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BILDUNGS-CHIPKARTE: Kristina Schröder kontra Ursula von der der Leyen

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BILDUNGS-CHIPKARTE: Kristina Schröder kontra Ursula von der der Leyen

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21.08.2010, 20:20 - Die von CDU-Arbeitsministerin Ursula von der Leyen forcierte Bildungs-Chipkarte bleibt heftig umstritten. Nach Bedenken aus der CSU stellt sich nun auch CDU-Familienministerin Kristina Schröder quer.

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2 Kommentare

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Kommentare zu BILDUNGS-CHIPKARTE: Kristina Schröder kontra Ursula von der der Leyen

 

minka461minka461am 22.08.10


die Politiker müssten nur nach Ihrer leistung bezahlt werden,dann wären sie auch arm dran wie vile Bürger in unseren land ,vor allen müssten sie auch auf das verzichten was uns auch l´ieb und teuer wär

volkergvolkergam 22.08.10


Nehmt doch mal die Gesamtausgaben dieser Regierung für die Regierung und den gesamten Rattenschwanz, dann das was wir über die Grenzen hinaus hilfsweise verteilen.
Das Thema Cip wäre dann erledigt. Mit diesem Geld könnte man allen Kindern ein schönes und nicht verarmtes Leben in Deutschland finanzieren. Und es wäre sogar noch was übrig. Nur bestehet da ein Problem. Wir kürzen zum Wohle des Volkes bei Poilitikern und solchen die es mal waren. Krieg aus, Reparationszahlungen einstellen, für Politiker den Mindestlohn und pensionierte die Mindestrente, kein Fahrer, keine Sekretärin und kein Büro. Punkt


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