Die Luxus-Privilegien der Eurokraten
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Üppige Gehälter, niedrige Steuern, Sonderurlaube – die 32 140 EU-Beamten spüren von der Wirtschaftskrise nichts. Obwohl alle EU-Staaten nach dem Finanz-Crash und der Euro-Rettung strenge Sparprogramme aufgelegt haben, bleiben die Eurokraten bisher verschont.
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10 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Wirtschaftskrise, Steuern, Rettung, Politische news, EURO, EU
Kommentare zu Die Luxus-Privilegien der Eurokraten
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Solange sich die Völker Europas dieser Eurokratie beugen ...
Selbstbedienung....
Doppelte Bezüge der EU Abgeordneten, Angestellten und das bei über 32 000 Personen. Und vor allem, der Ideale Abschiebe-Platz für Leute die Scheiß in der Politik gemacht haben. Das ganze ist schlimmer als die Pracht und die Macht aus der Kaiserzeit. Man könnte Meinen, das ganze wurde nur desswegen gemacht. Und was brachte es? Daß WIR alle, der Normale Bürger, Ärmer sind als wir es seit den 50er Jahren waren.
nun ja, die Eurokraten das wäre doch wieder mal ein Kandidat für das Wort des Jahres!!
Von welchem Rest sprichst Du? Es klingt eher nach mehr.
Die Völker haben doch alle ein Sparpaket auf gedrückt bekommen,das muß doch wieder ausgegeben werden,großen Teil für die Wirtschaft,ein Teil für die heimischen Politiker und den Rest für die Eurokraten.
Ich auch.
Mit dem Recht der Macht.
In welchem Märchenland leben die denn? Hey, ich will auch dorthin!
Die Luxus-Privilegien der Eurokraten ...
Mit welchem Recht bitte?