Bayerische Raucher flüchten ...
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Vom verschärften Rauchverbot lassen sich einige Bayern den Nikotin-Genuss nicht vermiesen: Sie qualmen im Nachbarland weiter.
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Kommentare zu Bayerische Raucher flüchten ...
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Lustig, wie die die Süchtigen quaken. Es wird Zeit, daß nun auch die Außengastronomie und dann alle öffentlichen Orte rauchfrei werden. Dann könnt Ihr noch mehr jammern!
auf den getretenen "Hund" möchte ich nicht eingehen - das ist eine Frage des Niveaus!
Ich kann aber den Unsinn des Nichtraucherschutzes nicht kommentarlos stehen lassen. Das alles hat mit Nichtraucherschutz nun gar nichts zu tun. Sonst würde man nicht getrennte Räume und Lokale haben. Ihre "Mitstreiter" gegen die Raucher haben diese These schon hinter sich gelassen und fordern Rauchverbote im Freien, auf Balkonen und in Wohnungen. Der Nichtraucherschutz war nur ein Vorwand um in der Sache weiterzukommen und inzwischen zeigt sich immer deutlicher, worum es diesen Leuten geht - Totalverbot.
Also frischen Sie Ihre Argumentation doch einmal auf!
oh, ein getretener Hund?
Raucher fordern doch so gerne Toleranz.
Hier mal meine Toleranz die ich als Nichtraucher durch Raucher erfahren habe:
Als Kind: Mutter, früher starke Raucherin, mit 3 Kindern im Auto 100km fahrt bei geschlossenen Fenstern. Lieber schimpfen wenn die Kinder kotzen müssen
Als Lehrling: Anderer Lehrling drückt mir "aus Spaß" seine Zigarette auf dem Arm aus und fand das total Lustig.
Ebenfalls als Lehrling und als Geselle: Kollegen qualmen im Aufenthaltsraum das man nicht mal mehr Luft bekommen hat. Fenster öffnen? wozu, kommt ja Frischluft rein. Als Nichtraucher ausweichen? ja, am Besten draußen im Regen sein Frühstück machen.
Spätere Arbeitstelle: Rauchverbot vor der Kundschaft. Also sind die Raucher permanent "hinterm Zaun" verschwunden, so das im Grunde nur Nichtraucher die Arbeit erledigen durften.
Privatleben: Abends lecker Essen gehen? Essen gehen, ja. Lecker? nein, da am Nachbartisch schön gequalmt wurde und einem das Essen verdorben wurde. Danach zu Hause erstmal Klamotten verbrennen da der Gestank unerträglich war.
Auf Feiern: Wenn man Glück hatte und einem der Gestank nicht direkt ins Gesicht geblasen wurde musste man aufpassen das einem keine Brandlöcher in die Kleidung gebrand wurden.
Das ist nur ein kleiner Auszug aus dem Leben eines Nichtrauchers.
Vom nachgewiesenen gesundheitlichen Schaden mal ganz abgesehen, ist der wirtschaftliche Schaden durch "Raucherpausen" immens. Hier handelt es sich schon beinahe um Arbeitsverweigerung.
Das Rauchverbot, was in der Tat wirklich ein Nichtraucherschutz ist hat nur Vorteile. Wenn Kneipen dadurch wirklich Pleite gehen, dann sind ebenfalls die Raucher Schuld, wenn sie nicht mehr dahin gehen.
Alkoholverbot wird früher oder später auch noch kommen. Das ist z.Zt. aber Nebensache da Alkohol"genuss" i.d.R. keine umstehenden Personen schädigt.
natürlich wird es in ein paar Jahren auch eine Trotzreaktion geben, wenn die Gesundheitsfanatiker es endlich geschafft haben werden (wird schon daran gearbeitet) die Gastronomie alkoholfrei zu machen.
Ob die "blödesten" Alkoholtrinker es dann auch kapiert haben werden, das es einfacher und bequemer ist für ihr Bierchen kurz vor die Tür zu gehen... vielleicht? Sonst wird ihne von den prüden Prohibitionisten schon auf die Sprünge geholfen werden.
Ach ja, man sollte dringend das Problem angehen, das in Restaurants übergewichtigen Menschen immer noch Essen angeboten wird, aber ganz schnell !!!
ach, wir wissen doch... das ist im Moment eine Trotzreaktion die sich in ein paar Wochen komplett gelegt hat. Dann halt selbst der blödeste Raucher kapiert das es einfacher und bequemer ist für seinen Sargnagel kurz vor die Tür zu gehen....
Das ist eine zauberhafte Idee: Bestelle meine Halbe in München, fahre kurz nach kufstein, zieh eine durch und fahre wieder nach München zu meinem Bier, wenn die Kneipe dann noch auf hat.
Das ist wie mit dem Tanken: Da kommt einer aus Augsburg, fährt nach Kufstein tanken und erklärt mit stolgeschwellter und nunmehr halbleerem Tank - wieder zurück - ich habe billig getankt!