Von der Leyen: Immer mehr Jobs für Ältere
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Kommentare zu Von der Leyen: Immer mehr Jobs für Ältere
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Nochmal an luna zum Mitdenken: Ob DDR oder ein anderes System ist schnurzpiepe. Fakt ist, dass das derzeitige Regime auf allen Ebenen versagt hat (mit Ausnahme des In-die-eigene-Tasche-wirtschaften) und sich nur noch mittels "Schönfärberei" und bis zum Geht-Nicht-Mehr kreditfinanziert über Wasser hält.
Die Arbeitslosigkeit ist schöngerechnet. Die Finanzoligarchen zocken bereits wieder nach Herzenslust an den Finanzmärkten. Nachdem sie bereits einmal ungestraft den Bürgern die Taschen leeren durften. Die Armut nimmt zu. Hat natürlich noch nicht das Ausmaß der Dritten Welt erreicht. Aber Betonung liegt auf "Noch nicht". Deutsche Landser führen wieder Krieg, nach zwei verlorenen Kriegen und dem Schwur der Älteren, "Dass nie eine Mutter mehr ihren Sohn beweint".
Auf dem Bildungssektor und in der Gesundheitsbetreuung bewegen wir uns in einen Zwei-Klassen-Gesellschaft.
Die Dekadenz nimmt zu, gute bürgerliche Werte verfallen zusehend. Die Demokratie verkommt zur Farce. Bestes Beispiel Brüssel und seine Bonzokraten!
Die Menschen wollen wieder eine Gesellschaftform, wo der Mensch wieder Mensch sein darf. Wo es sich nicht nur für die paar Superreichen zu leben und zu arbeiten lohnt!
Das gab es mit Sicherheit in der alten BRD und das gab es auch in der Ex-DDR. Auch wenn Letzteres durch einige "Vergangenheitsbewältiger" aus dem Westen bestritten und verfälscht dargestellt wird. Ist aber von "Siegern" auch nicht anders zu erwarten.
Luna, du begreifst es eben nicht. Ich habe insgesamt 50 Arbeitsjahre in meiner Rentenabrechnung stehen und nicht bloß die 20 seit der Wende. Also spiele dich nicht so auf, hast gar keinen Grund dazu. Und lass deine Vorurteile, schließe nicht immer von einer Person auf alle anderen. Und vormachen brauchtest du mir und vielen anderen nichts,merk dir das. Solltest duzwischenzeitlich mein Arbeitsleben erreicht haben, verzeihe ich dir in Zukunft, denn die Alterssenilität soll sich bei Frauen eher einstellen, wie bei Männern.
Und damit Basta.
Hi Luna, Du darfst alles, denn Du bist ja eine Frau. Aber eines darfst Du nicht, uns für blöd und unwissend halten.
Dafür hast Du gar keinen Grund. Ich war vor 6 Jahren am Mittelrhein im Urlaub. Glaub mir, ich wußte wo der liegt, dass am Deutschen Eck Wilhelm I stand und das der Binger Mäuseturm früher als Knast gedient hat. Das aber Blücher 1813/14 am Silvestertag bei Kaub den Rhein überquert hat hast Du sicher nicht gewußt. Haben übrigens nach Auskunft des dortigen Museumsverwalters viele Altbundesbürger nicht gewusst. Außerdem wussten wir, dass Ihr die 37,5hWoche hattet, als wir noch 40h gearbeitet haben, war auch Allgemeinbildung. Bei einer Fahrt durch Mittelfranken fragte ich meinen Chef, ob wir einen kleinen Abstecher machen könnten, hätte mir gern mal Wolframs Eschenbach angesehen. Auf seine erschrockene Frage warum denn, durfte ich ihn aufklären, dass dieser Mann einer der Mitbegründer der Mittelhochdeutschen Sprache war, die der unseren heutigen vorraus gehen musste. Seine Reaktion... was sie alles in der Schule gelernt haben. Seltsam. Und nun sag Du uns nochmal, dass wir die alte BRD nicht kannten. Übrigens, die Varusschlacht im Teutoburger Wald fand im Jahre 7 nach Christi statt. Wir haben gewonnen.
MrMalwas
du sprichst von Mauern sogenannten "Schutzwalls" in Israel. Findest du diesen in Ordunung? Ich finde sie human ausgedrückt genauso scheusslich wie die Mauer in Berlin war.
Es ist sicherlich wahr, dass ich das Regime der DDR nicht kenne. Genauso wenig kennen die Ossis aber das Deutschland vor der Wende und glaube mir, da sind Welten dazwischen.
SR
wenn du mal die "Sehnsucht" von unserer Nele anschaust, reicht dies schon aus, von Gejammer zu sprechen. Im übrigen deine 20 Jahre am Stück arbeiten, habe ich schon lange hinter mir. Nachdem ich diese Area schon vor 1990 eingeläutet hatte, brauche ich es nicht nachzumachen. Ich und viele andere haben es eher vorgemacht.
Das untere heutige Arbeitsmarktsituation nicht gut ist, brauchen wir hier nicht zu erläutern, das hat bereits ein 5jähriger verstanden. Es steht auch außer Frage, dass es sehr viele gute Leute aus deiner Generation gibt, die beruflich "ihren Mann" stehen. Ich kenne eine ganze Menge. Hapern tut es eher in der jüngeren Generation. Genauso viele sind aber in der alten durchorganisierten, "problemfreien" EX-DDR hängen geblieben.(siehe Nele)
luna, einem "Regime DDR" heult wohl keiner nach. Ebensowenig, wie diesem "Regime", was wir jetzt haben, und was sich noch immer "soziale Marktwirtschaft" zu nennen pflegt, bestenfalls die Gewinner aus dieser Zeit nachheulen werden. Und die sind inzwischen in der Minderheit! Allerdings noch an den Schalthebeln der Macht.
Dass die Ostdeutschen sich nach 1989 über den Tisch ziehen und in eine sogenannte "Wiedervereinigung" pressen ließen, hat wohl etwas mit der Blödheit der Menschen zu tun. Während des Beginns der Kolonialzeit haben Häuptlinge ganze Landstriche für wertlosen Tand verhökert.
Und was die "gebratenen Hähnchen" betrifft, liebe luna: Wer ein wenig nachdenken konnte, der war sich im Klaren, dass der "Goldene Westen" mit dem Zusammenbruch des Ostblocks niemand mehr beweisen musste, dass er der scheinbar Bessere war. Er konnte jetzt zur Tagesordnung übergehen. Und das haben die Machthaber getan. Sie plündern die Menschen immer brutaler und skrupelloser aus. Und das nicht nur in der "Dritten Welt", sondern auch innerhalb der "Europäischen Staatengemeinschaft". Sie gehen immer skrupelloser vor, wenn es um die eigenen Millionen oder Milliarden geht. Sie brechen wieder Kriege vom Zaun und ziehen andere Nationen mit hinein. Die Ex-DDR hat keinen Schuss außerhalb ihrer Landesgrenzen abgegeben!
Und Mauer und Unterdrückung: Mauern baut man wieder in Israel, "Schutzwälle" gibt es zwischen den USA und Mexiko. Und was Unterdrückung angeht, dann schaue Dir bitte mal kritisch die Meinungsfreiheit in der BRD an. Wenn Du Dich politisch zu weit hinauslehnst, dann bist Du heutzutage ebenso fällig, wie vor Jahren in der Ex-DDR. Ein wenig gegen die Zone brabbeln konnten wir auch damals. So wie man hier ein wenig gegen die Politische Klasse brabbeln kann.
Wie dieses System vorgeht, wenn es "ernst" wird, müsste Dir noch im Zusammenhang mit den Studentenunruhen Ende der 60-er in Erinnerung sein. Und wird es mal soweit sein, fließt auch hier Blut, davon kannst Du ausgehen.
Hi Luna, aus Deinem Geschreibsel wird keinen Sau schlau. Manchmal stellt Du gute Meinungen ein und dann begibst Du Dich wieder auf ein Feld, von dem du nur durch die Blöd und ähnliche "neutralen" Medien Deine Kenntnisse beziehst.
Sei mir nicht bös, aber von den Verhältnissen in der ehemaligen DDR hast Du eine Ahnung, wie die Saun vom Stabhochsprung. Mir drückt es ob der "ehemaligen Ossis", die sich die große Chance zur vollen Entfaltung nicht entgehen ließen fast das Herzblut ab. Laß Dir mal Erhebungen geben, wie viele Ex schon wieder hier sind, weil sie in den ABL versagt haben. Übrigens kannst Du mich ruhig als "Ossi" bezeichnen. Habe soviel Selbstwertgefühl, dass ich das glatt wegstecke. Außerdem habe ich nicht gejammert über die vergangenen Zeiten und wollte auch weder Erich noch Margot zurück haben. Das sie aber das bessere Schulsystem entwickelt hatten wirst Du zugeben müssen. Ansonsten schau nach bei Pisa.
Zu Deiner Orientieren, ich habe seit 1990 bis heute mit einer Untgerbrechung von 5 Monaten Arbeitslosigkeit fast 20 Jahre durchgearbeitet. Erst nachmachen, Du und Deine fleißigen freien Marktwirtschaftler. Wieso übrigens, haben wir keine soziale Marktwirtschaft mehr? Also beruhige Dich, schau Dir Deine berufliche Entwicklung an und glaube nicht, dass Du den Stein der Weisen gefunden hast. Ich kenne viele aus meiner beruflichen Umgebung, denen können manche Altbundis nicht mal das Wasser reichen.
Übrigens, wenn Du weitere solche Postings abgibst, sehe ich mich veranlasst, Deine Anrede wieder klein zu schreiben. Du weist warum.
Mal eine Geschicht für luna, um ihr "Fachwissen" aufzubessern. Vor der Wende war ich 10 Jahre beim PFA Pritzwalk beschäftigt. Dienstbeginn jeden morgen um 07:00 Uhr, Dienstende 16:15 Uhr. Unser Einzugsbereich war so groß, dass manche Kollegen einen Weg zur Arbeit von knapp 60 Kilometern hatten. Ich hatte Glück, bei mir waren es nur gut 15 Kilometer. Ohne Pendlerpauschale übrigens, sowas gab's im "goldenen Osten" nämlich nicht. Nach der Wende wurde ich nach Perelebrg versetzt und wir bekamen eine Menge Berater aus NRW, Detmold, Paderborn, Höxter usw., die uns das Arbeiten beibringen soltten. Als erstes wurde sich darüber aufgeregt, dass bei uns Dienstbeginn wie gehabt 07:00 Uhr war, im Sommer auch gerne 06:00 Uhr wgen der Hitze. Gewohnt waren die Damen und Herren frühestens 08:00 Uhr, denn abends ging's ja meistens länger. Sahen wir an den Folgetagen dann auch an den geleerten Bierkästen in ihren Büros. Blieb dann aber bei 07:00 Uhr für alle. Außer montags, da kamen die Damen und Herren erst so gegen 12:00 Uhr und freitags, da kam man garnicht, weil man donnerstags schon nach Dienst, meist so gegen 13:00 Uhr, wieder abgereist war. Musste ja auch sein, schließlich wollten die durch die Bierabende erbrachten Überstunden abgebummelt werden. Und die Buschzulage wollte ja auch irgendwann ausgegeben werden. Ansonsten sind wir aber bestens miteinander ausgekommen, gearbeitet haben die aber auch nicht besser oder mehr als wir. Und jetzt hör' auf, uns deine Weisheiten über den Osten aufzutischen, luna!
Fachwissen haste sicher nicht, dafür quatscht du aber viel dummes Zeug über die DDR.
MrMalwas
ich habe nie behauptet ich hätte Fachwissen über die DDR. Zumindest nicht viel genug.
Fakt ist, dass nach mehr als 20 Jahren, Ossis die nicht so genannt werden möchten immer noch dem DDR Regime nachheulen. Man fragt sich schon wieso heute noch nach Honnylein und Margot geschrien wird, die kurz vor der Wende am Pranger standen und fast gelyncht worden wären. Wieso denn das alles, wenn es doch wie es war, sooooo perfekt war.
Infos kommen meistens von "Ex-Ossis" wovon übrigens keiner faul ist, ganz im Gegenteil. Viele von ihnen haben sich ihre Existenz neu aufgebaut, fernab von ihren Heimatstädten und das mit viel Fleiß und Verzicht. Die Hoffnung auf den gewürfelten Puderzucker hatten nicht die Leute, die sich in den Westen begeben haben, sondern offensichtlich diejenigen die im Osten geblieben sind und gemeint haben, alles wird so weitergehen wie es war, nur jetzt viel freier und mit gebratenen Hähnchen, ohne mehr Anstrengung.
Die Faulen sind doch eher diejenigen, die unbedingt ihr altes ach so sicheres Regime zurück wollen, wo man morgens um 8 zur Arbeit geht und Abend nach Hause, am besten per Rad oder zu Fuß. Frei von Sorge um die Existenz.
Die Lebensweise eher in Richtung eines Entwicklungslandes. akzeptierten und jetzt jammern. Das macht natürlich nichts, hauptsache "Arbeit" für alle, oder nennen wir es Beschäftigungstherapie für alle. Schöne Sache, dies aber natürlich nur, mit allen Vorzügen die die freie Marktwirschaft bietet.
luna, woher hast Du denn nur Dein "Fachwissen" über die Ex-DDR? Von den bundesdeutschen Medien?
Oder von jammernden Ex-Ossis, die wegen ihrer Faulheit in der DDR die Latschen nicht auf die Erde bekamen und hofften, dass man ihnen im Westen den Puderzucker gwürfelt in ihre Ärsche bläst?
In der Zone waren die Renten, bemessen an der Kaufkraft, an Mieten und Nebenkosten, auch nicht niedriger als jetzt in der WestDeutschenBesatzungsZone. Ich habe den Beweis am eigenen Leibe, liebe Kollegin! Und muss sehen, dass ich noch etwas zum Arbeiten finde, weil zum Leben zu wenig und zum Sterben zuviel (Nach übrigen 50 Arbeitsjahren)!!! Und vielen aus dem Kreis meiner Bekannten geht es nicht besser. Da sind Renten von 650,- bis 850,- € netto fast schon die Regel. Bei z.B. Mieten um die 400,- €!
Also rede bitte nicht von Dingen, von denen Du keine Ahnung hast und belehre nicht Leute, welche die 40 Jahre DDR miterlebt haben. Da war ebenso wenig oder ebenso viel Gutes und Schlechtes vorhanden, wie es uns von dem derzeitigen Regime tagtäglich präsentiert wird.
Und was die "Sehnsucht" betrifft, liebe Kollegin, wenn dieses System mal den Bach hinuntergehen sollte, und die Anzeichen sind da, wird sich wohl auch die "Sehnsucht" in breit gefächerten Bahnen bewegen.
Und es wird Millionen geben, die von dem, was wir jetzt erleben, die Schnauze restlos voll haben werden.
Und die gibt es übrigens bereits.
Ich sehe, doppelt hält besser. So ich doppelte Sehnsucht habe.
Nele
sag uns doch mal wann du keine Sehnsucht nach der DDR hast.
Nele
sag uns doch mal wann du keine Sehnsucht nach der DDR hast.
Ich glaub' auch, Dino. Diese hündische Ergebenheit lässt sich schlecht spielen.
Natürlich Dino, er hat seine Ausbildung sicher sehr ausführlich genossen. Nach dem Krieg sicher von den Nazis, die "Eckpfeiler und Speerspitze" der CDU waren und ihr zu neuem "Glanz" verhalfen. Später brauchte er nur noch die Politik der CDU verfolgen um zu lernen, wie man Schwarzgeldkonten führt und anlegt, Gelder veruntreut und die Bürger betrügt. Weiterhin konnte er lernen, welche Rolle das "Rechtssystem" mit ihren "Richtern" und "Staatsanwälten" zur Vertuschung von politischen Straftaten beitrug und beiträgt. Man braucht also nur die Geschehnisse der Politik und deren Machtorgane wie Staatsfernsehen, "Justiz" und Wirtschaft zu verfolgen und man erhält automatisch eine Ausbildung zum Mafiosi.
Sind deine Postings eigentlich alle dein wirklicher Ernst, karlweber?
Politiker machen es uns doch vor - man kann doch viel länger arbeiten wenn man von vielen Menschen versorgt wird und den Hintern täglich abgewischt bekommt. Sehr viele Politiker sich weit über 65 und arbeiten " BEISPIELHAFT " Vorbildlich!
Solltest gut zuhören, karlchen:
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Herr Wulff hat einen persönlichen Hofbrötchenlieferanten. Wie man sieht, hat Frau von der Leyen einen persönlichen Hofarschkriecher. Noch dazu einen, der es fertigbringt, jeden Tag auf's neue, völlig diszipliniert die verschiedensten A...löcher dieser Republik in dieser Art zu bedienen.