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"Jüdisches Gen" erzürnt die Deutschen und macht Israelis stolz

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'Jüdisches Gen' erzürnt die Deutschen und macht Israelis stolz

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Eingestellt vonam 01.09.10in Politik via bazonline.ch

"Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen", damit löste Thilo Sarrazin einen Sturm der Entrüstung aus und wird mit Hitler und Göbbels verglichen. In Israel versteht man die Aufregung nicht.

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20 Kommentare

Kommentare zu "Jüdisches Gen" erzürnt die Deutschen und macht Israelis stolz

 

Alter_SackAlter_Sackam 03.09.10


Au waia! Nich mal vor de Juden machen 'se halt!

walschwawalschwaam 02.09.10


Schon aufgefallen? Thilo Sarrazin hat über nicht Migration fähige Türkische und Arabische Muslime geschrieben. Da kam der Zeigefinger seiner Partei und der Regierung hoch, frei nach dem Motto du, du das darf man nicht. Dann aber kam der Spruch über das „Juden Gen“ oh Gott jetzt aber Parteiausschluss“. Das kann nicht sein, Deutschland hat Milliarden nach dem Krieg in Israel Investiert, damit die Israelis Waffen kaufen konnten um Ihre Nachbarn zu bekämpfen und Terrorisieren, um Palästinensergebiet zu bebauen, den Gazastreifen zu terrorisieren, in Deutschland lebende Juden auch noch in dritter Generation zu entschädigen, Offiziere und hohe Geheimdienst aus der Zeit vor 45 haben das Militär und den Israelischen Geheimdienst der Israelis Ausgebildet haben (ups das darf man ja nicht so laut sagen). Das, das was vor 45 war nicht mehr, egal wo auf der Welt passieren darf steht ohne Zweifel aber wir sollten endlich begreifen das es kein Tabu Thema mehr geben soll und jeder seine Meinung sagen kann ohne Rassistisch abgestempelt zu werden. Jeder kann seine Meinung Äußern und damit kann man sich auseinander setzen. Das Thema Sarrazin ist das Migration und Integration nicht über den Sozialstaat laufen sollt und kann.Leider zieht er auch Dumpfbacken an die keinen oder wenig Verstand haben.

MrMalwasMrMalwasam 02.09.10


KW, irgendwann wird auch das Biologie-Lehrbuch verboten werden. Wollen wir wetten?

Alter_SackAlter_Sackam 02.09.10


Könntest du den Schwachsinn, den du hier verbreitest, vielleicht auch mal etwas näher erklären und mit belegbaren Zahlen untermauern?

Alter_SackAlter_Sackam 02.09.10


Hast du es denn mit Verstand schon gelesen?

green_eyegreen_eyeam 02.09.10


Das Buch basiert nicht auf dem jüdischen Gen. Man sollte es mit Verstand lesen u. die Mißstände ändern, die angesprochen werden. Denn sie sind nicht zu leugnen. Habe erst die Videos von der Rütli-Schule u. anderen Berliner Schulen gesehen u. wie ein Türke sich dort aufspielte u. meinte er will kriminell werden, Hartz4 bekommen u. sonst nichts. Da kann ich ihm nur eines sagen, wie man sich bettet so liegt man u. ob immer für ihn so gesorgt wird ist die Frage, die in dem Buch gestellt wird.

karlweberkarlweberam 02.09.10


Warum sieht Sigmar Gabriel anders aus als Norbert Röttgen?
Nur,w eil das Umfeld in NRW anders ist als in Goslar?
Nur,weil der eine vielleicht anders erzogen worden ist als
der andere?
Warum sieht die Mehrheit der in Japan geborenen Menschen
anders aus als die Mehrheit der in Norwegen geborenen?
Gene sind da nie im Spiel?
Diese höchst erfreuliche Verschiedenheit der Menschen
und das höchst interessante Spiel der Gene wird durch
Denkverbote von hysterischer Seite wohl kaum zu stoppen
sein. Auch durch Vermummungs-Bekleidung nicht.
Die Lektüre eines Biologie - Lehrbuches muss manchen
dringend empfohlen werden. Diese Lektüre wiederum kann
Interessierten ebensowenig verboten werden wie die
Lektüre des Sarrazins-Buches.

kalmarkalmaram 01.09.10


RKarow, du würdest problemlos die Ergebnisse einer ganzen Universität anzweifeln, wenn sie nicht zu deinen Ideen passen.

HonnyleinHonnyleinam 01.09.10


Wieso können die Stolz sein?
Das sie nun ,,Dank" ihrer Vergangenheit meinen,sie können nach Gusto Rauben und Morden?Sie klauen anderen Völkern ihr Land,beschweren sich wenn es Gegenwehr gibt.Innerhalb ihres Clans da unterscheiden sie penibel zwischen Mein und Dein.
Aber wenn sie anderen was gewaltsam wegnehmen,dann ist es Unseres??
Na ja,was sagte eist Tante Erika? In Sachen Israel da können wir niemals neutral sein. Bis auf die Linken:
unterwürfiges Klatschen.

RKarowRKarowam 01.09.10


Honnylein und Kalmar,
wer diese Geschichte der Juden nicht kennt, kennt die jüdische Geschichte nicht.

HonnyleinHonnyleinam 01.09.10


Ja, nun wiederholt sich die Geschichte. Viele,viele Leute tragen bei den Juden mit Zins und Zinseszins ihre Schulden ab,ohne das sie es wissen.Die Gläubiger sie werden immer reicher,ohne einen Handschlag zu tun. Die Schuldner sie ackern sich halbtot,werden dabei meistens immer ärmer.
Wie das nun ausgeht,hoffenttlich nicht wieder so tragisch,wird die Geschichte zeigen.Sich gegen Zins und Zinseszins abstrampeln zu wollen ist schon mathematisch unmöglich. Aber ich denke, die Gelddruckmaschinen als kleineres Übel werden es richten.

kalmarkalmaram 01.09.10


Honnylein will damit nur sagen, dass sich die Juden nicht in das Bankgeschäft gedrängt haben, es wurde ihnen aufgezwungen, um sie aus dem Warenhandel herauszuhalten. Das selbe gilt für viele Hansestädte. Ihren Überschuss durch Provisionen verliehen die Juden als Kredite, die Händler wagten riskantere Geschäfte und bald waren viele bei den Juden verschuldet. Da musste dann mal wieder ein Pogrom her, um die Schulden loszuwerden.

Alter_SackAlter_Sackam 01.09.10


Und was willst du uns mit diesem überaus interessanten Rückblick in die Geschichte sagen? Dass man Auschwitz, Treblinka, Bergen-Belsen, Sobibor, Dachau, Majdankek usw. hätte weiter betreiben sollen?

HonnyleinHonnyleinam 01.09.10


Ich bring die wahre Geschichte noch mal.Das Juden nun nicht gerade das sind,was man sich so als Nachbar wünscht,folgende
Geschichte.
Anno 1278 meine Heimatstadt Lübeck war sowas wie der Nabel der Welt. Aus den Niederlanden ,England,sämtliche Ostseeanrainerstaaten trafen sich die Leute zu Handel und Wandel.
Zunehmend allerdings beschwerten sich die Kaufleute darüber das sie von den Einheimischen jüdischen Geschäftsleuten ständig gemeinschaftlich über den Tisch gezogen würden. Der Lübecker Senat besorgt darüber,das dieser Handel in andere Städte abziehen würde, fasste darauf folgenden Beschluss. Die jüdischen Händler sie durften darauf hin nur noch den damals unehrenhaft geltenten Beruf des Geldwechslers ausüben. (Wahrscheinlich einer der grössten Fehler der Weltgeschichte)
Weiterhin mussten sie bei Sonnenuntergang die Stadt verlassen,durften erst bei Sonnenaufgang die Stadt wieder betreten. Bis vor ca 200 Jahren wurde diese Reglung leider wieder aufgehoben. Nun haben wir alle das Pech das die Ackermänner die Welt regieren.

Dino_MartinoDino_Martinoam 01.09.10


Vielleicht sollte man auch mal andere zu Wort kommen lassen
LINK

RKarowRKarowam 01.09.10


Hm, ich bin nicht davon überzeugt, was der Dr. Ostrers so sagt.
Nach israelischen Untersuchungen jüngerer Tage gibt es drei Genproportionen. Die Eine stammt aus dem Urstamm der Isarelis und lasssen sich bis in den Jemen zurückverfolgen, die Andere stammt aus dem afrikanisch-marrokanischen Raum und eine Weitere stammt aus dem Wolgarauum, die wiederum auf die Wikinger (Siedlungstamm als Kasaren später bekannt) und somit auf die German zurückgehen. Und die Klammer des Überlebens war schlicht das Zusammenhalten in der Religion, die sich über die Jahrhunderte erhalten haben und so das Volk Israel, nicht genetisch rein, jedoch als religiöses Volk im Eigenverstäsndnis, bis heute erhalten hat. Und daraus nun eine Weltideilogie zu machen und ein so kleines Völkchen derart zu überhöhen, hat schon etwas Merkwürdiges. Was auf den Geistestzustand der Menscheheit schlecht hin hinweist.

RKarowRKarowam 01.09.10


eine völlig sinnverdrehte Darstellung.Israelische und andere Genforschungen bestätigen das im Prinzip. Also was soll diese billige Polemik und Aufregung, nur weil ein Journalist hier als Skandalnudel nun sich wichtig macht!

kalmarkalmaram 01.09.10


Nach Dr. Ostrers Forschungsergebnissen sind die Juden weder eine Rasse noch ein Volk, sondern eine über die ganze Welt verteilte Großfamilie, die von nur einem einzigen Stammvater aus Judäa abstammt, bei dem diese Gen-Mutation zum ersten Mal auftrat und der sie dann vererbt hat.

MrMalwasMrMalwasam 01.09.10


Tja so ist das. Nicht alles, was das sich selbst mit Wollust geißelnde Deutschland für verwerflich hält und in Kontext mit dem "Aufarbeitungswahn" so in Szene setzt, wird von anderen Ländern oder Völkern verstanden.
Ist doch gut, wenn die Israelis auf ihren Glauben, ihren Zusammenhalt, ihre Kultur und Religion stolz sind. Da sollten sich mal die Deutschen ein Beispiel nehmen und der Zentralrat der Juden in Deutschland sich etwas mehr auf das Mutterland des jüdischen Glaubens orientieren.
Da wären wir alle mit Sicherheit um ein Vielfaches weiter und der immer wieder postulierte Antisemitismus hätte kaum noch eine Basis in unserem Land!

kalmarkalmaram 01.09.10


Einfach "Dr. Harry Ostrer" bei Google eingeben, New York University, Abteilung Genetik.


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