Weißes Haus attackiert WikiLeaks
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Zehntausende geheime Militärakten über den Afghanistan-Einsatz sind von SPIEGEL, "New York Times" und "Guardian" analysiert worden, WikiLeaks hat die Dokumente veröffentlicht: Sie zeigen das wahre Gesicht des Krieges - und bringen die USA in Erklärungsnot. Doch das Weiße Haus versucht, ihre Bedeutung herunterzuspielen.
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16 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: News Europa/Welt, Haus, dokumente, Afghanistan
Kommentare zu Weißes Haus attackiert WikiLeaks
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Spiegel und so einen halben Zeigefinger als Drohung,da ist doch noch mehr im Busch.
leo4u,und wer ist das heute,BND,MAD und wie sie alle heissen.
Gürkli,wenn Du an dem Tag in der Schule gefehlt hast,nicht meine Schuld,hab Dir schon mal gesagt,wenn Du Dich mit mir über Geschichte unterhalten willst,solltest Du schon etwas mehr Ahnung als der Durchschnitt haben,sonst hast schlechte Karten
Brandenburg zu Bayern gehört?! Das gab es nie, sonst hättet ihr mehr Zucht und Ordnung ihr Schuhbladdler.
Als Brandenburg noch zu Bayern gehörte,bevor wir Euch gegen Flandern eingetauscht haben,haben wir so Rotzlöffel wie Dich daran aufgespießt
Teufelchen, was sind Helebarden? Ein bayrisches Gebäck?
Teufelchen, die haben mich sogar 87 in den Westen gelassen, mein Meister mußte mit seiner Position für mich haften, dann durfte ich fahren. Aber geschnüffelt haben die schon und Hinz und Kunz befragt.
Am Krieg haben schon immer Leute verdient,große und kleine,in früheren Zeiten wars z.B. der Schwarz und Waffen- Schmied,er hat Hufeisen geschmiedet,aber auch Schwerter und Helebarden
Und die Stasi arbeitet besser als den je oder wer hat Scheuble diese Flausen in den Kopf gesetzt.
Wei viele Nazis sind nach den Krieg in hohen positionen der Politik in Deutschland gekommen und stellen sich hin als hätten diese leute den Krieg beendet. Selbst Staufenberg hätte das System nicht geändert sondern nur in einer anderen Form weitergeführt.
In einem Krieg ist der eine nicht besser als der andere. Die lachenden sind doch die, die alle an diesen Krieg fett verdienen. Waffen werden auf beiden Seiten verkauft. Das sind die wahren Kriegsverbrecher in meinen Augen doch diese Leute stehen ganz weit oben ind den Gehaltslisten und verstecken sich hinter sozialen Hilfen der Welt!
leo4u, als im Krimkrieg die "Times" haarklein über jede britische Bewegung berichtete, da sparte das den Russen die Spionage und Aufklärung und kostete tausende britische Soldaten das Leben. Und im Falklandkrieg schrieb die "Times" wahrheitsgemäß, dass die argentinischen Bomben zwar britische Schiffe trafen, aber wegen falsch eingestellter Zünder nicht explodierten. Ja, solche Berichte wünscht man sich im Krieg.
Vieleicht lags ja daran dass sie wussten das Du aus diesen Sumpfgebieten kommst,in Brasilien nehmen sie die Ureinwohner auch nicht so ernst
Das waren,oder besser sind auch Verbrecher. Es gibt eben Menschen, denen darf man keine Macht geben, die können damit nicht umgehen. Ich hatte auf dem Hundeplatz ja immer Kontakt mit der Stasi, weil sie da auch trainiert haben. Ich hatte schon immer ein loses Mundwerk und habe denen auch gesagt was alles scheiße ist. Aber ich hatte niemals Probleme mit denen. und wenn ich dann andere höre, was die wegen Nichtigkeiten für Probleme hatten, so kann ich das immer nicht nachvollziehen.
Ja Gürkli,und was war mit den netten Herren im Kreml,und denen in der Normannenstraße,kommischerweise hör ich da nie etwas von Dir !
Die Veröffentlichung von Informationen darf in einer Demokratie niemals illegal sein.
Deren Verschleierung und Gehaimhaltung ist an sich schon ein Verbrechen. Deren Inhalt um so mehr.
Wenn ich mich richtig entsinne hieß die Homeland Security in Deutschland Gestapo und etwas später dann auch Stasi.