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Langzeitarbeitslosigkeit: Projekt Minipreneure von Peter Hartz startet verh

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Langzeitarbeitslosigkeit: Projekt Minipreneure von Peter Hartz startet verh

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Eingestellt von
Unfassbar
am 02.09.10in Unterhaltung via saarbruecker-zeitung.de

Peter Hartz glaubt weiter an sein Projekt der Minipreneure. Dort sollen Langzeitarbeitslose dauerhaft eine neue Chance erhalten. Doch die Resonanz auf das im März gestartete Angebot ist bislang eher verhalten.

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21 Kommentare

Kommentare zu Langzeitarbeitslosigkeit: Projekt Minipreneure von Peter Hartz startet verh

 

Boni BankerBoni Bankeram 11.09.10via Saarbrücker Zeitung


Hallo Harzler,
die paar Penauts welche ihr bekommt machen den Bock nicht fett.
Jetzt bekommen wir erst mal so lockere 40 - 50 Milliarden, denn die anderen 140 Milliarden sind schon wieder verbraten.Alles klar ?
Ihre......... Hypo Real Estate.......Wir bringen Deutschland in Schwung..

WunschWunscham 10.09.10via Saarbrücker Zeitung


Dieser Herr Hartz müßte selbst mal für mindestens 1 Jahr Hartz 4 bekommen,vieleicht wird er dann begreifen,wie es sich so lebt.Was will er den beweisen mit diesem Unsinn.Hartz 4 ist erniedrigend für jeden Bürger.Anständige gut bezahlte Arbeitsstellen müßen gesucht werden.Das finde ich sinnvoll.

Oh, da...Oh, da...am 10.09.10via Saarbrücker Zeitung


... hat jemand Ahnung von Wirtschaftsgeschichte...
























*lol*^

DesinfiziererDesinfiziereram 10.09.10via Saarbrücker Zeitung


Dieser schwer angeschlagene Zeitgenosse versucht auf Deibel komm raus
noch etwas Positives mit seinem gebeutelten Namen "anzustellen". Dabei
ist ihm kein Versuch zu billig. "Hartz", Sie gehen als Negativlehrbeispiel in die
deutsche Industriegeschichte ein. ( Da können Sie sich drehen un wenden. Das wird nichts mehr )..

weileweileam 10.09.10via Saarbrücker Zeitung


Mal abwarten, was rauskommt. Man sollte genau beobachten, welche Erfolge er vorzuweisen hat in den nähsten Wochen und Monaten

UntertanUntertanam 05.09.10via Saarbrücker Zeitung


Kann ihren Beiträgen nur zustimmen,Arndt !

LINK

Arndt WiesnerArndt Wiesneram 05.09.10via Saarbrücker Zeitung


Was ist eigentlich mit Konzepten für Hartz-IV-Bezieher, die Dank fehlender Lohnuntergrenzen einen solch geringen Dumpinglohn bekommen, dass sie zusätzlich noch Hartz IV beziehen.

Arndt WiesnerArndt Wiesneram 05.09.10via Saarbrücker Zeitung


Bei der ICH-AG gab es wenigstens noch Zuschüsse, wobei mir allerdings zumindest 2 Fälle bekannt sind, wo nichts in die KV/PV oder RV eingezahlt wurde.

Ich habe schon weiter oben dargelegt, warum dieses lebensfremde Projekt scheitern wird.

Die Gruppe der arbeitenden Hartz-IV-Empfänger, die dank fehlender Lohnuntergrenzen noch zusäzlich Hartz IV beziehen und dafür noch 4/5 ihres Lohnes an die ARGE abtreten dürfen.

Arndt WiesnerArndt Wiesneram 05.09.10via Saarbrücker Zeitung


Lieber Hubert!

Selbständig macht man sich dann, wenn man gesund, gut ausgebildet und/oder jung ist und/oder den entsprechenden familiären Rückhalt hat und/oder den entsprechenden finanziellen Hintergrund.

Aber genau solche Leute werden eben nicht arbeitslos und genau deshalb ist das Projekt von Monsieur Dr. Peter Hartz eine Totgeburt.

Was wir wirklich bräuchten, wäre ein gesetzlicher Mindestlohn, damit die Binnenkonjunktur stabil bleibt und gerade bei chronisch Kranken hilft eben doch nur ein Dritter Arbeitsmarkt OHNE befristete Arbeitsverträge.

SozialerSozialeram 05.09.10via Saarbrücker Zeitung


Wieder eine sinnfreie Maßnahme die nichts großartig Neues bringt.

Die einzigen die davon profitieren sind in der Regel nur die Träger solcher Maßnahmen die ihre eigenen Arbeitsplätze sichern und damit Geld verdienen (obwohl das hier ja noch nicht der Fall ist)

Pikanterweise auch noch vom Organisator des Gas-Gerd'chen Sozialabbaus, da ist natürlich jeder doppelt motiviert mitzumachen.

Aber soll er mal machen, villeicht hat ER den Stein der Weisen. :))))

huberthubertam 04.09.10via Saarbrücker Zeitung


Wer keine ausreichende Ausbildung hat oder krank ist, für den wird auch Herr Hartz nichts aus dem Stein schlagen können. Aber gibt es andere, die ihm weiterhelfen? Die Minipreneure sind ein zusätzliches Angebot, möglicherweise ein Strohhalm oder auch nicht. Wäre ich arbeitslos, würde ich alles versuchen, wieder Arbeit zu finden,da würde ich auch zu einem Herrn Hartz gehen. Und wenn dort auch nichts zu holen wäre, dann war es eben nichts. Es käme mir auf einen Misserfolg mehr oder weniger dann auch nicht mehr an. Wer heute erfolglos 200 Bewerbungen schreiben muss, dem sollte jeder Versuch ein Versuch wert sein

jobbijobbiam 04.09.10via Saarbrücker Zeitung


An die ich-AG kann ich mich noch gut erinnern. 20 Handwerker hatten sich auf engsten Raum mit der gleichen Idee selbstständig gemacht, für die es vorher schon nicht genug Kunden gab und danach waren alle Ich-AG-ler flott wieder am Ende. So, wie ich die Minipreneure verstanden habe, wird für die angehenden Minipreneure ein Wirtschaftlichkeitskonzept erstellt und sie werden 2 Jahre lang betreut, insoweit mal ein Fortschritt. Ob es was bringt und es tatsächlich eine Verbesserung ist, wird sich zeigen. Aber warum die Idee gleich ablehnen und das Kind mit dem Bade ausschütten, nur weil Hartz dahinter steht?

Arndt WiesnerArndt Wiesneram 04.09.10via Saarbrücker Zeitung


Dieses Projekt ist totaler Quatsch. Wer sich selbständig machen will, kommt auch ohne Peter Hartz auf diese Idee und hat auch so genug Ansprechpartner und Hindernisse wie schlechte Gesundheit entweder von Seiten des Arbeitslosen oder dessen Verwandtschaft, zu wenig finanzielle Mittel oder gar Verschuldung, zu wenig Grundkenntnisse macht Herr Hartz auch nicht wett und von den 14,36 Euro, die jedem erwachsenen, alleinstehenden ALG-II-Bezieher für Verkehr zustehen, kann man sich noch nicht einmal die monatlichen Fahrtkosten für das Essen holen oder Fahrten zum Arzt geschweige denn ein Auto leisten und bei 150 Euro Freibetrag pro Lebensjahr kommt man selbst mit 60 nur auf einen vierstelligen Betrag und selbstständig machen kostet eben Geld. Beim Gndwana-Park waren mal von 1,5 Millionen für die Schaffung von 25 Arbeitsplätzen für 5 Jahren die Rede (=12.000 Euro Förderung pro Jahr): LINK .

Mein Fazit: Wer ohne entsprechende Gesundheit, Bildung oder Geld oder auch allem zusammen dasteht, bekommt hier auch noch schön gesagt, dass er eigentlich nur zu faul sei, um sein Leben zu verändern. Mein persönlicher Dank an Herrn Warscheid aus der "leistungswilligen" Oberschicht von einem "leistungsunwilligen" Mitglied der Unterschicht für die Veröffentlichung seines tollen Kommentares.

UntertanUntertanam 04.09.10via Saarbrücker Zeitung


Früher hieß diese Idee doch "Ich-AG"-demnach alter Wein in neuen Schläuchen.

LINK

LINK

pipipipiam 04.09.10via Saarbrücker Zeitung


Hartz wird unterstellt, er wolle sich nur rehabilitieren. Ich denke, er ist schlau genug zu wissen, dass so etwas auch gehörig daneben gehen kann, nämlich, wenn er keinen vermitteln kann oder am Ende viele enttäuscht zurückbleiben. Dann ist sein Ruf endgültig ruiniert. Ich denke mal, er ist sich dessen bewusst und hat sich gut überlegt, was er dort tut und wird sich auch anstrengen

egalegalam 04.09.10via Saarbrücker Zeitung


Ob er aus gekränkter Eitelkeit handelt oder aus edlen Motiven, sollte sekundär sein. Jeder Arbeitslose, der am Ende von der Straße weg ist, dem ist geholfen. Und der fällt der Allgemeinheit nicht mehr zur Last. Ob da der Name Hartz dahinter steckt oder nicht, ist mir piepschnurtsegal. Wenn seine Hilfe zieht, dann hat er mehr Respekt verdient als mancher Quacksalber. Zu Hartz selbst kann man stehen, wie man möchte, ihn mögen oder nicht. Aber man sollte ihn mal versuchen lassen und wer freiwillig teilnehmen möchte, den sollte man auch lassen. Was kann passieren? im schlimmsten Fall geht es in die Hose

UnfassbarUnfassbaram 02.09.10via Saarbrücker Zeitung


Der Mann ist doch nur gekränkt und will es nochmal beweisen.
Als vorbestrafter will er nicht abtreten.
Alles oller Käse, den er dain seinem projekt verkauft.

sadesadeam 02.09.10via Saarbrücker Zeitung


was ist daran blödsinn? dein dummer kommentar ist blödsinn.da will herr hartz anderen willigen menschen helfen wieder auf die beine zu kommen und du findest es blödsinn. solche nasen wie du sind abstoßend

grinogrinoam 02.09.10via Saarbrücker Zeitung


Lasst ihn doch mal machen. An den Taten soll er gemessen werden. Wenn er den ersten Arbeitslosen präsentieren kann, den er zu einem menschenwürdigen Gehalt in Lohn und Brot brachte, dann ziehe ich meinen Hut vor ihm. Der Arge gelingt das nämlich nicht. Was haben die den als Alternative?

norwaynorwayam 02.09.10via Saarbrücker Zeitung


kommt jetzt harz 5????? bekommt er auch noch geld für diesen quatsch bezahlt


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