Hartz-IV: Mindestlöhne statt Milliarden-Lohnsubventionen
Tweet
Auf dgb.de weiterlesen
11 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Start, Politische Meinung, Milliarden, menschen, EURO, Arbeitgeber
Kommentare zu Hartz-IV: Mindestlöhne statt Milliarden-Lohnsubventionen
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Honnylein
da hast du wohl recht. Bakschisch wird in vielen Bereichen aus Steuergeldern finanziert, manchmal auch aus schon x-mal versteuerten Geldern. Deshalb ist dies nicht ein unbedingt gutes Beispiel.
Wie können Politiker(abhängig von der Wirtschaft) ein Gesetz schaffen,welches gegen ihre Überzeugung und der Wirtschaft steht.Macht und Geld regiert die Welt,dafür wird alles unternommen.Da interessieren die Arbeitnehmer nicht mehr.
Auch die Gelder,genannt auch Bakschisch für genehme politische Entscheidungen,zahlt der Gebühren und Steuerzahler!
Klar ist's verständlich, dass man den Zusammenhang zwischen deinem Gesabbel und dem Artikel nicht erkennen kann. Weil - es gibt keinen!
Wir sollten auf die Wirtschaftskompotenz der Mövenpickler hören.
Mindesttlöhne zerstören den Wirtschaftsaufschwung,vernichten Arbeitsplätze.
Wer das sagt? Phrasendrescher, Nichtskönner Christian Lindner z. Z. Generalsekretär der Mövenpickler, der schon zwei Firmenpleiten hingelegt hat.
Na ja, wer nichts drauf hat,der versucht eben an die Futtertröge mit schönem Pansionsanspruch ranzukommen.
Schnuckelchen du weißt es nicht, was auch ganz verständlich ist. :-)
Wir können keinen Mindestlohn geben - die armen Unternehmer. Durch Zuschüsse holen die Unternehmer ihre Steuergelder auf Umwegen wieder zurück.
Du bekommst doch Harz IV, dann kannst Du auch bei mir kostenlos arbeiten. Ich als Unternehmer zahle ja die Steuern
richtige arbeit soll richtig bezahlt werden , und den Tellerwächter , der vor der Toilette des Einkaufszentrums für seinen Arbeitgeber bettelt braucht keiner.
Was das mit der Aussage dieses Artikels zu tun haben soll, weisst du wohl selber nicht.
Anständiger Mindestlohn entlastet die Staatskassen. Auf die paar Lohndumping-Jobs, die uns da angeblich flöten gehen sollen, können wir gerne verzichten, angesichts der vielen positiven Aspekte des Mindestlohn. Wir betreiben sonst weiterhin nur Ausbeuterschutz und der ist, soviel ich weiß, (noch) nicht in der Verfassung verankert.
Aus welcher Kasse definitiv diese Sozialleistungen bezahlt werden spielt doch gar keine Rolle. Wie man das Kind nennt schon 2 mal nicht.
Ob Aufstocker, Arbeitsloser, Hartz4 Empfänger oder Sozialhilfeempfänger, Subventionsempfänger ist doch vollkommen egal. Die Gelder kommen eh aus einem Topf, nämlich den Topf des Steuerzahlers. Das dieses Geld vor der Auszahlung in kleinere Töpfchen umgeschichtet werden macht unter dem Strich keinen Unterschied.