Amerikanische Teenager im virtuellen Sex-Rausch

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Amerikanische Teenager im virtuellen Sex-Rausch

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Eingestellt vonam 06.02.07in Wissen via networld.at

Die Konfrontation mit pornografischen Bildern erleben täglich knapp die Hälfte aller amerikanischen Jugendlichen zwischen zehn und 17 Jahren. Immer häufiger tappen sie beim Surfen durchs Internet in geschickt gestellte Fallen von Porno-Seiten-Betreibern. Wie sich die labile Psyche der Jugendlichen an dieser Reizüberflutung rächt, zeigen Studien

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4 Kommentare

Kommentare zu Amerikanische Teenager im virtuellen Sex-Rausch

 

mathestarmathestaram 06.02.07


richtig, gandalf:-)
aber in welchem der hotels hat das elend nur seinen schaurigen lauf genommen??
aber um ehrlich zu sein, ist die diskussion jetzt doch ein wenig vom eigentlich wissenschaftlichen thema abgekommen. nicht dass das schlimm wäre, ich meine ja nur ...
paris ist eben allgegenwärtig *g*

gandalfgandalfam 06.02.07


nein, bei paris war\'s nicht der porno in papas videoschrank, sondern das pay-tv in papas hotel...

gotchagotchaam 06.02.07


vorallem würde das ja auch einen blick in paris kindheit zulassen, wenn man mal andersherum denkt.
wer weiß, was sie sich als kind so aus papas videoschrank angesehen hat, dass sie heute so ist, wie sie eben ist. der sache mit dem zwangsverhalten sehe ich aber ähnlich skeptisch. vielleicht täuschen sich die wissenschaftler auch mal wieder und unsere kids wissen ganz gut, was sie lieber schnell wegklicken. etwas gegen diese sex-werbung im netz sollte aber natürlich unternommen werden, und zwar umgehend, nicht erst wieder nach monatelangen gesetzesdiskussionen, das sollte wohl ein mit einheitlicher meinung sein

kenobikenobiam 06.02.07


Zwangsverhalten? Müssen sie dann selbst auch Pornos drehen? Da würde sich Paris Hilton ja über neue Partner für Privatfilmchen freuen...


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