Bayern - Herrmann lehnt neue Zuwanderungsanreize ab
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Kommentare zu Bayern - Herrmann lehnt neue Zuwanderungsanreize ab
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rehse
da hast du wohl recht. Die Wirtschaft muß mit in die Verantwortung wenn es um Ausbildung geht, vor allem wenn es um unsere Kinder geht, die die Schulen verlassen und keine Ausbildungsstellen finden. Das gilt auch für die unteren Berufe. Es kann doch nicht sein, dass heute Friseure eingestellt werden die mittlere Reife haben. Das kommt doch nur davon, weil zu wenig Ausbildungsplätze vorhanden sind. Eine Ausbildungsplatzquote für Unternehmen ist notwendig um diese Lage zu entschärfen.
Bei unseren Arbeitslosen sollten wir jedoch endlich wieder selektieren. Es kann nicht sein, dass man 55-60jährige zur Umschulung oder Weiterbildung schickt und junge begabte Leute nicht mehr ausgebildet werden. Es muß eine Umstruckturierung her und bis dorthin werden wir wohl oder übel auf ausländische Kräfte zurückgreifen müssen.
luna, das meinte ich ja. Wenn sie nicht die richtige Qualifikation haben, dann müssen sie weiter qualifiziert werden. Das ist aber Aufgabe der Wirtschaft, heißt es doch immer schon schön von denen: Die Politik stellt keine Arbeitsplätze bereit, das machen nur wir. Dann sollen sie sich auch darum kümmern. Es gibt eine gewisse Prozenzzahl, die nicht arbeiten will. Aber dies sind meist ungelernete,denen man aber auch sehr wenig bezahlen will.
Also die Lösung liegt hier erst bei der Wirtschaft, dann kann man mit Einwanderungen kommen. Aber auch hier muss die Wirtschaft mit in die Pflicht gemommen werden, damit bei schnellen Entlassungen nicht nur der Steuerzahler die Sozialkassen auffüllen muss.
rehse
fast richtig... Nur die Einwanderer müssen um eine Einreise mit Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen einen Job nachweisen, bei dem sie jährlich mindestens 66.000 Euro(Brutto) verdienen. Somit gibt es 2 Möglichkeiten:
1. Entweder unser Arbeitslosen sind nicht genügend oder ausgebildet, haben eine falsche Ausbildung die keiner mehr braucht oder
2. Sie haben einfach keinen Bock auf Arbeit.
Denn erzähle mir jetzt bitte nicht, man könne mit 66.000 Euro im Jahr nicht gut leben. Also hier passt irgend etwas nicht.
Schaue Dir bitte mal eine neue Statistik an. Von den Arbeitslosen sind 73% in einem Beruf ausgebildet und 7% sind Akademiker. Würde man diese weiter qualifizieren, könnte der Fachkräftemangel schon weitgehend aus diesen 80% behoben werden. Aber die Wirtschaft müsste nur wollen. Und es besteht der feste Eindruck, dass viele nicht wollen. Jedenfalls nicht zu den hier erforderlichen Lohnhöhen. Denn die müssen ja im Verhältnis zu den Lebenshaltungskosten stimmig sein.
Jeder hat so seinen Parade-Inder ? Ja, welch ein Zufall, dass ich da mal mit einer Mitarbeiterin sprechen konnte, die u.a. gerade im Bereich "Anwerbung" zu tun hatte. Sie ist weltoffen und hat viele Reisen nach Asien gemacht. Zu den Indern sagte sie mir, dass diese die Gehälter, die gesetzlich vorgegeben waren, akzeptieren, daneben hätten sie aber auch ein Haus und ein Auto erwartet. Da dieses von den Betrieben nicht angeboten wurde, sind viele nicht gekommen. Also da bin ich auf der Seite von Herrmann. Ünbrigens war mal in einer Talkshow ein deutscher Informatiker, ca. 40 Jahre alt, der befragt wurde, warum er aus Deutschland nach Argentinien auswandern werde. ihm hat es nicht gepasst, wie die Arbeitgeber mit den Arbeitnehmern umgehen,war seine damals wie heute gültige Antwort. Der damalige Siemens-Chef von Pierer sass mit in der Runde und hat ihm spontan einen Arbeitsplatz angeboten, da war es aber zu spät. Vorher hatte er wohl auch mit Siemens andere Erfahrungen gemacht. Es können ja schon lange Fachkräfte aus Italien, Frankreich oder GB bei uns arbeiten. Wenn die nicht kommen, werden sie ihre Gründe haben. Hauptsächlich dürfte es an der Bezahlung liegen. Die Unternehmer meinen die Billigkräfte, die man hereinholen sollte, damit die niedrigen Löhne noch weiter fallen können.
zero, es stimmt doch so!
Ich sollte mir das Schreiben sparen, denn obwohl ich das Gegenteil um mich habe, weiß es einer besser, der meinen Dunstkreis nicht kennt. Es amüsiert mich, wie Dr. Wichtig = zero, immer das Gegenteil behaupten muss, wider besseren Wissens, absolut cool so zu sein, ich beneide dich allerdings wirklich nicht. Vielleicht bist du ja im Bett besser oder sadomaso, eher noch masochistisch ... lächelt kühl
Zero, es ist aber auch nich grundlegend falsch was Nele geschrieben hat.
Arbeit und Qualität muss bezahlt werden. Und zwar nicht an Internationalen Standards, sondern an nationalen Lebenshaltungskosten.
Aus diesem Satz erkennt man deine rechnerischen Fähigkeiten, Zero, und deine Waffenlosigkeit bezeichnet das noch mehr. Armer Raucher.
volkerg - ein Glück, dass es nur wenige sind, für die Du schreibst!
luna - wie immer - NICHTS!
Bertram
und was willst du uns damit sagen?
OK, Zero du hast natürlich Recht. Ich weiß nicht wo von ich schreibe, da ich für Deutsche schreibe und ob du das nun braun und unsinnig nennst, ist mir soooooooooowas von Wurscht. Solche wie du haben Deutschland dahin gebracht, wo es heute ist. Danke.
nele - das stimmt so nicht!
Einige von Herrmans Argumenten:
Schon jetzt kann ein Unternehmer ausländische Fachkräfte
einstellen, wenn geeignete Bewerber aus dem Inland fehlen.
Damit ist die Zuwanderung an einen Arbeitsplatz gebunden.
Was das Risiko für die Sozialsysteme mindert.
Am 01. Mai tritt für alle osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten
die Arbeitnehmerfreizügigkeit in Kraft. Damit können 30 Millionen Arbeitnehmer in jedem EU-Staat arbeiten. In wenigen
Jahren werden es sogar 41 Millionen sein. Die Auswirkungen
dieser Neuregelung sollten erst einmal abgewartet werden.
Fachkräfte dürften unter diesen EU-Bürgern zu finden sein.
Der Ruf nach Einwanderungsanreizen könne auch mit der
Absicht verbunden sein, durch ein Überangebot von Bewerbern
das Lohnniveau zu senken.
Soweit Herrmann.
Bisher hatte man die Erfahrung gemacht, daß viele hoch qualifizierte Ausländer auf Deutschland dankend vezichtet
und anderen Ländern mit niedrigerer Abgabenquote und gelassenerem gesellschaftlichem Klima den Vorzug gegeben haben. Was der Anlass für die Auswanderung nachgewiesen
qualifizierter Fachkräfte war und ist. Statt derer soll
nun mit "Begrüßungsgeld" Ersatz aus dem Ausland geholt
werden. Kommt ein tatsächlich Qualifizierter deswegen zu uns?
Es ist auch bekannt, daß viele Branchen - gerade die IT-
Branche - eine Hire und Fire- Strategie betrieben haben.
Zu Lasten qualifizierter Arbeitnehmer und des Sozialsystems. Es ist nicht gesichert, dass sie dies bei
der nächsten Krise nicht wieder tun werden.
Es ist kein schlechter Ratschlag, dem Drängeln von Interessenvertretern nicht gleich nachzugeben.
Denn die Folgen des Misslingens unbedachter Zuwanderungswerbung tragen nicht die Drängler, sondern
die Bürger durch weitere Belastungen der Sozialsysteme.
Jeder hat so seinen Parade-IT-Inder...
Arbeitet dieser hier, so ist es ein Nachweis dessen,
daß die bisherigen Regelungen ausgereicht haben,ihn ins
Land zu holen. Dass er zu niedrigem Lohn arbeitet, das ist höchst praktisch für den Arbeitgeber. Weiter so?
Es gibt genügend Ausgebildete u. auch Ausbildungsplätze. Nur man ist in Deutschland nicht bereit, einem Doktor, Ingenieur oder Facharbeiter, dass zu zahlen, was ihm zusteht, nein, man stockt auf.
Du kannst nicht erklären, weil Du nicht weißt, was Du schreibst! Und da es noch obendrein braun und unsinnig ist, erübrigt sich jede Erklärung. DA hast Du Recht!
Zero, da ist das Problem wieder. Ich muß dir das nicht erklären, weil deine Grundgedanken diese so, wie so, nicht zulassen und drum geh lieber Rauchen.
zero
ich mneinte natürlich Volkerg
sharif - Party hat ja wohl nichts damit zu tun, wenn es keine Ausbildungsplätze gibt, bzw. seit mehr als 20 Jahren keiner Spezialisten ausbildet.
Und was das mit unser Volk zu tun hat verschließt sich mir. Wen machst Du denn verantwortlich? Doch wohl etwas wirr!
Selbst ist das Volk, nur unser Volk ist nicht mehr daran interessiert... Das einzige was interessiert ist Party Party Party, zumindest in den jungen Jahren der Bildung eines Menschen.
Würden sich endlich mehr Menschen ihren Aufgaben in unserer Gesellschaft bewusst werden, bräuchten wir auch keine Spezialisten zu importieren. Der Trend geht aber leider in die andere Richtung...