe auch www.internet-magazin-les-art.eu

ottikleinottikleinam 12.07.10


Honnylein du hast Recht.

ottikleinottikleinam 12.07.10


Wer hat den das Geld verbraten,diese Regierung war es.

HonnyleinHonnyleinam 11.07.10


Karlchen: Im obigen Artiel beklagst du das die Leistungsanbieter praktisch machen,was sie wollen. Wie recht du da hast.
Jetzt beklagst du,das wir ein Defizit von 11 Mild.haben.
Wo allerdings ist diese Geld versickert? Erinnerlich ist mir
das man die Ärzteschaft,es waren ja Wahlen mit üppigen Aufschlägen bedacht hat.Bis kurzem hat auch niemand danach gefragt,ob es Rechtens ist,das die Pharma ihre eigenen Peise festlegen kann,unabhängig von der Wirksamkeit von Medikamenten. Wie beeinflussbar unsere Oberdemokraten sind hat man bei der sog. Schweinegrippe gesehen.
Wenn dieses Geld nun fehlt,dann sollte man sich das von denen holen,die ihren Einfluss ausgenutzt haben um sich selbst zu bereichern!

volkergvolkergam 11.07.10


Ich weis nicht wie man das überhaupt Reform nennen kann ?
Es ist und bleibt, was diese Politiker mit uns seit Jahrzehnten machen. ABZOCKE und PLÜNDERUNG des DEUTSCHEN VOLKES. Sie alle sind nicht mehr in der Lage die eigenen Kosten durch das normale Steuer-und Beitragsaufkommen abzudecken. Die Kosten sind zu HOCH, Gehälter Zuschüsse, Bonis usw. Hier kann man endlos aufzählen und die Milliarden finden, die fehlen. Frau U.Schmidt muß sich keine Gedanken um den Pöbel machen, sie hat mind. 11.000 € Pension. Der Pöbel vielleicht 900 €, das ist OMF-BRD Recht, gleiches für alle. Ich zitiere : „Die Parteien haben im politischen Leben der Bundesrepublik Deutschland alle Fäden in der Hand. Kehrseite ihrer alles beherrschenden Stellung ist die völlige Entmachtung des Volkes.“
„Unsere Demokratie ist kritikwürdig, weil sie in Wahrheit keine Demokratie ist. Die pseudo-demokratie muß erst zur wirklichen Demokratie gemacht werden.“
Professor Hans Herbert von Arnim

„Die politischen Parteien sind derzeit in der Lage, die Justiz unter permanentem Verstoß gegen die Verfassung mit Gefolgsleuten der eigenen Couleur auszustatten, und zwar umso ungenierter, je höher die Ämter sind. Die Günstlingswirtschaft erzeugt zwangsläufig einen Geist in der Justiz, der sich der Politik und den Parteien verpflichtet fühlt. Was Not tut, ist eine Ächtung und strafrechtliche Verfolgung der Ämterpatronage.“
Oberstaatsanwalt Dr. Werner Schmidt-Hieber und Rechtsanwalt E.Kiesswetter
Zitat Ende. LINK

volkergvolkergam 11.07.10


Ich weis nicht wie man das überhaupt Reform nennen kann ?
Es ist und bleibt, was diese Politiker mit uns seit Jahrzehnten machen. ABZOCKE und PLÜNDERUNG des DEUTSCHEN VOLKES. Sie alle sind nicht mehr in der Lage die eigenen Kosten durch das normale Steuer-und Beitragsaufkommen abzudecken. Die Kosten sind zu HOCH, Gehälter Zuschüsse, Bonis usw. Hier kann man endlos aufzählen und die Milliarden finden, die fehlen. Frau U.Schmidt muß sich keine Gedanken um den Pöbel machen, sie hat mind. 11.000 € Pension. Der Pöbel vielleicht 900 €, das ist OMF-BRD Recht, gleiches für alle. Ich zitiere : „Die Parteien haben im politischen Leben der Bundesrepublik Deutschland alle Fäden in der Hand. Kehrseite ihrer alles beherrschenden Stellung ist die völlige Entmachtung des Volkes.“
„Unsere Demokratie ist kritikwürdig, weil sie in Wahrheit keine Demokratie ist. Die pseudo-demokratie muß erst zur wirklichen Demokratie gemacht werden.“
Professor Hans Herbert von Arnim

„Die politischen Parteien sind derzeit in der Lage, die Justiz unter permanentem Verstoß gegen die Verfassung mit Gefolgsleuten der eigenen Couleur auszustatten, und zwar umso ungenierter, je höher die Ämter sind. Die Günstlingswirtschaft erzeugt zwangsläufig einen Geist in der Justiz, der sich der Politik und den Parteien verpflichtet fühlt. Was Not tut, ist eine Ächtung und strafrechtliche Verfolgung der Ämterpatronage.“
Oberstaatsanwalt Dr. Werner Schmidt-Hieber und Rechtsanwalt E.Kiesswetter
Zitat Ende. www.jahrhundertlüge.de www.ds-pressefest.de

karlweberkarlweberam 09.07.10


Nicht vergessen: In der Schweiz erhält jeder Versicherte
die Rechnung des Arztes. Und reicht sie danach der Kasse
zur Erstattung ein. Das sorgt für Kostenbewußtsein auf
allen Seiten.

karlweberkarlweberam 09.07.10


Richtig! Das ist nur politische Wortkosmetik.
Es handelt sich um die aktuelle Variante der Beitragszahler-Abzocke, die seit vielen Jahren zugunsten eines maroden
Kassensystems erfolgt, das an einer tatsächlichen Reform
völlig uninteressiert ist. Das wahrscheinlich, weil es
seit jeher völlig falsch konstruiert ist, überhaupt nicht
zu reformieren sein wird.

RKarowRKarowam 09.07.10


es ist keine Gesundheitsreform!

HonnyleinHonnyleinam 09.07.10


Machen wir doch mal ne spektualäre Aktion,wie der Rauchverbots Jüngling aus Bayern.Ein paar tausend Anzeigen
wegen Beihilfe zum Betrug gegen den Herrn Gesundheitsmister,der gegen jegliche Tansparenz im System ist,und dadurch die ständigen Berügereien im System erst möglich machen. Was war doch da mal vor ca 3 Monaten??
Rösler und sein Mövenpick Freund von den privaten KK°s haben sich gegen jegliche Finanzkontrollen im System ausgesprochen,weil es angeblich das Vertrauensverhältnis zwischen Patienten und den Betreibern zerstört. Alleine die Barmer holt sich per annum nur bei Stichproben 650 Million. zurück.
Im Klartext:Die Betrüger sollen in Zukunft ihr ergaunertes Geld behalten dürfen. Da stellt sich nun auch noch die Frage,ist der Herr Rösler nun Mitglied einer Mafia,der unter dem Deckmantel seines Ministeramtes seine krummen Geschäfte betreibt??

HerrderscheisseHerrderscheisseam 09.07.10


Bravo, warum machen wir es nicht wie die Griechen?
300.000 Teilnehmer auf der Demo Meile in Berlin die ihre
Wut gegen die sogenannten Volksvertreter rausbrüllen!

karlweberkarlweberam 09.07.10


Es steht seit zwei Wochen in allen guten Zeitungen:
Spätestens 2012 steckt auch die Pflegeversicherung erneut
in den Miesen. Mit Beschlüssen zu Beitragserhöhungen ist
2011 zu rechnen. Auch diese Versicherung ist falsch konstruiert und wird ebenfalls zum Faß ohne Boden.
Die 2008 erfolgte Beitragserhöhung hatte zu einem
Überschuss geführt und Ulla Schmidt Beitragsstabilität bis
Ende 2013 versprochen. Der Überschuss ist demnächst verbraten.
An den Mängeln der Pflege hat sich nichts geändert. Die
Leistungsanbieter können weitgehend nach Belieben arbeiten.
Die Mängel sind nicht beseitigt.
Die Regierung schweigt verständlicherweise.
Die Bürger werden dann erst - und zu spät - munter werden,
wenn die Beitragserhöhung nicht mehr abzuwenden ist.
Die Informationen stünden ihnen aber bei Interesse an
den eigenen Dingen, und nicht nur an Fußball, bei Lektüre nicht nur von "Bild", bereits heute zur Verfügung.
Wie es auch bei bei der gesetzlichen Krankenversicherung
war.

karlweberkarlweberam 09.07.10


Das GKV-System steht vor einem Schuldenberg von 11 Milliarden Euro.
Das sind die Folgen der in der Zeit der Großen Koalition gemachten Kurpfuscherei an ("Reform") "der Gesundheit.
Dass diese Summe Beitragserhöhungen erfordert, ist seit
Monaten a l l e n Parteien und allen jetzigen Kritikern klar. Dass die Beitragssätze nur für 2011 reichen, ist
jetzt schon klar.
Dass die Alterung der Gesellschaft und die Fortschritte
der Medizin für immer höhere Kosten sorgen würden, dieses
Geschwätz der Kanzlerin wurde vorher und wird auch jetzt
unwidersprochen hingenommen. Obwohl eine moderne Medizin
durchaus Kosten erspart und die Behandlung älterer Menschen
erst in den Monaten vor dem Tod zu außergewöhnlich hohen
Kosten führt. Und bei Rücklagenbildung kein Problem wären.
Die Regierung kennt ihre Bürger und deren zumeist miserablen Informationsstand. Während fast das ganze Land
von der Fußball-Weltmeisterschaft träumt, was die Kanzlerin durch ekstatisches Hüpfen als Beobachterin
bei einem der Spiele noch befeuert, werden die Eckpunkte
der neuesten Reform fest geklopft. Dann verschwindet die
Regierung flugs in den Urlaub, Millionen von Bürgern tun
das auch. Danach wird die Sache endgültig beschlossen
und die Sache ist "gegessen". So hat man es die Große
Koalition bereits bei der letzten Fußball-Weltmeisterschaft
erfolgreich gemacht.
Es folgt daraus: Die Deutschen hatten und haben mehrheitlich genau die Regierung, die sie verdienen.
Sie interessieren sich nicht für die Dinge, die sie
selbst betreffen. Höchstens dafür, was andere betrifft.
Wenn es zu spät ist, kommt die Erregung.
Die Regierung kennt die Bürger besser als die Bürger die
Regierung kennen. Von denen mal abgesehen, die nur
mit einer Anarchie unter Führung eines starken "Anarchen"
zufrieden wäre und erfoglos trommeln.
Man hat erneut die Bürger hereingelegt. Deren Schläfrigkeit
hat dies ermöglicht. Der Traum von der Fußball-Weltmeisterschaft ist ausgeträumt. Nun stehen sie vor
der Realität. So macht man das.

Alter_SackAlter_Sackam 08.07.10


Oha, akivoeg! Soll das Wahlwerbung bzw. ein Wahlvorschlag sein? Was meinst du denn mit Parteien, die seine Interessen vertreten?

ottikleinottikleinam 08.07.10


Vergess die anderen Parteien nicht,die halten auch die Hände auf.

HonnyleinHonnyleinam 08.07.10


Man achte auf die Wortwahl von dem Merkel. Was sagt sie immer,wir haben das beste Gesundheitssystem der Welt. Allerdings auch das teuerste.Ob die Einzahler das nun wollen oder nicht,sie müssen das eben alles zahlen,auch wenn die Lebenserwartung nur durchscnittlich ist.
Und die Mövenpickler? Ja wir sind alles freie Bürger und jeder ist für sein Leben zum allergrössten Teil selbst verantwortlich. Dann muss er aber auch die Freiheit haben
zu bestimmen ob er mit nem Mercedes oder mit nem Golf
von Punkt A nach Punkt B fahren will. Zwangsweise,allerdigs ist die Benutzung von Mercedes vorgeschrieben.
Will sagen,es muss Kassen geben,die verschiedene Leistungen zu verschiedenen Beitragssätzen anbieten,
die auch invieduell mit Ärzten, Krankenhäusern, Pharmaherstellern, Händlern,auch ausländischen verhandeln dürfen.

RenePrueferRenePrueferam 08.07.10


Olly45, ganz einfach. 1000 € fließen als "Parteispende" an die FDP für die gute Lobbyarbeit der letzten Jahre.1000 € dienen zur Schaffung von Arbeitsplätzen für die Mövenpick-Mitglieder, deren Verbrechen nicht mehr zu Vertuschen gehen und man ihnen einen Job anbieten muß. Weitere 149,50 € fließen in dunkle Kanäle und 0,50 Cent werden an Hilfsorganisationen gespendet um sich ein "gutes" Gewissen zu erkaufen.


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