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Nicht Steuern, sondern Abgaben senken

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Nicht Steuern, sondern Abgaben senken

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Bert Rürup, Vorsitzender des Sachverständigenrates, rät der Bundesregierung, Geringverdiener und Arbeitnehmer über eine Senkung der Abgaben, und nicht über Steuersenkungen stärker am Aufschwung teilhaben zu lassen.
Die Gewinner des Aufschwungs sind bislang in erster Linie der Fiskus und die Vermögensbesitzer.

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2 Kommentare

Kommentare zu Nicht Steuern, sondern Abgaben senken

 

DyrotzDyrotzam 03.09.07


Was ist in den letzten 2 Jahren denn nicht unsozial umgesetzt worden ?

Eine logische Weiterführung auf dem Weg, grosse Teile unserer Bevölkerung in die Armut zu treiben um andererseits das Geld unsinnig verbraten zu können : ( Steuergeschenke an die Unternehmen, Heiligendammschau, Urlaubsreisen (z.B. Grönland ), Kriegsbeteiligung mit deutschen Tornados usw.

BombaBombaam 03.09.07


Wieso wollen uns Politiker eigentlich ständig verschaukeln? Eine Senkung der Arbeitslosenversicherung hat zur Folge, das die Arbeitgeber entlastet werden und nicht die Arbeitnehmer! Wenn für den Arbeitnehmer der Beitrag vielleicht um 10 € sinkt, dann sinkt der Arbeitgeberanteil genauso, jedoch nicht nur für 1 Arbeitnehmer sonder für alle Angestellten und Arbeiter!

Soll heißen: 10 € für einen, 100 € für 10, 1000 € für 100 und 10.000€ für 1000 Arbeitnehmer! Würde man diese Summen auf die Einkommensteuer umrechnen, wäre für die einzelnen Bürger die Belastungsminderung wesentlich höher! Im Endefeekt verdient also der Arbeitgeber wieder! Alles Lug und Trug!


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