4.08Bedrohung Vogelgrippe: 205.000 Enten werden getötet
Eingestellt vonam 08.09.07in Politik via stern.de In zwei Entenmastbetrieben im bayerischen Landkreis Schwandorf hat die bislang größte Massentötung von Geflügel wegen der Vogelgrippe begonnen. Mehr als 200.000 Enten müssen gekeult werden, nachdem Vogelgrippe-Viren in den Beständen nachgewiesen wurden.Auf stern.de weiterlesen
Kommentare zu Bedrohung Vogelgrippe: 205.000 Enten werden getötet
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Hier ist ein Rezept das supergesund ist und wenig kostet:
250 g Hirse
Obst der Saison
Sahne
Zimt
Zucker oder Honig
Hirse aufkochen dann auf kleiner Flamme weitergaren. Je nach Geschmack etwas weicher oder
bissfest.Etwas abkühlen lassen Mit dem Obst mischen. Mit Honig oder Zucker, Vanillezucker
abschmecken. Sahne mit etwas Zucker und Zimt steif schlagen unterheben fertig.
Gesunde Ernährung kann man nun mal nicht zum Billigtarif haben. Erzähl das mal den versklavten Billiglöhnern ... wie solln die nachdenken was sie sich - und vor "allem ihren Kindern" auf den Tisch stellen ;)
Ach und ... ist ähnlich wie in unserer Welt - Politik ^^
Wurde jedes Tier daraufhin getestet? Da sieht man mal wieder ... das Töden schneller geht als die restlichen Möglichkeiten. Aber da gehts ja wieder um die Kosten ... also Töden -.-
Die Leute sollten endlich wieder überlegter einkaufen. Gesunde Ernährung kann
man nun mal nicht zum Billigtarif haben. Und wer macht sich schon Gedanken über
die armen gequälten Tiere in diesen schrecklichen Massenställen?Guten Appetit
beim nächsten Enteessen bei einem Billig-Chinesen.
Ich könnt auch jedesmal kotzen....Aber es interessiert erst dann, wenn es schon zu spät ist.
Stopt die Massentierhaltung!!!!
Das sagt schon alles was das für Farmen sind, bei einer Farm in Nittenau konnte nicht einmal die Tötungsmaschine angeschlossen werden da das Stromnetz der Farm zu marode war.
Schon wieder Panikmache Vogelgrippe?? Ohne mich..
Und da gibt es die Vogelgrippe nicht? Mann Mann Mann...
Schon wieder in Bayern??? Bin ich froh das ich zurzeit in NRW lebe..
Das schließt aber nicht aus, dass sie nicht nochmal ausbrechen kann. Diese Reaktion der Behörden, belegt doch nur, wie nah die Bedrohung immer noch ist..
Ist zwar krass, da die Vögel nicht einmal infeziert waren...Aber gut zu wissen, dass man jetzt so streng handelt und die Gefahr im Vorfeld minimiert!