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HARTZ IV: VERRINGERT LEYENS CHIPKARTE KINDERARMUT?

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HARTZ IV: VERRINGERT LEYENS CHIPKARTE KINDERARMUT?

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(01.09.2010) Frau von der Leyen’s mächtigstes Argument für die Chipkarte, mit der Kinder, die von Leistungen des SGB II (Hartz IV) leben, demnächst mit Sachleistungen beglückt werden sollen, ist, dass sie „vom Kinde her“ denkt und damit die Kinderarmut effektiv bekämpfen könne.

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1 Kommentar

Kommentare zu HARTZ IV: VERRINGERT LEYENS CHIPKARTE KINDERARMUT?

 

RKarowRKarowam 05.09.10


Bei der Chipkarte geht es nicht um die Verringerung von Kinderarmut, sondern um die Sicherung von Leistungen, die die Kinder sonst kaum bekommen würden. Unabhängig der Frage, ob das reicht, der richtige Weg wäre oder ob die BRD überhaupt derartige Prolbeme zu lösen vermag, was ohnehin zu bezwiefeln steht.
Siehe www.internet-magazin-les-art.eu


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