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Artikel 20. July 1949 Nachwort "les Art" zum laufenden Artikel

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20. July 1949 Nachwort 'les Art' zum laufenden Artikel

Erklärung zur Erinnerung des Widerstandstages zum Jahrestag des 20.
July 1940, der jährlichen Wiederkehr und Erinnerung wie Mahnung gegen
Diktatur, Unterdrückung und Entrechtung.


Redaktion "les Art" 20.07.2010


Dieser Widerstandstag hat neue Bedeutung bekommen wegen der fehlenden
staatlichen Legitimation der BRD, des Betruges am Deutschen Volke im
Zusammenhang mit der Wiedervereinigung wie der seit dem real
existierenden Politverwaltungsdiktaturgebilde der BRD unter
Vorspiegelung falscher Tatsachen, Geschichtsfälschung und Vorgabe
vermeintlicher demokratischer Regeln.


Am 23.05.1949 wurde das Grundgesetz für die BRD


durch Veröffentlichung im BGBL I S. 1ff in Kraft gesetzt.


Die BRD selbst wurde aber erst am 07.09.1949 gegründet. Resp. am
21.09.1949.


 


Nachwort "les Art":


Diese hier vorliegenden juristischen Tatsachen werden ergänzt durch
die Feststellungen auch amtlicherseits, daß Gesetze und Verordnungen,
die gegen die Verfassung verstoßen, von vornherein nichtig sind.


Da die BRD keine Verfassung hat und niemals hatte und haben konnte,
kann also nur das Grundgesetz gemeint sein. Aufgrund der
Verfassungsfrage würde sich die Antwort aus sich selbst heraus ergeben,
die hier die Grundlagenvoraussetzung nicht gegeben ist und somit der
ganze Beitrittsvertrag wie alle Regelungen, die ab 1990 entstanden sind,
von vornherein nichtig anzusehen sind.


Das Gleiche ergibt sich jedoch auch für das Grundgesetz der alten wie
der neuen BRD, womit sich aufgrund juristischer Strickfehler, die BRD
selbst ad absurdum geführt hat. Hierbei sei darauf verwiesen, da ein
Besatzungsteil, resp. Provisorium nicht einem anderen Provisorium
beitreten kann um erneut ein Provisorium zu bilden resp. nach dem
Schlüssel ./. zu ./. ergäbe .


Mit Aufhebung des Artikels 23 hat die BRD ihr Geltungsbereich
eingestellt und aufgrund der Aufhebung der besatzungsrechtlichen Teile
durch die Alliierten, sind die Rechtsgrundlagen des Reiches in der
Verfassungswirklichkeit aufgrund des Bestandsrechtes, der Verfassung von
1871 wieder in Kraft gesetzt. Die Vorschlagsverfassung von 1919 konnte
hier nicht aufgrund von Bestandsrecht in Erscheinung treten, da Sie
niemals eine unabdingbare Voraussetzung aufweisen konnte, da sie nicht
vorhanden ist und auch niemals ratifiziert wurde. Siehe die
Regierungsgrundlagen dieser Zeit bis zur Machtergreifung durch die NSDAP
durch Notverordnungen etc.


Die BRD hat ausdrücklich festgestellt, sie sei nicht Nachfolger der
Reiches, sondern sie ist identisch mit dem 3. Reich. Das beweist sich
z.B. in der Tatsache, daß sie erneut per Machtergreifung ihren Bestand
zu sichern sucht und nun den Souverän Deutschlands verspottet und
verhöhnt durch die Behauptung, sie hätten in freier Selbstbestimmung
sich nun eine Verfassung namens Grundgesetz gegeben. Das ist an
Frivolität nicht mehr zu toppen. In diesem Kontext bekommt die Aussage
von Frau Angela Merkel als bekennende DDRlerin und Kanzlerin der BRD
ohne staatliche Legitimation, also als NGO, eine ganz andere Bedeutung,
wenn sie ausführt, "die deutschen hätten kein Anrecht auf Demokratie auf
Dauer"


Aufgrund der Begleitumstände nun dieser Machtergreifung von 1990 und
der illegalen Weiterführung des Besatzungsrechtes, was eben auch zum
Ausdruck bringt, Deutschland ist durch die BRD besetzt, denn der
Beitritt des Provisoriums SBZ/DDR zum Provisorium BRD ist ein reiner
Verwaltungsakt und keine staatsrechtliche Zusammenführung, vergleichbar
der EU-Entwicklung, kann eben dieser Verwaltungsvorgang nur entweder zur
Wiederherstellung des Reiches auf der genannten Verfassungsbasis
führen, oder aufgrund der besonderen Umstände, hätte, wie in den
Verträgen vorgesehen, eine neue Verfassung und eine Mandadslegalisierung
durch die Direktbefragung des Staatssouveräns, also der Bürger
Deutschlands, erfolgen müssen. Das ist seit 20 Jahren unterblieben, was
nun lange der Tatsache Rechnung trägt, die Weiterführung der BRD als
Neu-BRD, entspricht einem Staatsstreich und der Besetzung des
Heimatstaates Deutsches Reich.


Und genau an dieser Stelle darf die Erinnerung des 20. July 1949 zu
heute, neu begutachtet werden. Denn die Widerständer sind für
Deutschland und das Deutsche Reich gestorben, nicht für die BRD.


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