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Aigner lässt ihr Haus auf „Street View“ ausblenden

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Aigner lässt ihr Haus auf „Street View“ ausblenden

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Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner hat nach einem Bericht Widerspruch gegen die Veröffentlichung von Fotos ihrer Wohnhäuser bei Google Street View eingelegt. Der „Frankfurter Rundschau“ bestätigte eine Sprecherin der Ministerin den Schritt. Sie rufe zudem andere Mieter und Eigentümer zu dem Schritt auf, wenn diese „nicht möchten, dass Fo

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6 Kommentare

Kommentare zu Aigner lässt ihr Haus auf „Street View“ ausblenden

 

GauseGauseam 13.08.10


*Gammelfleisch

GauseGauseam 13.08.10


Aigner? Verbraucherschutztministerium?

Ahhh, bei Google meckern, aber beim Gammefleisch immer wegschauen, klasse!

Aigner ist ein böser Mensch.

rehserehseam 13.08.10


Privat macht Frau Aigner sicher alles richtig, nur eine Verbraucherschutzministerin ist sie nicht. Im "Lebensmittelbereich" schützt sie ganz eindeutig die Industrie. Mir wäre wohler, sie würde dort eine Stelle übernehmen. Denn sie wird als Fachministerin bezahlt, leistet aber nichts.

NeleinloveNeleinloveam 12.08.10


Oh, was hat sie wohl für Häuser?

PhantaduPhantaduam 12.08.10


So isses. Also dann, lasst uns alle einen Widerspuch bei Google einreichen. Ab 70 Millionen könnte es sein, dass sie ihren Blödsinn vielleicht doch lassen.

FischerfritzeFischerfritzeam 12.08.10


Jeder ist sich selbst überlassen - bei diesen Leuten wird ganz schnell alles getan was dieser Gesellschaft schaden könnte. Hat mich jemand gefragt oder einen Antrag gestellt ob jemand mein Haus, mein Grunstück veröffentlichen darf.
Wer von Google etwas benutzt ohne Gebühren zu zahlen bekommt umgehend eine Klage am Hals - Eigentumsrechte - natürlich nur für Google!


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