4.56Vom Niedriglohn zum Niedrigstlohn
Eingestellt vonam 06.08.10in Politik via heise.de Zahlen für das Jahr 2009, die Krisenzeit also, liegen noch nicht vor, die gibt es voraussichtlich erst im Spätherbst 2010. Für den Zeitraum von Mitte der 1990er Jahre bis 2008 bestätigt auch der aktuelle Bericht des Duisburger Instituts für Arbeit und Qualifikation ( IAQ), dass das Schlagwort vom "Niedriglohnland Deutschland" mit reichlich DatenAuf heise.de weiterlesen
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Kommentare zu Vom Niedriglohn zum Niedrigstlohn
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Nele
3 Euro ist ein nicht tragbarer Lohn und für dieses Geld muß keiner arbeiten,das ist sogar von Gesetz wegen festgelegt. Tut es jemand trotzdem kann man ihm nicht helfen.
Drei Euro sind 480 Euro pro Monat. Nach Abzug der Sozialversicherungen bleibt weniger als beim Hartz Bezug übrig. Sogar Spargelstecher verdienen inzwischen 6-8 Euro je nach Gegend... und sie finden ausser Polen niemand der es tun will.
Solange man mit Hartz auffüllen kann u. dafür einen großen Teil der Menschen hier in Schach halten kann wird es dieses Billigst-Lohngefüge geben.
Und es arbeiten welche für knapp über 3,00 € ...
Frag mal die Politiker,die abhängig von der Wirtschaft/Banken/Medien sind.
Mmh,da haben diese guten Leute aber das Abzockverhalten der Politiker usw. nicht mit eingerechnet.6-9 € langt niemals für das Leben.
In anderen Ländern gibt es schon längst einen Mindestlohn. Warum das bei uns nicht geht ist nicht nachvollziehbar.
Fischersfritze, das Unfassbare aber ist, dass die Wirtschaftsbosse die bodenlose Frechheit besitzen immer noch mehr Beschneidung der Rechte von Arbeitnehmern und Kürzungen im Sozialhaushalt einzufordern. Und wie macht man das? Man unterstellt den Armen Faulheit und spätrömische Dekadenz und vergleicht uns mit China und Indien. Wir werden nicht nur umsonst arbeiten dürfen, bald müssen vermutlich auch 5-jährige wieder schuften, damit wir Deutschen im Wettbewerb der Ausbeuternationen weiter gut mithalten zu können. Wenn dann die Peitsche aber wieder erlaubt ist, denk ich, dass die Wirtschaftliberalen endlich zufrieden sind... Oder?
Es werden Zeiten kommen, da werden die Mitarbeiter in so manchen Betrieben noch Geld mitbringen dürfen damit der Unternehmer "Sein Geld" in die Schweiz bringen kann. Dafür wird die FDP schon sorgen.