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Wilde Schlacht zwischen Wetterdiensten

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Wilde Schlacht zwischen Wetterdiensten

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Der Deutsche Wetterdienst findet ihn wie immer zu warm, der private Konkurrent Wetter Online schießt deshalb schwer gegen die staatlichen Wetterwächter. Deren Meldung, der August 2007 sei "zu warm" gewesen, sei Unsinn. Zwischen den deutschen Wetterdiensten tobt eine Schlacht um die Macht, das Wetter zu erklären.

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3 Kommentare

Kommentare zu Wilde Schlacht zwischen Wetterdiensten

 

hschmidthschmidtam 06.09.07


Egal welcher Wetterdienst die "Macht" hat, die erzählen alle nichts wahres. Selten erlebt dass man sich auf eine Vorhersage verlassen kann, und das der Sommer richtig schlecht war darüber mussman ja wohl nicht diskutieren.

klausbaerklausbaeram 06.09.07


schluss mit der erbsenzählerei...der sommer war eindeutig Mist. Zu kurz, zu kalt. Basta

andersandersam 06.09.07


mir doch egal, was die für normal halten! für mich ist dieser august definitv viel zu nass und ungemütlich gewesen. selten so wenig gegrillt wie dieses jahr :(


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