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Hartz-IV: Mindestlöhne statt Milliarden-Lohnsubventionen

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Hartz-IV: Mindestlöhne statt Milliarden-Lohnsubventionen

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Seit dem Start von Hartz-IV arbeiten immer mehr Menschen zu so geringen Löhnen, dass sie auf Zuschüsse aus Hartz-IV angewiesen sind. Bislang hat der Staat dafür über 50 Milliarden Euro ausgegeben, indirekt subventioniert er damit die Arbeitgeber. Schwarz-Gelb muss endlich flächendeckende Mindestlöhne einführen.

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11 Kommentare

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Kommentare zu Hartz-IV: Mindestlöhne statt Milliarden-Lohnsubventionen

 

lunapiena41lunapiena41am 14.08.10


Honnylein

da hast du wohl recht. Bakschisch wird in vielen Bereichen aus Steuergeldern finanziert, manchmal auch aus schon x-mal versteuerten Geldern. Deshalb ist dies nicht ein unbedingt gutes Beispiel.

ottikleinottikleinam 14.08.10


Wie können Politiker(abhängig von der Wirtschaft) ein Gesetz schaffen,welches gegen ihre Überzeugung und der Wirtschaft steht.Macht und Geld regiert die Welt,dafür wird alles unternommen.Da interessieren die Arbeitnehmer nicht mehr.

HonnyleinHonnyleinam 13.08.10


Auch die Gelder,genannt auch Bakschisch für genehme politische Entscheidungen,zahlt der Gebühren und Steuerzahler!

Alter_SackAlter_Sackam 13.08.10


Klar ist's verständlich, dass man den Zusammenhang zwischen deinem Gesabbel und dem Artikel nicht erkennen kann. Weil - es gibt keinen!

HonnyleinHonnyleinam 13.08.10


Wir sollten auf die Wirtschaftskompotenz der Mövenpickler hören.
Mindesttlöhne zerstören den Wirtschaftsaufschwung,vernichten Arbeitsplätze.
Wer das sagt? Phrasendrescher, Nichtskönner Christian Lindner z. Z. Generalsekretär der Mövenpickler, der schon zwei Firmenpleiten hingelegt hat.
Na ja, wer nichts drauf hat,der versucht eben an die Futtertröge mit schönem Pansionsanspruch ranzukommen.

lunapiena41lunapiena41am 13.08.10


Schnuckelchen du weißt es nicht, was auch ganz verständlich ist. :-)

FischerfritzeFischerfritzeam 13.08.10


Wir können keinen Mindestlohn geben - die armen Unternehmer. Durch Zuschüsse holen die Unternehmer ihre Steuergelder auf Umwegen wieder zurück.
Du bekommst doch Harz IV, dann kannst Du auch bei mir kostenlos arbeiten. Ich als Unternehmer zahle ja die Steuern

max_freitagmax_freitagam 13.08.10


richtige arbeit soll richtig bezahlt werden , und den Tellerwächter , der vor der Toilette des Einkaufszentrums für seinen Arbeitgeber bettelt braucht keiner.

Alter_SackAlter_Sackam 13.08.10


Was das mit der Aussage dieses Artikels zu tun haben soll, weisst du wohl selber nicht.

PhantaduPhantaduam 13.08.10


Anständiger Mindestlohn entlastet die Staatskassen. Auf die paar Lohndumping-Jobs, die uns da angeblich flöten gehen sollen, können wir gerne verzichten, angesichts der vielen positiven Aspekte des Mindestlohn. Wir betreiben sonst weiterhin nur Ausbeuterschutz und der ist, soviel ich weiß, (noch) nicht in der Verfassung verankert.

lunapiena41lunapiena41am 13.08.10


Aus welcher Kasse definitiv diese Sozialleistungen bezahlt werden spielt doch gar keine Rolle. Wie man das Kind nennt schon 2 mal nicht.

Ob Aufstocker, Arbeitsloser, Hartz4 Empfänger oder Sozialhilfeempfänger, Subventionsempfänger ist doch vollkommen egal. Die Gelder kommen eh aus einem Topf, nämlich den Topf des Steuerzahlers. Das dieses Geld vor der Auszahlung in kleinere Töpfchen umgeschichtet werden macht unter dem Strich keinen Unterschied.


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