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Zeitung: Bundesbank will Sarrazin rauswerfen

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Zeitung: Bundesbank will Sarrazin rauswerfen
Der Vorstand der Deutschen Bundesbank hat sich angeblich einstimmig für die Trennung von seinem Mitglied Thilo Sarrazin ausgesprochen. Nach Informationen der "Berliner Zeitung" gehe es nur noch um das Wie des Rauswurfs, nicht mehr um die Tatsache an sich. "Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende", zitiert die Zeitung "eine mit d

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4 Kommentare

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Kommentare zu Zeitung: Bundesbank will Sarrazin rauswerfen

 

HinterradantrieHinterradantrieam 08.09.10


Herr Sarrazin müsste eine Partei gründen aber sehr wahrscheinlich lebt er dann nicht mehr lang.

Walter54Walter54am 05.09.10


Selbst die Bildzeitung, die normalerweise gern bereit ist, beim Blasen in ein Hysteriehorn mitzuhelfen, weist darauf hin, dass hier die Regeln der Demokratie verletzt werden.
Es ist wohl eine deutsche Besonderheit, was sich hier abspielt. Die heutigen Erregungsdemokraten (Begriff von der Süddeutschen Zeitung geprägt) hatten ihre Vorläufer im Dritten Reich und bei den in Heinrich Manns Roman "Der Untertan" so trefflich geschilderten Dumpfmonarchisten.
Was hat Sarrazin gesagt? Er warnte davor, dass die hiesigen Einwanderungs- und Integrationsbestimmungen viel zu lasch sind, und dass Arbeitsscheu belohnt wird. damit hat er schlicht und einfach recht.
Und das große Geheul entstand dann wohl, als er sagte, Juden hätten ein Gen gemeinsam. Also bitte! Wie definiert denn der Staat Israel einen Juden? Warum hat er Hebräisch als Amtssprache eingeführt? Doch wohl wegen der genetischen Abkunft vom antiken sogenannten Auserwählten Volk.
Mit ist nichts davon bekannt, dass Sarrazin Juden als minderwertig bezeichnet hätte. Das wäre wohl auch absurd. Bei einem rassischen Vergleich (ein aus meiner Sicht unsinniges Verfahren, da die Rasse an sich keine Rolle spielt, sondern höchstens der Kulturkreis) würde im Vergleich zu den Juden, wo Gelehrtheit seit Jahrtausenden zur Tradition gehört, die Rassengemeinschaft der Deutschen schlecht abschneiden.

Alpha111Alpha111am 04.09.10


Sarrazin ist zwar ein großer Mann, hat seine eigene Meinung, die er auch Öffentlich zur Geltung bringt, und auch soll.
Denn in welchem Gesetz steht geschrieben, das Bundesbankvorstände
von Ihrer freien Meinung ausgeschlossen sind. Und so ganz Unrecht hat der Mann ja auch nicht, wenn man da so die Gewaltbereitschaft in Deutschland betrachtet. Wo kommt sie den her, zu 80% aus den zugewanderten Osteuropäern.

HonnyleinHonnyleinam 02.09.10


Dann hätten se ihn vorher rausschmeissen müssen.
Was hat er gemacht? Bis auf ein zwei Passagen,wo er hätte wissen müssen,das die Gutmenschen die sonst nicht das Maul aufkriegen,aus ihren Löchern vorgekrochen kommen(Friedmann,das war das allerschärfste) ,hat er Sachen aufgezeigt,die in der Politik zum allgemeinen Tabu erklärt worden sind ,dem Normalo aber schon jahrzehntelang gegen den Strich geht.
Deswegen jemand rausschmeissen zu wollen,zeigt doch auf von was für armseligen Volkszertretern wir regiert werden.


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