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SPD-Experte: Weitere Kostenexplosion bei Gesundheit

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SPD-Experte: Weitere Kostenexplosion bei Gesundheit

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SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach befürchtet trotz der von Schwarz-Gelb geplanten Reform eine weitere Kostenexplosion im Gesundheitswesen.

«Wir müssen damit rechnen, dass die Kopfpauschalen sehr schnell steigen werden», sagte er am Montagabend in der SWR-Talkshow «2+Leif» mit Blick auf die vorgesehenen Zusatzbeiträge. Besonders

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6 Kommentare

Kommentare zu SPD-Experte: Weitere Kostenexplosion bei Gesundheit

 

lunapiena41lunapiena41am 14.07.10


5-6% Verwaltungsaufwand der Kassen. Ja.. vielleicht auf dem Papier. Trotzdem in aktuellen Zahlen gesprochen sind dies mehr als 8 Milliarden Euro. Das heißt durchschnittlich 200 Euro pro Versicherter pro Anno. Das heißt auch 8 Milliarden die den Versicherten entzogen werden. Für was brauchen wir 170 gesetzliche KK?

Im übrigen könnte man auch die Arbeitsagentur in der jetzigen Form abschaffen bzw. umstrukturieren.

karlweberkarlweberam 13.07.10


Es ist ein Unterschied zwischen Arzneimittelforschung
und medizinischer Forschung. Beide verlangen Milliarden
an Investitionen. Ein Monopol-Wasserkopf ist noch
teuerer als mehrere kleine "Wasserköpfe". Das hat die
Organisationssoziologie schon lange nachgewiesen.
Der Verwaltungsaufwand der Kassen liegt zwischen fünf
und sechs Prozent. Bei der Bundesagentur für Arbeit
liegt er bei 13,6 Prozent.

HonnyleinHonnyleinam 13.07.10


Meine Frage lautet. Will man hier schon wieder die Prapagandamaschiene schon wieder warmlaufen lassen,nach dem Motto: Wir werden alle älter,damit zwangsweise alles teurer.Als wenn es keinen medizinischen Fortschritt gibt,der die Leute bis ins hohe Alter beschwerdefrei leben lassen könnte.Uns wird suggeriert wir haben einen Ärztemangel,obwohl die Zahl der Ärzte immer ständig gestiegen ist. Ein Blick in ein etwas älteres Telefonbuch könnte da sehr hilfreich sein.
Wir haben 11 Milld. Defizit im System,wie dieses Defizit zustandegekommen ist,da wird der Mantel der Vertuschung darüber gebreitet.Wer hat wohl zusätzlich einen kräftigen Schluck aus der Pulle bekommen?
Im Grunde ist es wohl so wie mit dem ÖD. Da gibt es jede Menge hochbezahlter Arbeitsplätze,die würde es nach marktwirtschaftlichen Prinzipien gehen, ohne irgendwelche Beeinträchtigungen abgebaut werden könnten.
Warum brauchen wir etwa 170 Kassen,oder die Kassenärzlichen Vereinigungen.Wer muss diesen überteuerten Wasserkopf letztendlich zahlen?Macht sich keiner Gedanken darüber,das die medizinische Forschung fast gänzlich in der Hand der Pharmaindustrie,die wie im Schlaraffenland lebt, liegt?

zero1000zero1000am 13.07.10


Da sind keine versteckten Kosten mehr!

schatzisblogschatzisblogam 13.07.10


Das ist ein Fass ohne Boden... die finden kein Ende!

peter-weisspeter-weissam 13.07.10


So langsam reicht es mit den versteckten Kosten.


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