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Medien aufmerksam beobachten

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Medien aufmerksam beobachten

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Lange Zeit haben es Volks- und Raiffeisenbanken mit ihrer Medienarbeit geschafft, vom Skandal um die DG-Fonds abzulenken. Themen wie eine Spende an einen Kleintierzüchterverein, das Sponsoring eines Radrennens oder die Verabschiedung eines „verdienten Vorstandes“ wurden hoch aufgehängt, während man versuchte, alles Negative tot zu schweigen.

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5 Kommentare

Kommentare zu Medien aufmerksam beobachten

 

genorealogenorealoam 06.09.10


Wundersam, dass (..nach Angaben der Volks- und Raiffeisenbankengruppe) ca. 30 Millionen Kunden, als auch ca. 17 Millionen Mitglieder sich zum Possen halten lassen. Die Wirklichkeit so mancher Betrügereien, wie zum Beispiel die Umtriebe um die maroden DG Fonds, zeigen die harte Realität, denen vornehmlich ältere Kunden dieser Genossenbankern hzum Opfer gefallen sind.

voba0815voba0815am 06.09.10


Merkwürdig, wie hier Beiträge zum Theam "entfernt" werden.

Vielleicht sollte der Leser mal folgenden Link aufrufen. Der Artikel nebst Kommentaren "spricht für sich".


LINK

Hier wird mal nicht von den Medien "geschönt" sondern die Dinge beim Namen genannt.

vobageschaedigtvobageschaedigtam 27.08.10


Auch ich aus dem Schwarzwald muss feststellen, dass in der Zeitung nur noch grossformatige PR-Anzeigen der V+R-Banken erscheinen!
Habe an den Voba-Vorstand geschrieben, dass die Werbekampagnen von den eigentlichen Problemen, d.h. von der DG-Problematik, ablenken soll und auch mal an die DG-Geschädigten denken soll!
Bislang ging kein Antwortschreiben ein!!

VobaschadenVobaschadenam 26.08.10


Hat sich inzwischen daran viel geändert? - Wohl kaum, denn den Zeitungen sind die werbenden Volksbanken wichtiger als die reingelegten Kleinanleger. Aber es wird eine ausgleichende Gerechtigkeit geben und die Volksbanken werden den Lohn für die Art, mit ihren Kunden umzugehen, noch bekommen. Und dann haben auch die Zeitungen genügend Grund, darüber zu berichten.

vr-bank-opfervr-bank-opferam 24.08.10


Schade, dass einige Medienvertreter mehr die Interessen ihrer Anzeigekunden im Auge haben als das Recht der viel größeren Zahl der Leser an einer objektiven und ausgewogenen Berichterstattung. Seriöser Journalismus stelle ich mir anders vor. Skandale müssen an die Öffentlichkeit und die Verantwortlichen beim Namen genannt werden.
Wenn das nicht geschieht, werden die Betrüger geschützt und können ihr unseliges Treiben weiter veranstalten. Und die betroffenen Geschädigten werden darüber hinaus vor den Kopf gestoßen.


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