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Nordkoreas Gesundheitssystem am Ende - Operationen ohne Narkose

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Nordkoreas Gesundheitssystem am Ende - Operationen ohne Narkose

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Das Gesundheitssystem in Nordkorea steht vor dem Kollaps. Laut Menschenrechtlern werden Operationen bereits ohne Narkose ausgeführt. Instrumente werden häufig nicht mehr sterilisiert. Die Zustände im Gesundheitssystem in Nordkorea sind nach Angaben von Amnesty International katastrophal. Ärzte führen Amputationen und größere Operationen auch ohne..

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31 Kommentare

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Kommentare zu Nordkoreas Gesundheitssystem am Ende - Operationen ohne Narkose

 

PhantaduPhantaduam 19.07.10


Leider bin ich derzeit unterwegs, mach nur einen kurzen Mailabruf. Aber zero1000 wir bleiben am Thema dran. Ist noch lange nicht ausgeschöpft. Mich interessiert jetzt vor allem, wie du bei Leuten was erreichen willst, die mit der Muttermilch schon Ignoranz eingesogen haben. Wir haben nicht mehr wirklich viel Zeit. Die Natur schlägt zurück, und die Ressourcen werden knapp. Sie Stimmung unter der zunehmend verarnmenden Bevölkerung wird gefährlich britzklig. Vom Weberaufstand ist die Rede.
Ich stimme dem zu, was du über die Notwendigkeit von Ablenklung (Sport, Paris, Bohlen...)sagst, aber das Niveau, das ist schon auch der Mode unterworfen. Stimmt doch, gelle? An ihren Idolen werdet ihr sie erkennen oder so...
Ich freue mich sehr, wenn du mir einen pragmatischen Lösungsansatz zur deiner Theorie aufzeigen könntest. Bewusstsein schaffen wir zwar alleine schon dadurch, dass wir in solchen Foren offen darüber reden, aber genügt das? Und erreicht es diejenigen, um die es geht? Ich befürchte halt, dass auf freiwilliger Basis immer nur wieder die gewinnen, die skrupellos sind. Also bis bald. Ich muss weg...

HonnyleinHonnyleinam 19.07.10


Aber bald. Fürchtet euch schon!!

HonnyleinHonnyleinam 19.07.10


Ein Proffessor hat immer Recht. Dabei muss ich noch nicht mal nachlesen was er geschrieben hat. BASTA!

HonnyleinHonnyleinam 19.07.10


Ein Proffessor hat immer Recht. Dabei muss ich noch nicht mal nachlesen was er geschrieben hat. BASTA!

derThorderThoram 18.07.10


zero, ich habe doch nichts gegenteiliges behauptet. Hatte auch damit gerechnet das du den Humor in meinem Kommentar verstehst... :O( Schade..

snake662snake662am 18.07.10


Dann hatte ich doch recht mit "Brot und Spiele".
Die dienten zur Ablenkung der wahren Probleme im Römischen Reich und die "Hiltons" dieser Zeit dienen genauso dazu. Denn was Fakt ist: Diese Menschen brauchen wir nicht! Ich jedenfalls nicht! Ich habe auch so meine Träume, Ziele und Hoffnungen und diese verbinden sich nur in geringstem Maße mit Besitz, Glamour oder sonstigem Tamtam.
Salam - Snake

zero1000zero1000am 18.07.10


Phantadu – unsere Gedanken sind sehr ähnlich.

snake hat von Brot und Spielen gesprochen. Das genau ist die falsche Ansicht, weil politisch unterlegt. Die Menschen brauchen die Hiltons, die Bohlens,
die Gottschalks und die Azes und Raabs et al.. Schon allein um mal lachen oder Frust ablassen zu können, Zeit zu verbringen, ohne nachzudenken, Zeit zu haben, im
geistigen Nichts ein Etwas zu finden, das sie vergessen lässt, was ihnen geblieben ist, geblieben von ihren Vorstellungen, Träumen, Ideen, ja ihrem Leben.
Problemfreie Zone - wenn auch nur für kurz.
Marc Aurel sagte einmal: "Denk einmal an die Zeit unter Vespasian, dann wirst Du alles sehen:
Leute, die heiraten, Kinder aufziehen, krank sind, sterben, Krieg führen, Feste feiern, Handel treiben,
das Land bebauen; Menschen, die schmeicheln, anmaßend, argwöhnisch oder heimtückisch sind, andere.... die über ihre Lage jammern, oder Schätze anhäufen oder nach dem Konsulat, der Königskrone begehren." Es folgt Traian mit dem gleichen Inhalt.
So gesehen hat sich nichts geändert. Die Methoden mögen subtiler geworden sein, die Ausnutzung anderer effizienter, Sklaventum modernisiert!
Gut – man kann die Grundsicherung für jeden garantieren. – und dann? Wir haben es mit Menschen zu tun, Menschen die nicht altruistisch sind, Menschen, die schon im Mutterleib Egozentrik und Egoismus erfahren haben, Menschen also, die Werte für sich haben, die denen der anderen diametral entgegenstehen..
Somit ist nicht das System schuld, sondern die Menschen, die es geschaffen haben. Diese gilt es zu ändern – von mir aus mit Hilfe einer neuen Wertediskussion – für effizienter halte ich es, durch Handeln anderen die Gnadenlosigkeit ihres Tuns vor Augen zu führen, für diese Erlebnisse zu schaffen, die haften bleiben! Dann und nur dann ändert sich das System, weil sich die Menschen geändert haben!

snake662snake662am 18.07.10


Reden kannst du eh hier nicht, nur schreiben...
Ich habe aber gelesen was du von dir gibst und das ist - höflich ausgedrückt - eine Zumutung! Und wenn du das hier öffentlich postest, dann musst du auch damit leben, dass jemand darauf reagiert. Dazu ist solch ein Forum ja wohl da! Ansonsten zieh den Stecker und verschone andere mit deinem Frust!

PhantaduPhantaduam 18.07.10


So, jetzt haben wir eine Basis für eine interessante und vernünftige Diskussion. Ich muss zugeben, dass ich deine Gedanken auch schon oft hin- und herwältze. Ich kenne Karl-Heinz-Böhm persönlich und bewundere ihn für das, was er geschaffen hat. Ich verehre Bill Gates geradezu dafür, dass er erkannt hat, dass Reichtum als Selbstzweck nichts erstrebenswertes ist. Ich selbst komme aus besserem Hause, bin in einem geradezu unerträglichem Dünkel aufgewachsen, der mich nach beiden Seiten hin sehr wohl zu differenzierten Überlegungen befähigt. Ich glaube schon, dass Geld in den Händen von vernünftigen Personen besser angelegt ist, als beim Staat, der offensichtlich damit überfordert ist. Aber, und da komm ich wieder auf mein Lieblingsbeispiel Paris Hilton, dass Menschen, die mit dem goldenen Löffel aufgewachsen sind, gar nicht die Chance hatten ein kollektives Bewusstsein zu entwickeln. Dieses Mädchen trägt insofern keine Schuld an der Ungerechtigkeit in dieser Welt. Sie will sicher auch nichts böses. Ich persönlich sehe sie auch nicht als Klassenfeindin. Was ich kritisiere, ist die Zulassung. Wir rechtfertigen die Zerstörung der Natur mit Arbeitsplätzen, wir lassen Dumpinglöhne bei Schwerstarbeit zu, wir erlauben der Gier die schlimmsten Menschenrechtsverletzungen. Das System, das jede Form von Ausuferung zulässt, und nach unten hin immer enger geschnürt wird, ist regulierbar. Ich weigere mich, ein Menschenbild zu unterstützen, dass der eine wertvoller als der andere ist. Um es noch mal überspitzt auf den Punkt zu bringen: Ich sehe nicht ein, warum in Nordkorea alles Geld in die Hände von ein paar wenigen und die massive Aufrüstung geht und das Volk so unsäglich leidet. Es muss meiner Meinung nach weltweit eine neue Wertediskussion geben. Erst wenn für jeden die Grundbedürfnisse gesichert sind, und das wäre möglich, dann darf der einzelne sich vom Rest bereichern. Ich selbst brauch das nicht.

zero1000zero1000am 18.07.10


Phantadu - ein Nachtrag!

Ja - ich will meinen Besitzstand, den ich mir erarbeitet habe, bewahren, schon um meiner Familie willen. Ebenso wie ich den Besitzstand meiner Mitarbeiter bewahren und auch mehren will und ihnen helfe, dies auch zu tun.
Dies verhindert unser soziales Engagement nicht! Jedoch entscheiden WIR, WEM wir helfen und womit, ob in Deutschland oder Afghanistan oder im Maghreb.
Sollten wir höher besteuert werden, weil man meint, die Gutverdienenden müssten das Ausbaden, was Idioten angerichtet haben, wird sich unser sozialer Einsatz nicht schmälern, aber wir werden andere Wege gehen!

zero1000zero1000am 18.07.10


Ich habe mit Dir nicht geredet!

zero1000zero1000am 18.07.10


OK - vertragen wir uns wieder!

Systemänderung funktioniert doch nur, wenn die Menschen geändert werden, die das System geschaffen haben, das sie kritisieren. Das heißt, sie müssten den Fehler, den sie mit ihrem System gemacht haben, erkennen können. Ist dieser Fehler nun systemimmanent oder menschenimmanent? Die Voraussetzung für eine Systemänderung kann also nicht in den Menschen liegen, die das Sytem selbst geschaffen haben, weil sie sich selbst ad absurdum führen müssten! Sie muss von außen kommen, von anderen, die die Fehler des bestehenden Systems erkannt haben. Nur die könnten es ändern - nachhaltig! Kann dies sinnhaft sein?
Es wäre zu durchdenken, ob eine Änderung der Menschen, bei bestehendem System, nicht sinnvoller wäre unter Ausnutzung der Ressourcen, die das System bietet.
Somit auch die Reichen einbeziehen, die man nicht allesamt verteufeln sollte! Reichtum beschränken ist doch idoelogisch - Reichtum ausnutzen viel sinnvoller! Sowie ich den Reichen bestrafe mit Steuern, WEIL er reich ist, erreiche ich das Gegenteil von dem, was ich wollte. Auch er zählt zu den Ressourcen der Gesellschaft!

snake662snake662am 18.07.10


Also Zero, du solltest mal - bevor du hier Gift und Galle verspritzt - nachfragen, wie so etwas gemeint ist. Ich habe P.H. gar nicht erwähnt und definitiv ist nicht sie und ihre hirnlosen Kolleginnen schuld sondern die, welche den Hype um solche Menschen erst aufbauen. Damit wird abgelenkt von den wirklichen Problemen. Das war ja auch in der Antike schon ein probates Mittel - Brot und Spiele!!! Die Idee dahinter ist die selbe.
Was ich leider auch festgestellt habe ist, dass - du neben dem deinen - wirklich alle anderen Meinungen für dumm und arrogant erklärst. Wieso eigentlich? Bist du tatsächlich der Meinung, dass nur du die einzige Wahrheit besitzt? Sorry - aber das finde ich lächerlich!
Übrigens: Dumm zu tun, setzt ein gewisses Maß an Intelligenz voraus!

Salam - Snake

PhantaduPhantaduam 18.07.10


zero1000. Ja ich will eine Systemänderung und ich will Reichtum beschränken. Dass du mich hier runterputzt, ohne irgendwas von mir zu wissen, ohne zu wissen, was ich gesehen, erlebt und erfahren habe, sagt mir nur eines. Du bist einer der Besitzstandwahrer, denen es offenbar egal ist, dass weltweit alles den Bach runter geht. Mir ist das nicht egal. Und Neid? Worauf? Ich brauche nicht viel um glücklich zu sein. Aber schon als ich in Afrika in einem Krankenhaus Schwestern ausgebildet habe, habe ich Grausamkeiten gesehen, die mir noch nach vielen Jahren Albträume beschaffen. Da kann ich nicht umhin, den irrwitzigen Reichtum gewisser Leute in die Waagschale zu legen. Reichtum bedeutet nichts. Aber eine OP ohne Betäubungsmittel, das bedeutet, dass wir als Menschheit auf dem völlig falschen Dampfer sitzen. Mir pauschal Dummheit zu unterstellen, ist arrogant. Damit aber erreichst du gar nichts. Könnte doch sein, dass du mich einfach nur nicht verstehst.

zero1000zero1000am 18.07.10


Phantadu - bist Du so dumm oder tust Du nur so? Wenn Du nur so tust, machst Du das auch noch schlecht! Kaschiere doch Deinen Neid gegen Reiche und Paris Hilton - selbst die hat mehr Verstand als Du - nicht hinter pseudo-intellektuellem Gehabe und Gejammer nach Solidarität - Du weißt ja noch nicht mal, was das bedeutet und dem Betteln um Systemänderung. Vielleicht gelingt es Dir dann, was Substantielles von Dir zu geben.

PhantaduPhantaduam 18.07.10


Interessanter Beitrag, aber wenn du nicht der Zero1000 bist, der ständig nur saudumm rumgiftelt und wirklich nichts Sinnvolles zu sagen hat, dann vergib mir meinen Kommentar. Ich sehe ein, dass ich da einem ausgesprochen weisen Mann begegnet bin, der die Weisheit mit Löffeln gefressen hat. Dir gehts wohl zu gut, du Parishiltonfan, hä?

zero1000zero1000am 18.07.10


Hör Dein komisches Gerede auf - lies was ich in den letzten 14 Monaten zu diesem und anderen Themen geschrieben habe! Du musst Dir allerdings gefallen lassen, wenn Du Schwachsinns-Beispiele wie Hilton bringst und den Unsinn mit den Reichen, dass Dir das gesagt wird! Das hat nämlich mit Sachlichkeit nichts zu tun, erfüllt allerdings auch nicht das Niveau einer gehobenen Propaganda! Allerhöchstens Stimmungsmache - das aber auch nur bei denen, die es mögen!

Und - mich interessieren Deine Nicks nicht, die Du sonst noch hast, denn in anderen Foren bin ich nicht, außer ab und zu bei n24 - wenn Du allerdings denselben Murks verzapfst - musst Du Dir von anderen eben gefallen lassen, dass man Dir es sagt! Scheint ja wohl mehrere zu geben!

PhantaduPhantaduam 18.07.10


Hier hab ich was zum Nachdenken und zum Schmunzeln.

LINK

PhantaduPhantaduam 18.07.10


Na, Zero1000, du bist ja putzig. Mich würde schon mal interessieren, warum du so wenig eigene Positionen vertrittst, aber auf denen rumhackst, die dies tun. Wir haben alle unsere Erfahrungen und sehen alle selektiv. Das ist nur menschlich. Darum sind solche Foren ja so gut. Man kann viel lernen, auch über sich selbst. Allerdings finde ich deine zynisch Art relativ unkonstruktiv, weil wir gar nichts davon haben, wenn du mich zwar ständig angehst (hab auch andere Nicks in anderen Foren und offenbar hast du speziell einen Narren an mit gefressen), aber keine Reibungsfläche bietest, auf deren Basis wir uns wirklich sachlich austauschen können. Ich bin gerne bereit was dazuzulernen, wenn du was zu sagen hast. Aber mit inhaltsleerer Arroganz, mein Lieber, erreichst du gar nichts.

zero1000zero1000am 18.07.10


derThor: Morphin ist ein Hauptalkaloid des Opiums und somit ein Opiat! Alles andere kann unter Opioide eingeordnet werden!
Und nicht jeder Pariser ist ein Franzose!
Es ist eigentlich auch egal - nur sollte man, wenn schon abstrus argumentieren, wenigstens in der Sache korrekt sein und nicht da auch noch Unsinn reden!


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