4.59

Arzt verlangt Kopftuchverbot und Kenntnisse der deutschen Sprache

x 32
 
 
Arzt verlangt Kopftuchverbot und Kenntnisse der deutschen Sprache

Beitrag melden

Eingestellt vonam 06.09.10in Politik via deutsche-apotheker-zeitung.de

Ein Allgemeinmediziner aus dem osthessischen Wächtersbach hat in seiner Praxis ein „striktes Verbot“ von Kopftüchern verhängt. Außerdem verlangt er von seinen muslimischen Patienten Grundkenntnisse der deutschen Sprache. Auch Familien mit mehr als fünf Kindern will er künftig nicht mehr behandeln.

Auf deutsche-apotheker-zeitung.de weiterlesen

18 Kommentare

Kommentare zu Arzt verlangt Kopftuchverbot und Kenntnisse der deutschen Sprache

 

MrMalwasMrMalwasam 08.09.10


Nochmal, weil irgendwie Blockade: An Feenzauber-das heißt "Sowjet ist es Gott sei Dank noch nicht"
Aber bald...

MrMalwasMrMalwasam 08.09.10


Hallo fee, das heißt "Sowjet ist es Gott Sei Dank noch nicht". Aber bald...

lunapiena41lunapiena41am 07.09.10


Fee

du kennst dich bzgl. Kassenärzte erstaunlich gut aus.

lunapiena41lunapiena41am 07.09.10


Feechen

du hast falsch gelesen.

MrMalwasMrMalwasam 07.09.10


Fee, hat schon etwas mit den "Zuwanderern" zu tun.
Und was den Versuch betrifft, wie stehst Du denn dazu, wenn alle "Gutmenschen" mal ihre eigene Geldbörse für diesen humanitären Zweck öffnen würden?
Den Steuer-und Beitragszahler rupfen, Opferbereitschaft, Fremden- und Ausländerfreundlichkeit einfordern und sich selbst "automatisch" Jahr für Jahr die Bezüge anheben sowie bei der eingeforderten "Solidarität" außen vor bleiben. Du, das kann der sogenannte "Normalbürger" auch, nicht nur "unsere" Politische Klasse!

FeenzauberFeenzauberam 07.09.10


sasa1963
MrMalwas,
was hat das mit dem Artikel und einem menschenverachtenden "Arzt" zu tun?

sasa1963sasa1963am 07.09.10


"Deutscher als Gast im eigenen Land"

Man bekommt immer mehr den Eindruck, dass die Deutschen zunehmend Gäste im eigenen Lande sind, die sich gefälligst der Kultur, den Regeln und den Sitten der zugezogenen Gast-Ausländer anzupassen haben. Will sich dem jemand nicht völlig unterordnen, so wird er durch den Journalismus umgehend mundtot gemacht. Ist das noch normal??? und wo soll das noch hinführen????

MrMalwasMrMalwasam 07.09.10


Feenzauber, ich wäre da mal für einen Versuch:
Alle, die sich in der Politik und Anderswo vehement für das Bleiberecht, für Toleranz gegenüber Zuwanderern (auch gegenüber den Kriminellen), geben ihren "Geschützten Status" mal für 2 Jahre auf. Sie ziehen in die sozialen Brennpunkte, z.B. nach Berlin-Neukölln, in den Wedding oder nach Spandau, rund um den Lutherplatz. Sie geben ihre Kinder, sofern sie welche haben, in eine Schule in diesen Problembezirken. In eine Schule mit einem Migranten-Anteil von mindestens 50%. Sie nehmen je eine Familie, auch eine Großfamilie auf und versorgen sie mit allem Notwendigen "Rund um die Uhr". Mit Verpflegung, mit Grundausstattung ihrer Wohnräume, mit medizinischer Versorgung. Und zwar so, dass sie keine Mittel der Gemeinschaft in Anspruch nehmen. Alles aus eigener Tasche!
Schlage das doch den Leuten in der Politischen Klasse mal vor. Gewinne bitte Sympathisanten für diese Idee. Mich hättest Du sofort an Deiner Seite und mit Sicherheit hunderttausende weiterer Sympathisanten.
Wenn Du das durchbekommen hast, dann wirst Du mit Sicherheit ohne Widerspruch akzeptiert!
Betrifft auch Phantadu und Andere!

FeenzauberFeenzauberam 07.09.10


lunapiena41,

das ist falsch. Jeder kann als Privatpatient zu einem Arzt gehen!

karlweber,
das hat mit dem vorliegenden Fall nichts zu tun! Die Notfallbehandlung ist grundsätzliche Pflicht! Außerdem hast Du von der Behandlungspflicht eines Kassenarztes keine Ahnung!
"Der Kassenarzt ist grundsätzlich verpflichtet, Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen zu behandeln."

Bertram11,

1. Bei Deinem Deustch ist es eagl, wo Du einkaufst! Zitat: "Ich mache auch nicht für Türkische Gemüse Händler, wenn er nicht gut Deutsch Spricht."
2. Diese Aussage: "....das ist so,wenn ich nichts sehe und auch nicht weis wo es weh tut,kann ich keinen helfen." ist wohl an Infantilität kaum zu überbieten!

lunapiena41lunapiena41am 07.09.10


Feechen

dann müssten wir Ärzten die nur Privatpatienten behandeln auch die Zuslassung entziehen. Auch sie grenzen damit gewisse Gruppen aus.

karlweberkarlweberam 07.09.10


Nur in einem Notfall muss ein Arzt jemanden behandeln, der
zur Tür hereinkommt.
Das ist Rechtslage. Sie macht Diskussionen über seine
Entscheidung überflüssig.

ottikleinottikleinam 07.09.10


Ist in den Behandlungen gleich schwierig.Fremdes Blut lehnen die Zeugen Jehova ab,selbst wenn sie im Sterben liegen.Muslimi Frauen wollen ihre Körperteile(Po oder Oberschenkel)nicht zeigen,zb.wegen einer Injektion.

FeenzauberFeenzauberam 06.09.10


Die Zeugen Jehovas sind damit überhaupt nicht zu vergleichen, ebenso wie andere Sekten, bei denen auch Operationen verboten sind.
Hier geht es einem Arzt um rassistische Ausgrenzung von Menschen! Diesem Mann gehört die Zulassung entzogen!

FeenzauberFeenzauberam 06.09.10


Bertram11,

Du scheinst Dein widerwärtiges, braunes Gesindel mit überwiegender Mehrheit zu verwechseln. Sowiet ist es Gott sei Dank noch nicht!

green_eyegreen_eyeam 06.09.10


Ähnlich schwierig gestaltet es sich mit Zeugen Jehovas, die z. B. Blutübertragung ablehnen. Ich habe so einen Fall erlebt, die hätten eher ihr Kind sterben lassen.

green_eyegreen_eyeam 06.09.10


Hier muss man, denke ich, die Zusammenhänge kennen, um es zu verstehen. Der Artikel in alle Kürze kann die Bestrebungen des Arztes wohl kaum widergeben.

MrMalwasMrMalwasam 06.09.10


Na Feenzauber, das erledigt sich doch irgendwann von selbst. Fallschirmabsprung ohne Schirm, Selbstmord an der Strippe in 5 Metern Höhe, Autounfall...
Die "Vorsehung" ist da außerordentlich einfallsreich.

FeenzauberFeenzauberam 06.09.10


Bertram11

ich glaube, Du schämst Dich noch nicht einmal für Deine widerwärtigen Aussagen!


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren