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Niemand ging von 35 Grad aus - Bahn-Berater Brunnhuber über das Hitze-Drama

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Niemand ging von 35 Grad aus - Bahn-Berater Brunnhuber über das Hitze-Drama

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Wer ist Schuld am ICE-Hitze-Chaos? Im stern.de-Interview spricht der Bahn-Sonderbeauftragte Brunnhuber über die Klimaanlagen, die Kunden, Imageschäden und die Stimmung von Bahnchef Grube.

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10 Kommentare

Kommentare zu Niemand ging von 35 Grad aus - Bahn-Berater Brunnhuber über das Hitze-Drama

 

Alter_SackAlter_Sackam 16.07.10


Auf der verzweifelten Suche nach zweifelhaften Argumenten, Herr Weber. Ohne zu Schnüffeln oder diktiert zu bekommen würdest du wohl keinen einzigen Kommentar fertigbekommen, was?!

Alter_SackAlter_Sackam 16.07.10


Da scheint der Herr Weber ja wieder mächtig getroffen, dass zu recht an einer fehlerhaften Errungenschaft seines Traumzauberlandes herumgekritelt wird. Übrigens auch durch Leute, die mit seinem Lieblingshaßobjekt DDR überhaupt nix am Hut haben, im Gegensatz zu ihm aber nicht mit rosaroter Brille und Scheuklappen ausgerüstet durch's Leben stapfen. Tja, Herr Weber, es ist eben nicht alles super, was aus dem "Westen" kommt, auch wenn du das zu glauben scheinst. Um das zu erkennen, muss man auch nicht gleich anderen Foristen hinterherschnüffeln.

karlweberkarlweberam 16.07.10


Hätten wir die "DDR-Reichsbahn" noch, wäre das nie passiert.
Auch nicht in Pritzwalk oder Gärmersdorf.
Ein Juli mit Durchschnittstemperatur von 22,3 Grad.
Na, sowas denn auch...
Typisch "kapitalistisches System".
Früher hätte "unser Plan" so etwas verhindert.
Nur die Staatspleite hat er nicht verhindert.
Auch das Dauermeckern aus sich leerenden Regionen geht
weiter.

Alter_SackAlter_Sackam 16.07.10


Na, da könnte man doch fast meinen, dass ein Herr Weber aus dieser Gegend stammt. Denn er wirkt immer noch wie das von ihm erwähnte.

karlweberkarlweberam 16.07.10


Hätten die Planer ausgiebig ML-Unterricht genossen,
dann wären sie "Genies". Und nie wäre es zu einem heißen
Juli gekommen. Selbst in Gärmersdorf nicht, wo im Juli
1983 die Einwohner herumgelaufen sind wie ein nasser Sack.

karlweberkarlweberam 16.07.10


Langjähriges Mittel der Julitemperaturen: 17 Grad plus.
Bisher im Juli 22.3 Grad plus.
Europanorm für Klimaanlagen in Fernzügen: minus 20 bis
plus 35 Grad: EN 13129-1:2002.
Es gibt einen heißen Juli 2010.
Sommer ist es.
Manchem Neinsager aus Prinzip ist auch der Sommer nicht recht. Da ist ihm auch noch die Hitze in den Kopf gestiegen
Die Grundmalaise hat wohl langjährig lustvoll genossener ML-Unterricht bereits angerichtet.
Wenn die Denkfähigkeit durch den ML-Trichter eingeschränkt worden ist, kann rational nicht
mehr argumentiert werden. Dann reicht es nur zum Flegeln.
Bei Hitze wie bei Kälte. Und bei allem, was dazwischen liegt.
Übrigens: Fährt denn einer mit dem Zug, wenn er sowieso drei Autos nach eigener Bekundung hat?

Alter_SackAlter_Sackam 15.07.10


Tja, siehste mal, Herr Weber! Und du hast's nur zum 1.Bückling der Republik gebracht. Dazu braucht man wahrhaftig nix zu wissen. Man muss nur "Ja" sagen können!

karlweberkarlweberam 15.07.10


Seit heute vormittag ist bereits bekannt:
Die Klimaanlagen der ICE- Züge wurden nach einer EU-Richtlinie konzipiert. Diese sieht eine eine Kühlwirkung
bis 32 Grad Außentemperatur in Deutschland vor. Für spanische Züge sind es 40 Grad. Die Richtlinie ist von 1995.
Gepennt hat keiner. Gärmersdorf bei Amberg fand bei der
EU keine Beachtung. Wir aber wissen nun, daß es diesen Ort
mit früher "Klimaerwärmung" gibt und eignen uns daher für Politik und Bahn nunmehr als Berater, um künftige "Hitze-
Dramen" (Dehydrierung) vermeiden zu helfen.

Alter_SackAlter_Sackam 15.07.10


Sonderbeauftragter? Für was? Dumme Ausreden? Man hat nicht mit Temperaturen von 35 Grad gerechnet, als die ICE's geplant wurden - ist ja wohl mehr als dümmlich. Die Planung fing in den siebziger Jahren an, der erste rollte 1985. Am 27.7.83 wurden in Gärmersdorf bei Amberg 40,3 Grad gemessen. Haben die Planer damals gepennt?

derThorderThoram 15.07.10


Ja, Herr Brunnhuber. Das mit der Klimaerwärmung ist wohl an Ihnen vorbeigegangen...


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