Schluss mit den Panik-Parolen vom Klimachaos
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Kommentare zu Schluss mit den Panik-Parolen vom Klimachaos
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Es hat in der Erdgeschichte imer wieder Klimaveränderungen gegeben. Die letzte dokumentierte stammt aus dem Mittelalter als die temperaturen weltweit gesunken sind. Es ist nur so, das wir den Klimawandel ein bischen beschleunigen. Aber aufhalten könnten wir ihn auch nicht wenn wir von heute auf morgen auf alle fossielen Brennstoffe verzichten würden. Früher war es einfach nicht messbar und die kommunikation war nicht weltweit möglich.
Phantadu: Übrigens, unsere Wälder haben immer noch Schäden.
1. Die Maßnahmen, die damals getroffen wurden (Luftverschmutzung u.s.w) sind ja nicht verkehrt und haben geholfen. Sie wurden in ersten Anfängen sogar schon vor der Waldsterbendiskussion eingeleitet. Die Belastung mit Schwefeldioxid und damit dem Sauren Regen hatte bereits im Jahr 1973 ihren Höhepunkt erreicht und nahm bis Anfang der 80´er Jahre deutlich ab. Also keine Kritik soweit. Aber das ist nicht der Punkt.
2. Wichtig wäre es, meiner Meinung nach, mal rückblickend die damalige Ereignisse zu analysieren. Wie kam es zu der Panikmache unter Wissenschaftlern, Medien und Politikern.
Ich lasse mal die Politiker erst mal außen vor, wohl wissend, daß die Grünen damals besonders von dieser Diskussion profitiert haben, aber Politiker aller Parteien haben sich mehr oder weniger erst an den Trend angehängt.
Aber wie hat das bei den Wissenschaftlern funktioniert?
Wie kam es zu völlig falschen Prognosen und Bewertungen?
Mögliche Antworten: Auch Wissenschaftler lassen sich im Sog mitziehen. Oder auch, wer mit Studien und Prognosen mitmachte, konnte auch mit Forschungsgeldern aus der Politik rechnen. Die komplexen Ursachen des "Waldsterbens" kamen erst nach und nach ins Blickfeld; z.B: Kälteperioden und Trockenheit, chemische Einwirkungen, Alterseffekte und Bestockung, Schädlingsbefall in Monokulturen. Aber nicht nur von Kritikern wurde das Waldsterben als Medienergeignis beschreiben, das ein völlig übertriebenes apokalyptisches Weltuntergangsszenario heraufbeschwört.
3. Wenn dem so ist, dann sollten wir auch beim Klimawandel vorsichtig sein und prüfen ob die Panik-Meldungen so richtig sein können (soweit uns das überhaupt möglich ist).
Klimawandel findet statt, die Frage ist nur in welchem Ausmaß und ob von Menschenhand gemacht. Es hat schon mehrere schlampige wissenschaftliche Vorhersagen gegeben und auch schon bewusste Manipulationen im Namen der "guten Sache". Nicht nur Ölkonzerne haben starke Interessen.
Stimmt - ich war Anfang des Jahres auf einem Wirtschaftsforum in München, wo es um diese ganzen CO2 Regelungen geht. Dort wurden die teilnehmenden Firmen dann gebrieft, wohin die Reise geht und welche Vorteile das für alle hat. Veranstalter war www(punkt)co2ncept-plus.de. Alle wichtigen Personen aus Wirtschaft und Politik waren dabei und sagten alle dasselbe!
Kritische Stimmen über Sinn und Unsinn dieser total komplizierten Verrechnungsmodelle wurden nicht gehört.
Würde mich freuen wenn der eine oder andere von Euch mal bei Glovilla.de vorbeischaut, denn alternative Energie und Umwelt ist unser Thema!
Ich weiß noch wie unsere Wälder vor 20 Jahren aussahen. Und was alles zur Rettung geschehen ist. Jetzt haben wir wieder herrliche Wälder. Also, was willst du mir sagen? Dass Nichthandeln ebenso gewirkt hätte. Du glaubst den einen und ich bin am Thema schon seit 30 Jahren dran.
Phantadu: Boh, kann das Leben einfach sein, wenn man nur die richtige Schublade zieht: Republikanerökohetze? Nee, ich lasse nicht denken, sondern bemühe mich schon selber darum, auch wenn du mich gerne in eine Ecke stellen willst.
Umweltschutz schön und gut, aber man muss ja nicht die Katastrophennmeldungen ungeprüft übernehmen.
Schönes Beispiel ist das sogn. Waldsterben. Wer sich heute einmal die Nachbearbeitung dieser "Katastrophe" im Internet oder beim Umweltbundesamt durchliest, der muss erstaunt feststellen, dass es "das Waldsterben" als Einzelereignis nie gegeben hat. Es gab einzelne Schadensereignisse (teils sehr stark) mit verschiedenen Ursachen in verschiedenen Gebieten, aber nie das "Waldsterben" wie damals behauptet. Wie waren noch die Prognosen einzelner "Wissenschaftler"? = In zehn Jahren ist der Wald tot!
Eslohnt sich also, auch mal unpopuläre Fragen zu stellen.
Nancy vergiss es. Früher waren es die grünen Chaoten, heute werden sie Ökoterroristen genannt. Diejenigen, die diese Kampagne von Amerika su steuern (Republikaner) verdienen natürlich nichts daran. Nancy, es ist immer leichter, denn Weg der Bequemlichkeit zu gehen und nicht zu handeln. Aber mach mich bloß nicht an, nur weil ich sehr wohl was für den Umweltschutz übrig habe und hinschaue, während du Republikanerökohetze nachquatscht, die überhaupt nichts mehr mit Seriosität zu tun hat. Boh, sind Leute wie du leicht zu manipulieren.
Phantadu und henri1407:
Na ja, es gibt ja auch gewichtige Gründe für eine solche "Angstmacherei": inzwischen gibt es einen großen Wirtschaftszweig, der mit Solar-, Wind- und Umwelttechnik gute Geschäfte macht. Der Handel mit Emissionsrechten ist äußerst lukrativ. Und nicht zu vergessen, mit solcher Panikmacherei können Regierungen ihre Bürger eher für Sparmaßnahmen und harte Einschnitte beim Energieverbrauch motivieren. Aus Sicht von Handel, Wirtschaft und Politik hat die Klimakatastrophen-Diskussion also nur Vorteile.
Übrigens mich persönlich macht immer misstrauisch, wenn eine Gruppe von Menschen (Wissenschaftler oder Politiker) behauptet, im Besitz der allein seeligmachenden Wahrheit zu sein und keinen Widerspruch duldet.
Na ja, selbst wenn es lediglich ein Angstszenario sein sollte, sind die Folgen der Gegenmassnahmen ja wohl eher positiv zu sehen. Sinkende Abhängigkeit vom Öl, saubere Luft etc.
Heinrich Hess
Glovilla.de
Nun, da streiten sich die Geister.
Das ganze System basiert doch darauf, Kasse zu machen. Da ist's dann auch kein Wunder, dass es solch kranken Typen wie AliG gibt und die sich noch einbilden, sie wären der Nabel der Welt.
Mit diesem Angstzenarium läßt sich doxh gut Kasse machen und darum geht es und nicht um den "Weltuntergang"!