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Von der Leyen will Bildungs-Chipkarten für alle Kinder

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Von der Leyen will Bildungs-Chipkarten für alle Kinder

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Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will nach Informationen der „Rheinischen Post“ Bildungs-Chips für alle Kinder einführen, nicht bloß für Hartz-IV-Kinder. Deren Karten allerdings werde der Bund komplett finanzieren, berichtete das Blatt. Bei den anderen Kindern seien auch die Gemeinden und Länder gefragt.

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8 Kommentare

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Kommentare zu Von der Leyen will Bildungs-Chipkarten für alle Kinder

 

honigmannhonigmannam 13.08.10


...die Vorarbeit auf den Chip? - Implantiert?
.

volkergvolkergam 13.08.10


Die ist doch blöd. Das Bildungssystem ist das Problem und dessen Finanzierung. Wenn unsere ReGIERrung mal aufhört das Geld zum Fenster raus zu werfen, können wir den deutschen Kindern auch wieder ordentliche Schulen, Lehrer, Lhrpläne realisieren. Nicht die Milliardäre, die Politiker sollen mal spenden und zwar ein wenig Grips mit einem eneormen Pensum ARBEIT, das würde schon ausreichen. Daran fehlt es seit Jahrzehnten. Die Physik bring Deutschland nicht wieder auf die Beine, es ist niemand so unfähig wie die derzeitige Regierung.

RevolutserRevolutseram 13.08.10


Wie meintest du das? "...in Alkohol umgewandelt..." Sind alle Arbeitslosen Trinker? Oder sind alle Kinder Trinker?

RevolutserRevolutseram 13.08.10


Ich bin da skeptisch gegenüber. Alles was von der Leyen in die Hand genommen hat, war hinterher eher im Sinne eines Polizeistaates als eine Bereicherung für die Allgemeinheit. Beispiel: Die "Stopschilder" im Internet gegen Kinderpornographie, anstatt diese Seiten zu löschen soll der User überwacht werden. Oder das "Kinderschutzgesetz" in dem von Zwangsimpfung der Kinder und Markierung mit ID-Kenn-Nummern, wo selbst andere Politiker sagten: "Es steht Kinderschutz drauf, aber es ist kein Kinderschutz drin!"
Also, ich glaube das wieder ein Haken daran ist.

karlweberkarlweberam 12.08.10


Maßnahmen der Bildungsförderung können bereits von der
Sache her keine "Diskriminierung" sein.

FischerfritzeFischerfritzeam 12.08.10


Entlich mal eine einfache aber gute Idee. Diese Karten können nicht in Alkohol umgewandelt werden und kommen wirklich den Kinder zu gute. In Stuttgart giebts das schon lange. Ich empfinde diese Lösung als die Bessere.

lunapiena41lunapiena41am 12.08.10


Hauptsache die Hilfen gleich welcher Art, kommen auch zu 100% bei den Kindern an. Da ist jedes Mittel recht.

HonnyleinHonnyleinam 12.08.10


Ne gute Sache,weil keine Diskreminierung stattfindet!


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