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USA: Tiefseebohrungen bleiben erlaubt

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USA: Tiefseebohrungen bleiben erlaubt

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09.07.2010, 08:03 - Die US-Regierung ist erneut vor Gericht mit dem Plan gescheitert, als Reaktion auf die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko einen Stopp für Tiefsee-Ölbohrungen durchzusetzen ....

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1 Kommentar

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Kommentare zu USA: Tiefseebohrungen bleiben erlaubt

 

schlawiner2430schlawiner2430am 23.07.10


Wie aus den Medien zu erfahren war hätte ein Sicherheitsventil das nur etwa 400.000 Euro gekostet hätte, die Katastrophe mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit verhindern können. An diesem Punkt verstehe ich nicht bei den hohen Kosten der Ölförderung, die am Tag einen fast 6-stelligen Betrag kosten, das auf diese Sicherheit verzichtet wurde. Bei weiteren Bohrungen sollten die Auflagen gemacht werden, das alle momentan verfügbaren sicherheitseinrichtungen auch eingebaut werden. Es ist nicht sicher ob das ventil die Katastrophe verhindert hätte. Aber wenn auch nur die Chance besteht durch solch geringe Investitionen Unfallfolgen mindern zu können, sollte diese vorgeschrieben werden.Beim Autobau wurden Sicherheitsgurte ja auch vorgeschrieben. BP wird die Folgen auch überleben, da sie in der Vergangenheit die Milliardengewinne auch eingesackt haben. Es ist natürlich einfacher jetzt Konkurs anzumelden, und unter einem neuen Namen weiterzumachen. Die Kosten trägt dann die Allgemeinheit, die jetzt durch steigende Ölpreise zur Kasse gebeten wird. Aber vorher werden sich die oberen noch ihr Säckel füllen.


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