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GELDAUTOMATEN: Volksbanken wollen Abhebegebühren nicht deckeln

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GELDAUTOMATEN: Volksbanken wollen Abhebegebühren nicht deckeln

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26.08.2010, 11:19 - Nicht nur die Sparkassen, sondern auch die Volks- und Raiffeisenbanken wollen die Abgaben für Geldautomaten nicht begrenzen. Sie verweisen auf unterschiedliche Kosten und setzen auf den Wettbewerb.

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3 Kommentare

Kommentare zu GELDAUTOMATEN: Volksbanken wollen Abhebegebühren nicht deckeln

 

OnkelOttoOnkelOttoam 29.08.10


So sind sie halt, Raiffeisens missratene Enkel.

Geld und Macht sind den Klein-Ackermännern in ihren Orange-Blauen Palästen wichtiger als genossenschaftliche Grundsätze.

Beschämend!

genorealogenorealoam 29.08.10


Banken, am Beispiel der DZ-Bank (DG Fonds) verteidigen beharrlich ihre Rechtsposition, auch wenn sie sich auf das Glatteis begeben haben und Kunden ungeeignete Produkte verkauft haben. Sie fühlen sich sogar bestärkt darin, wissen sie doch, Medien und auch die Politik auf ihrer Seite. Mit Moral hat das nichts zu tun, erst recht nicht, wenn die Bankenseite Unmengen von Geld an willige, krative Anwälte zu zahlen bereit ist. Mit Rechtsstaat hat das wenig gemein.

vr-bank-opfervr-bank-opferam 26.08.10


Wie die Bankenkrise bewiesen hat, ist es sehr fraglich, ob es im Bankensektor überhaupt einen funktionieren Wettbewerb gibt.
Nach meiner Erfahrung nutzen die Banken das unbestritten vorhandene Abhängikeitsverhältnis zu ihren Kunden mit allen Möglichkeiten aus. Kulanz ist eher die rühmliche Ausnahme.
Das zeigt aus das Verhalten dieser Bankengruppe bei den inzwischen zahlreichen Prozessen zum Thema "anlegergerechte Beratung". Trotz inzwischen eindeutiger Rechtslage mit Urteilen bis hin zum BGH, dass die Kunden nicht damit rechnen können, freiwillig Entschädigungen für offensichtliche Falschberatung zu erhalten.
Unter seriösem Bankwesen stelle ich mir etwas anderes vor.
Von den vollmundigen Marketingaussagen lasse ich mich schon lange nicht mehr blenden.


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