Klinik-Skandal: „Es geht nur noch ums Sparen“ - Unappetitliche Details
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Das von Bogenhausen und Perlach ist kein einzelfall, und sie sollten so schnell wie möglich auch andere Krankenhäuser überprüfen besonders den Chirurgischen Haupt OP Klinikum Innenstadt in der Nußbaumstr.
Ich stimme den Beitrag vom "Szenegänger "voll zu, denn es ist so das die Mitarbeiter in einer ZSVA, einen Knochenjob absolvieren, für wenig geld, aber eine Menge Verantwortung haben, das ist mit fließbandarbeit zu vergleichen.
Es sollte sich schnell was ändern, aber das wird es nicht denn die ZSVA ist und bleibt ein Kellerkind.
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In der Tat machte der überforderte Soziologe R. Fuß auch extern als Geschäftsführer eine erbärmliche Figur. Auf großen Kongressen der Branche stets braungebrannt, versuchte er mit Randnotizen wie "Umsatz mit zahlenden Arabern" etc. auf sich und den Verbund aufmerksam zu machen. Die Vertreter der mächtigen Privatkonzerne rieben sich indes hinter vorgehaltener Hand längst die Hände: Der fehlende medizinische Sachverstand in der GmbH mit politisch getriebener Ausgrenzung interner ärztlicher Führungspersonen und herausragender Nachwuchsmanager bei der Berufung der Konzerngeschäftsführung oder der Klinik-Leitungsebene bereitete die mittelbar erwartbare Katastrophe schon 2005/2006 vor. Weil anschließend sogar noch mehr besser dotierte Managementpositionen nach Parteiproporz an Günstlinge oder Parteigänger vergeben wurden, ist wohl nun auch der führungsschwache "Vermittler"- Vorstandsvorsitzende Manfred Greiner angezählt: Er schließlich hat seinen eitlen "Strategiegeschäftsführer" mächtiger, außenwirksamer und abgehobener werden lassen und holte die reihenweise aus der städtischen GmbH vergraulten Leistungsträger nicht zurück in sein Management. Vielleicht nutzt die Städtisches Klinikum München GmbH nach dieser Erfahrung aber die Gelegenheit zur Erneuerung, Verschlankung und Neustrukturierung ohne "Gender- mainstreaming"- Direktoren und sechs (!) Führungsebenen. Vielleicht auch einmal mit einem heftigen Schlag auf den Tisch und einer Professionalisierung Ihrer Schlüsselstellungen. Denn so hat das Unternehmen die Chance, leistungsstark und ohne Verluste im Wettbewerb bestehen zu bleiben. Und nur das bringt den ohne eigenen Anteil in Bedrängnis geratenen Beschäftigten die erträumte Arbeitsplatzsicherheit und eine echte Perpektive. (ej)
Kann dem nur voll zustimmen. Gespart wird meist auf Kosten der Pflege da keine Lobby. Beschwerden helfen nichts. Da wird einem nur vorgehalten man würde jammern oder man wäre nicht richtig organisiert. Die oberen Etagen interessieren sich anscheinend nicht dafür. Hauptsache Sparen.
Den Ärzten der städtischen Kliniken war schon bei Beginn der GmbH klar, dass diese Geschäftsführung ohne ein fachkundiges ärztliches Mitglied eines Tages scheitern wird.
Mahnungen, auch an Bügermeister Ude, wurden abgelehnt. Ein Chefarzt bekam als Antwort von Ude: Was kann ich dafür, wenn meine Chefärzte Blödsinn reden.
Ein überheblicher Soziologe sollte und hat diverse Fehlentscheidungen getroffen.
Verdi-freundliche, am Krankenbett untauglich Pflegekräfte als Personalentscheider in oberster Ebene kann nur zum Chaos führen.
Wenn der "Normalverbraucher" wüsste, was für personelle Zustände z.B. im Bogenhausener Klinikum herrschen, und er die daraus resultierenden Mängel kennen würde, dann würden sich ihm die Nackenhaare sträuben! Klar wird fast überall gespart! Fast!! Die "Oberen Etagen" werden immer grösser, die Leute die die eigentliche Arbeit am Kunden=Patienten leisten werden immer weniger. Die Motivation der meisten Mitarbeiter ist auf dem Nullpunkt, Hilfe ist nicht zu erwarten. Die Zeche für die verfehlte Personalpolitik der Klinkiken zahlt immer DER PATIENT! Aber die Damen und Herren an der Spitze, die ihre Schäfchen im Trockenen haben schert das nicht.
die sogenannte"verlängerte werkbank" ist gerade wenn krankenhäuser sie praktizierem für die patienten sehr riskant. meistens leidet darunter aus kosten und überwachungs gründen die qualität der vergebenen arbeit.
fatal weil nacharbeiten sofern das überhaupt möglich ist teuerer ist als wenn man gleich gescheit arbeitet.
Das wundert mich nicht. Es ist doch wohl klar, daß diese div. Sparmaßnahmen nicht zur Verbesserung der Hygiene gereicht haben. Es ist alleine schon krank, wenn ein Krankenhaus auf Profit ausgerichtet ist. Das kann ja alles gar nicht mehr funktionieren. Der Blöde ist immer der Patient. Er bezahlt Unsummen für Sozialversicherungsbeiträge und riskiert zudem noch sein Leben, wenn er in ein Krankenhaus geht. Für dieses Risiko bezahlt er dann nochmal 10 oder 20,00 € pro Tag. Wo sind wir hier eigentlich??
Dem aufmerksamen Bildbetrachter fällt sicherlich auf, dass es sich bei dem gezeigten Bild keineswegs um "Knochenstücke" handelt, sondern um Instrumentarium, welches zum Schutz des Gewebes mit Stoff bezogen ist...
Also alles andere als gruselig...
Der Skandal ist umso größer, da es sich beim Klinikum Bogenhausen umd das erfolgreichste städtische Klunikum handelt. Sowohl was die medizinische reputation anbelangt, als auch bei der Wirtschaftlichkeit.
Wie sieht es dann erst in den anderen 4 städtischen Kliniken aus?